Schöpfung

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André Töws

Der Mensch - Sein Wesen und seine Aufgaben

1. Mose 1,26-28
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André Töws

Faszination Schöpfer

1. Mose 1,1-2,3
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André Töws

Es gab mal bessere Zeiten - Lektionen aus dem Paradies

1. Mose 2,4-25
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Markus Matthes

Die Schöpfung

Ist die Schöpfungsgeschichte glaubwürdig für dich? Wie hat Gott diese Erde erschaffen? Erfahre wie der Anfang der Geschichte ausschaut!
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1:41:36
Stefan Drüeke, Gorden Winter & andere

Ist das Schöpfungsdogma relevant?

Warum sollte man an die Schöpfung glauben? Ist die Bibel hierfür eine zuverlässige Quelle? Über diese und andere Fragen diskutieren einige der Redner der Kreatikon in der Einführungsveranstaltung.
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0:54:48
Alexander vom Stein

Schuf Gott durch Evolution?

Eine Wasserscheide hat eine Keilform und trennt zwei Wassertropfen scharf von einander ab. Wie hängt das mit dem Sündenfall, Kreationismus und auch deiner persönlichen Lebensentscheidung zusammen?
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0:49:37
Werner Gitt

Keine Information, kein System | Überraschungen in der Schöpfung

Die Information ist der Grundbaustein eines jeden Systems und auch unseres Lebens. Aber woher kommt diese Information? Und welche Überraschungen können wir noch in unserem Umfeld entdecken?
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1:08:20
Eric Hovind

God’s Glory

Warum existieren wir? Was ist der Sinn unseres Lebens? Leben wir für unser eigenes Glück, oder für die Herrlichkeit Gottes? Lass dich von Eric Hovind in eine Reise mit hineinnehmen und über Gottes Herrlichkeit um dich herum staunen.
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1:24:40
Roger Liebi

Die Schöpfung des Menschen - Die Zubereitung des Paradieses

Gut dann gehen wir zu 1. Mose 2, wo wir also im Detail die Schöpfung des Menschen finden, die Zubereitung des Paradieses. Der Mensch wird hier erschaffen, Vers 7, aus dem Erdboden. Er wird Adam genannt. Adam heißt Mensch und dann wird es auch gebraucht als Eigenname. Adam kommt von dem Wort «adamah», was «Erdboden, rote Ackererde» bedeutet. Weil der Mensch aus der Erde geschaffen worden ist, heißt er Adam. Wir können also Adam Stoffen, die man in der Erde findet. Und wenn unser Körper verwest, geht er zur Erde zurück. Also nicht aus Blut, die Heiden haben das ein wenig frisieren wollen, aber aus Erde. Der Garten wird bezeichnet als in Eden, Vers 8. Eden kann man übersetzen aus dem hebräischen mit Wonne, Lust. Es gibt ein verwandtes Wort im hebräischen, nämlich «edna». Das ist ein Wort, das den Geschlechtstrieb des Menschen bezeichnet. In 1. Mose 18, 12 sagt die alte Sarah
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Konrad Eißler

Jubilate

Geburtstag, Hochzeitstag oder auch Abschiedstag sind ein Grund, sich zu freuen. Viel größer und wichtiger ist aber die Tatsache: Gott feiert Sonntag - und wir sollen uns mitfreuen. Konrad Eißler nennt drei Gründe. - Abschiedspredigt in der Stuttgarter Stiftskirche zum Sonntag Jubilate
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0:38:49
Jürg Birnstiel

Was spricht für die Existenz Gottes?

Die junge englische Jornalistin Ariane Sherine startete im Oktober 2008 in London eine Plakataktion, die weit über die Grenzen Englands hinaus Beachtung fand. Anstoss zu dieser Aktion waren Botschaften von Christen, die in den öffentlichen Bussen aufgehängt waren und die sie als Drohbotschaften empfand. Sie ärgerte sich darüber, dass die Passagiere ihn ihren Augen durch solche Botschaften eingeschüchtert würden. Ihr kam die Idee, den Leuten zuzurufen, sie sollten sich nicht verrückt machen lassen, denn es gebe vermutlich gar keinen Gott. Ihr Zeitungsaufruf löste ein grosses Echo aus. Freidenker, Atheisten und Humanisten unterstützten sie und spendeten 300'000 Franken. So rollte Anfang dieses Jahres ihre Botschaft auf 200 Bussen und 1000 U-Bahnen durch London. Ursprünglich wollte Sherine schreiben, es gebe keinen Gott. Der Protest der Gläubigen und die Bedenken der Transportunternehmen veranlassten sie, ein «probably» («wahrscheinlich») einzufügen. Diese Aktion
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0:20:13
Konrad Eißler

Bilder

Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde. Wer über sich im Bilde sein will, wahrhaft gebildet und nicht schrecklich eingebildet, der reflektiere diese dreiteilige Bildge­schichte: Gott schafft Kunstbilder. Ihn schaffen Zerrbilder. Er hat das Ebenbild geschaffen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:51:35
Jürg Birnstiel

"Gott schuf weder die Welt noch den Menschen"

Am Ende des 6. Schöpfungstages betrachtete Gott alles, was er geschaffen Wer wollte das bezweifeln? Die Naturforscher entdecken immer wieder Neues Verworfen wird nur der Gedanke, dass ein Gott, der als Schöpfer und Klar, die Bibel lässt keine Zweifel aufkommen. Gott, der sich in der Bibel
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0:18:22
Konrad Eißler

Gott schafft

Wer weniger schafft, als er schaffen will, und wer einfach geschafft ist, soll hören: "Freut euch und seid fröhlich über das, was Gott schafft." - Predigt zum Ewigkeitssonntag aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:42:48
Jürg Birnstiel

Die Quelle allen Lebens

Schriftlesung: Kolosser-Brief 1, 15-23 Dankmar Fischer, der über viele Jahre im Milieu von Hamburg arbeitete, berichtet, wie er einen Anruf eines Vertreters der Jugendbehörde von Hamburg bekam. Der Mann sagte: "Herr Pastor, wir haben von Ihrer Arbeit gehört und möchten Sie gern einmal kennen lernen." Er besuchte also diese Behörde. Kaum hatte er das Amt betreten, kommt ihm der Beamte entgegen, steckt seine Hand aus und fragt ihn, so dass es alle hören konnten: "Herr Fischer, warum reden Sie immer von Jesus?" Ein bisschen überrascht sagt Fischer: Wieso? Ich habe doch noch gar nichts gesagt." Der Beamte meinte: "Ja, mir nicht, aber Ihre Klienten erzählen mir: 'Der Fischer und seine Leute reden immer von Jesus. 'Wieso eigentlich?" [1] Ja, wieso reden Christen immer von Jesus? Würde es nicht reichen, wenn sie von Gott sprächen? Warum immer Jesus? Christen können gar nicht anders, denn Jesus hat unser Leben dermassen verändert, dass wir nicht über Gott sprechen könn
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0:20:13
Konrad Eißler

Spiegel

Nur wenn der Spiegel zum Träger eines Ebenbildes wird, erfüllt er seinen Sinn. Und nur wenn der Mensch zum Träger seines Ebenbildes wird, erfüllt er seinen Sinn. Deswegen kommt der Mensch von Gott, deswegen ist er in Gott und deswegen geht er zu Gott. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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1:02:52
Roger Liebi

Die biblische Schöpfungswoche

Kapitel durch das erste Buch der Bibel bis zum Turmbau zu Babel in Kapitel 11. Also wir beginnen mit 1. Mose 1 und ich lese ein paar Verse vor: leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag. eine Scheidung zwischen den Wassern! Und Gott machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so. Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Ta
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0:28:21
Jürg Birnstiel

Jesus - Ursprung des Universums

Reihe: EINZIGARTIG! (1/3) Es gibt unglaublich viel Einzigartiges in unserer Welt. Im Internet fand ich verschiedene Produkte, die einzigartig sind. DAS ZELT – einzigartig und atemberaubend. Garantiert einzigartige Hochzeitsringe. Einzigartig im Design. Zivilschutz-Museum: Einzigartig und unterirdisch. Und auch das Aletschgebiet macht Werbung mit dem treffenden Slogan: Einzigartig cool. In Basel findet man «Die Art, wie wir Steuern senken, ist einzigartig» usw. usf. In der Schöpfung begegnen uns überall unzählige Einzigartigkeiten, die für uns ganz selbstverständlich sind. Zum Beispiel die unzählbaren Schneeflocken, die jedes Jahr vom Himmel fallen und jede Flocke ein Original ist. Natürlich ist auch jeder Mensch absolut einzigartig. Das ist sogar bei eineiigen Zwillingen der Fall. Jeder ist eine eigene und einzigartige Persönlichkeit. Jedes Mal, wenn ein Mensch diese Welt verlässt, geht ein Ori
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Theo Lehmann

52. Jugendgottesdienst

Liebe Freunde, ein alter Herr beschließt, seine Kinder zu besuchen. Er zieht sich an, er steigt in die Straßenbahn und als er an der Zentralhaltestelle aussteigt, da weiß er nicht mehr, wo er eigentlich hin wollte. Totale Mattscheibe. Er steht eine Weile ratlos rum, und schließlich fällt ihm wenigstens ein, wo er herkommt. Er geht also in die nächste Telefonkabine und ruft die zuhause an und fragt, wo er denn eigentlich hin möchte. Solche Dinge kommen vor, wenn der Mensch alt wird. Und da konnte der alte Herr noch von Glück reden, dass er sich wenigstens erinnern konnte, wo er herkam. Es ist durchaus möglich, dass er eines Tages auch noch das vergisst. Oder überhaupt nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist. Altersverkalkung nennt man das. Wir brauchen gar nicht darüber zu lachen. Erstens wisst ihr ja gar nicht, was euch in dieser Hinsicht im Alter blüht. Falls ihr überhaupt alt werdet. Manchen von euch müsste man ja wünschen, dass sie wenigstens so alt werden, wie sie jetz
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1:01:40
Roger Liebi

Der biblische Schöpfungsbericht in 1. Mose Kapitel 2 (Teil 2/2)

Nachdem wir nun die sieben Tage betrachtet haben, kommen wir jetzt zu diesem Ergänzungsbericht ab Vers 5. Es ist ein Problem, wie man den Satzbau aus dem Hebräischen übersetzen sollte. Bei den meisten Bibelübersetzungen ergeben sich für den Lesenden Fragen in Bezug darauf, was denn hier ausgesagt wird. Ich habe hier eine Lösung, wie der Text vollumfänglich verständlich wird. Die Verse 5 und 6 sprechen also jetzt über die Bewässerung des Erdbodens. Nun geht es eben um den Menschen, die Krone der Schöpfung. Kraut des Feldes wuchs (denn der HERR, Gott, hatte [noch] nicht regnen lassen über der Erde, und Adam war [noch] nicht da, um den Erdboden zu bebauen), [6] da stieg ein Grundwasserstrom auf und bewässerte die ganze Oberfläche des Erdbodens. Da hat ja Gott aus dem Urozean das Festland auffalten lassen, so dass das
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