Predigten über die Bergpredigt
24 Teile
Predigten & Vorträge
24 Inhalte
- Teil 2
Du musst nicht härter werden, sondern neu werden: Trauer über Schuld, Sanftmut, Hunger nach Gerechtigkeit und ein reines Herz – darin steckt echte Freiheit. Matthäus 5,4-1201.01.1995Matthäus 5,4-1201.01.1995 - Teil 3
Frieden ist mehr als Harmonie: Er beginnt mit Gottes Vergebung. Und wer Jesus ernst nimmt, wird nicht nur Frieden stiften, sondern auch Gegenwind spüren. Matthäus 5,9-1201.01.1995Matthäus 5,9-1201.01.1995 - Teil 4
Du musst dich nicht anpassen, um dazuzugehören. Gerade in einer kaputten Welt fragt Jesus: Verlierst du deine Kraft – oder leuchtest du noch? Matthäus 5,13-1601.01.1995Matthäus 5,13-1601.01.1995 - Teil 5
Was gilt wirklich, wenn alle nur noch Meinungen haben? Jesus setzt einen klaren Maßstab: Gottes Wort bleibt – und er selbst zeigt, wie du es heute verstehen und leben sollst. Matthäus 5,17-2001.01.1995Matthäus 5,17-2001.01.1995 - Teil 6
Was passiert, wenn unser Herz – unser innerer Kompass – aus dem Gleichgewicht gerät? Die Bergpredigt zeigt: Wahre Gerechtigkeit beginnt im Herzen, nicht nur im äußeren Verhalten. Wie beeinflussen Zorn, Bitterkeit und Gedanken unser Leben? Und warum zählt bei Gott nicht nur das, was wir tun, sondern auch, was wir denken? Erkenne, wie Gottes „Charakterschule“ im Herzen ansetzt und Zorn besiegt. Wie schützt du dich vor zerstörerischen Gefühlen und lüsternen Blicken? Matthäus 5,20-3001.01.1995Matthäus 5,20-3001.01.1995 - Teil 7
Ehe ist kein Wegwerfmodell: Jesus setzt auf lebenslange Treue statt schnelle Trennung. Die harte Frage dahinter: Kann echte Liebe auch dann bleiben, wenn alles bröckelt? Matthäus 5,31-3201.01.1995Matthäus 5,31-3201.01.1995 - Teil 8
Dein Mund kann Vertrauen bauen oder alles zerstören. Jesus fordert kein geschicktes Gerede, sondern ein klares Ja und Nein – ehrlich, ohne Hintertüren. Matthäus 5,33-3701.01.1995Matthäus 5,33-3701.01.1995 - Teil 9
Jesus dreht alles um: Nicht dein Recht verteidigen, sondern loslassen. Wer auf Rache verzichtet und sogar Feinde mitdenkt, lebt überraschend frei. Matthäus 5,38-4701.01.1995Matthäus 5,38-4701.01.1995 - Teil 10
Christsein ist kein „ein bisschen mehr Mühe“. Jesus setzt den Maßstab viel höher: Du sollst so leben, wie Gott ist – und bekommst dafür Kraft, nicht nur Druck. Matthäus 5,4801.01.1995Matthäus 5,4801.01.1995 - Teil 11
Wie echt ist dein Glaube, wenn keiner zuschaut? Jesus fragt nicht nach Leistung, sondern nach deinem Motiv: Suchst du Gottes Anerkennung – oder nur Applaus von Menschen? Matthäus 6,1-401.01.1995Matthäus 6,1-401.01.1995 - Teil 12
Beten ist schwer, wenn der Draht zu Gott fehlt. Das Vaterunser setzt neu an: Nicht perfekte Worte zählen, sondern Vertrauen, Ehrfurcht und Gottes Wille zuerst. Matthäus 6,9-1001.01.1995Matthäus 6,9-1001.01.1995 - Teil 13
Du musst nicht alles allein tragen: Gott will nicht nur deine Sorgen um Essen, Geld und Alltag hören, sondern auch deine Schuld. Die Frage ist: Bittest du ihn wirklich? Matthäus 6,11-1201.01.1995Matthäus 6,11-1201.01.1995 - Teil 14
Du unterschätzt dich selbst zu leicht – und das Böse erst recht. Warum Jesus vor der eigenen Schwäche und einer viel größeren Macht warnt, zeigt: Schutz ist keine Nebensache. Matthäus 6,1301.01.1995Matthäus 6,1301.01.1995 - Teil 15
Beten kann zur Show werden oder zur leeren Technik. Jesus will etwas anderes: echte Stille vor Gott und ehrliches Reden mit einem Vater, der dich längst kennt. Matthäus 6,5-801.01.1995Matthäus 6,5-801.01.1995 - Teil 16
Was hält wirklich? Geld, Erfolg und Sicherheit haben ein Verfallsdatum. Jesus fragt radikal: Woran hängt dein Herz – und wem gehört dein Leben am Ende? Matthäus 6,19-2401.01.1995Matthäus 6,19-2401.01.1995 - Teil 17
Sorgen können uns richtig lähmen – doch sind sie wirklich unvermeidbar? Warum sagt Jesus dreimal „Sorgt nicht!“?Wie schafft man es im Alltag, Sorgen loszulassen und darauf zu vertrauen, dass Gott für uns sorgt? Matthäus 6,25-3401.01.1995Matthäus 6,25-3401.01.1995 - Teil 18
Warum urteilen wir so schnell über andere? Jesus warnt: Wer im Leben den Fehler beim anderen sucht, übersieht oft den eigenen viel größeren. Matthäus 7,1-501.01.1995Matthäus 7,1-501.01.1995 - Teil 19
Wenn Jesus sagt: „Wirf Perlen nicht vor Schweine“, meint er nicht Härte, sondern den Punkt, an dem Verachtung jedes Gespräch zerstört. Dann bleibt nur noch eins: beten. Matthäus 7,601.01.1995Matthäus 7,601.01.1995 - Teil 21
Wie willst du behandelt werden? Jesus dreht die Frage um: Nicht nur nichts Böses tun, sondern aktiv Gutes. Das sprengt Egoismus – und braucht mehr als guten Willen. Matthäus 7,1201.01.1995Matthäus 7,1201.01.1995 - Teil 22
Nur zwei Wege stehen offen: bequem mitlaufen oder bewusst zu Jesus umkehren. Die enge Tür kostet Stolz und Ballast – aber sie führt nicht ins Leere, sondern ins Leben. Matthäus 7,13-1401.01.1995Matthäus 7,13-1401.01.1995 - Teil 23
Nicht jede fromme Stimme führt zu Gott. Jesus warnt vor Menschen, die harmlos wirken, aber mit halber Wahrheit in die Irre führen – und zeigt, woran du sie erkennst. Matthäus 7,15-2001.01.1995Matthäus 7,15-2001.01.1995 - Teil 24
Worte reichen nicht: Wer Jesus nur „Herr“ nennt, aber anders lebt, täuscht sich selbst. Entscheidend ist, ob dein Leben ihm gehört – und ob du ihm wirklich folgst. Matthäus 7,21-2301.01.1995Matthäus 7,21-2301.01.1995 - Teil 25
Zwei Häuser, ein Sturm – und nur eines hält stand. Entscheidend ist nicht, was du glaubst zu kennen, sondern ob du Jesus wirklich vertraust und ihm folgst. Matthäus 7,24-2701.01.1995Matthäus 7,24-2701.01.1995 - Teil 26
Jesus ist mehr als ein guter Lehrer: Er stellt sich mit göttlicher Vollmacht über alles. Die Frage ist nicht nur, was du von ihm hältst – sondern ob du ihm wirklich vertraust. Matthäus 7,28-2901.01.1995Matthäus 7,28-2901.01.1995


