Das erste Buch Mose
30 Teile
Predigten & Vorträge
30 Inhalte
- Teil 1
Warum bleibt das menschliche Herz trotz Neuanfang böse? Genesis zeigt: Gott startet nach dem Gericht neu – und formt aus einer zerbrochenen Familie doch noch Hoffnung für alle. 24.03.200824.03.2008 - Teil 2
Teil 1
Gott schafft nicht chaotisch, sondern Schritt für Schritt: erst Ordnung, dann Füllung. Die Frage ist, ob du dein Leben als Durcheinander siehst – oder als etwas, das Gott neu ordnen kann.
24.03.200824.03.2008 - Teil 3
Teil 2
Gott schafft nicht allein mit Kraft, sondern mit Wort und Geist. Und du veränderst dich nur, wenn beides zusammenkommt: Wahrheit, die trifft, und Licht, das dich neu ausrichtet.
25.03.200825.03.2008 - Teil 4
Der Mensch ist nicht Gott – und genau darin liegt seine Würde. Er lebt von Gottes Atem, braucht Sinn, Aufgabe und innere Erneuerung; ohne das wird Leben schnell leer. 25.03.200825.03.2008 - Teil 5
Warum fällt Nähe so schwer? Adam und Eva zeigen: echte Beziehung lebt von Vertrauen, nicht von Schutzpanzer und Versteckspiel. 25.03.200825.03.2008 - Teil 6
Warum zerbricht Vertrauen so schnell? Der Kern: Ein einziger Zweifel an Gottes Wort reicht, und schon kippt alles – bis Schuld, Angst und Distanz bleiben. 25.03.200825.03.2008 - Teil 7
Arbeit, Schmerz, Tod: Seit dem ersten Fehltritt ist das Leben mühsam geworden. Doch mitten im Verlust bleibt die Frage offen: Gibt es noch einen Weg zurück zum Leben? 25.03.200825.03.2008 - Teil 8
Kain und Abel zeigen: Nicht das Geben zählt, sondern was du Gott wirklich gibst. Wer nur den Rest abliefert, riskiert, dass Neid und Wut stärker werden als das eigene Herz. 25.03.200825.03.2008 - Teil 9
Gott wartet nicht ewig. Wie Noahs Zeitgenossen leben auch wir mit einer Frist: Wer die Warnung ignoriert, verpasst die Rettung. 25.03.200825.03.2008 - Teil 10
Nach der Flut beginnt alles neu – doch das Herz des Menschen bleibt gleich. Warum setzt Gott trotzdem auf Bund, Ordnung und Gnade statt auf den nächsten großen Neustart? 26.03.200826.03.2008 - Teil 11
Babel beginnt im Kopf: Was, wenn der Drang nach Selbstverwirklichung dich von Gott und von anderen trennt? Die Sprachenverwirrung wirkt plötzlich wie Schutz vor Größenwahn. 26.03.200826.03.2008 - Teil 12
Abraham will Sicherheit selbst machen und landet in der Krise. Die Frage bleibt: Vertraust du Gottes Weg – oder greifst du aus Angst zu falschen Lösungen? 26.03.200826.03.2008 - Teil 13
Gehorsam bringt nicht immer Ruhe – oft erst den Sturm. Abraham lernt: Nicht das, was glänzt, gibt Halt, sondern Gottes Zusage. 26.03.200826.03.2008 - Teil 14
Gott hält sein Wort, auch wenn du nichts in der Hand hast. Abraham lernt: Nicht Leistung rettet, sondern Vertrauen – und am Ende zählt nicht Besitz, sondern Gott selbst. 26.03.200826.03.2008 - Teil 15
Warum erst jetzt? Abraham soll lernen: Nicht seine Kraft, sondern Gottes Zusage trägt. Die neue Identität kommt nicht aus Leistung, sondern aus Vertrauen – und aus einem Gott, dem nichts unmöglich ist. 26.03.200826.03.2008 - Teil 16
Wie weit geht Gottes Geduld mit einer kaputten Stadt? Abraham ringt um Rettung, Lot flieht knapp – und am Ende steht die Frage: Wer hört noch rechtzeitig auf Gott? 26.03.200826.03.2008 - Teil 17
Wo ist deine Sicherheit: in Menschen, Geld oder Gottes Wort? Abraham lernt schmerzhaft, alles loszulassen – und genau dort wird Glaube unerschütterlich. 27.03.200827.03.2008 - Teil 18
Warum zerbrechen Christen oft ohne Gemeinschaft? Wer sich abkapselt, verliert Korrektur, Halt und wächst schnell in schräge Eigenideen hinein. 27.03.200827.03.2008 - Teil 19
Hier entscheidet sich alles an einer Frage: Lebst du für den schnellen Gewinn heute – oder für das, was morgen zählt? Esau zeigt, wie teuer ein kurzer Genuss werden kann. 27.03.200827.03.2008 - Teil 20
Wenn du immer nur nach dem Äußeren greifst, zahlst du später den Preis. Jakobs Weg zeigt: Eigenwillige Entscheidungen bringen Umwege, Schmerz – und trotzdem bleibt Gott dran. 27.03.200827.03.2008 - Teil 21
Gott sieht die Übersehenen: Lea bekommt keine Liebe, aber Kinder. Doch ihre größte Sehnsucht bleibt offen – kann ein Mensch überhaupt Liebe erzwingen? 27.03.200827.03.2008 - Teil 22
Wenn Gott dich stoppt, ist das keine Niederlage. Jakob lernt: Nicht stärker werden, sondern loslassen, um Versöhnung und echten Frieden zu finden. 27.03.200827.03.2008 - Teil 23
Wenn Familie zerbricht, bleibt die Frage: Sucht du Segen – oder nur deinen Vorteil? Jakob, seine Söhne und Josef zeigen, wie Lüge, Neid und Schuld alles zerstören. 28.03.200828.03.2008 - Teil 24
Zwischen Familienbruch und Lust entscheidet sich, wer wirklich Herr über sich selbst ist. Juda verliert fast alles – und erst im Verlust lernt er, Verantwortung zu übernehmen. 28.03.200828.03.2008 - Teil 25
Treue im Verborgenen zahlt sich aus: Joseph sitzt unschuldig im Gefängnis und wird trotzdem nicht bitter. Die Frage ist brutal aktuell: Bleibst du ehrlich, wenn dir Gehorsam nur mehr Leid bringt? 28.03.200828.03.2008 - Teil 26
Du willst Versöhnung ohne ehrliche Umkehr? Jakob und seine Söhne lernen das Gegenteil: Erst wenn Schuld benannt wird, kann eine zerrissene Familie wieder zusammenfinden. 28.03.200828.03.2008 - Teil 27
Wenn Schuld Jahre lang trennt: Kann echte Vergebung trotzdem neu anfangen? Josef zeigt, wie Versöhnung Schuld nicht kleinredet, aber Zukunft öffnet – mitten in Angst, Hunger und Familienbruch. 28.03.200828.03.2008 - Teil 28
Jakob stirbt mit nur einem Gedanken: Gottes Zusage zählt mehr als Ägyptens Sicherheit. Und ausgerechnet im höchsten Alter segnet er noch den Pharao – wer trägt hier eigentlich wen? 28.03.200828.03.2008 - Teil 29
Wenn dein Charakter nicht stimmt, prägt das mehr als dein Können. Jakob zeigt: Gott formt aus Schwäche Treue – und aus falschen Mustern kann Segen werden. 29.03.200829.03.2008 - Teil 30
Wer führt wirklich: der Starke oder der Dienende? Jakobs Segen über Juda und Josef zeigt überraschend klar, dass Gottes Weg nach oben durch Demut, Treue und Vergebung führt. 29.03.200829.03.2008

