Gottes Plan

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André Töws

Wenn Gottes Handeln keinen Sinn ergibt

"Verstehen kann man das Leben oft nur rückwärts, doch leben muss man es vorwärts". In Gottes Armen darfst du dir sicher sein, dass er eine wunderbare Absicht mit deinem Leben hat! Mitten im Leid darfst du zu ihm kommen und ihm dein Herz ungefiltert ausschütten!
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0:39:04
André Töws

Gottes Plan geht weiter (als du denkst)

Römer 11,1-32
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André Töws

Trotz Tragödie! – Gottes Plan wird ausgeführt.

Römer 9,1-29
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Roger Liebi

Sacharja 1-2

Sacharja 1,1-2,17
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0:39:42
Matthias Lohmann

Sei bereit für die Begegnung mit dem heiligen Gott

"Der Samstagabend entscheidet über den Sonntagmorgen" - Mit anderen Worten bereite dich auf den Gottesdienst vor. Wie ist es bei dir? Ist es dir bewusst das du Sonntag, wenn du in den Gottesdienst gehst, einen heiligen, mächtigen und treuen Gott begegnest? Bist du bereit dich aufzumachen und zu hören was Gott dir zu sagen hat? Erfahre anhand dem Volk Israel am Berg Sinai, wie du dich auf Gott vorbereiten kannst und ihn begegnest.
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1:06:48
Roger Liebi

der unerforschliche Reichtum der Geheimnisse Gottes

Kolosser 2,1-3
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Jürg Birnstiel

Menschliches Versagen macht Gottes Plan nicht zunichte

Abraham zieht in das Land der Philister. Mit Sara seiner Frau hat er eine Abmachung getroffen, dass sie sich als seine Schwester ausgeben soll, weil Abraham angst hatte, wenn sie Sara sähen, würden sie ihn umbringen und Sara zu sich ins Königshaus nehmen. Also gab sich Sara als die Schwester des Abraham aus und Abimelech liess sie zu sich in sein Harem holen. Nun wurde das Haus des Abimelechs von einer Krankheit heimgesucht, so dass man keine Kinder mehr zeugen konnte. Abimelech und Weiber befassten sich wieder mit Kinderzeugen, was sie während der Krankheit nicht konnten. (Keil, S. 205) In der Nacht in einem Traum sprach Gott mit Abimelech und forderte ihn auf Sara zurückzugeben, ansonsten er sterben würde. Gott liess es nicht zu, dass Abimelech sich versündigt, weil Abimelech es nicht aus Bosheit tat. Abimelech folgte der Aufforderung Gottes, was nochmals ganz deutlich zeigt, dass er eine ganz andere Gesinnung hatte, als die Menschen in Sodom und Gomorra, von denen es h
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Jürg Birnstiel

Der Prozess gegen Gott

Der Prozess ist in vollem Gange. Die Anklage ist ausgesprochen sie lautet: Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König. Lk.23,1b. Die Anklage war in der Tat sehr raffiniert, so richtig auf die Römer zugeschnitten, denn
a) Die Römer hatten ungeheure Angst vor Aufständen im Volk, denn sie vermochten diese selten richtig in den Griff zu kriegen.
b) Dann dem Kaiser keine Steuern bezahlen zu wollen, war ebenfalls eine gefährliche Sache, weil es als Widerstand gegen die römische Herrschaft ausgelegt wurde.
c) Und wenn einer sich zum König machen will, dann setzt er sich in Widerstand zu den Römern, ja und sogar in direkter Weise gegen den Kaiser. Die Juden sagten dem Pilatus: Somit ist er eine Bedrohung für die Römer. Die Hohepriester und Oberen der Juden wussten schon, was ma
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0:39:12
Wilfried Plock

Kriege, Katastrophen, persönliches Leid - Wie kann Gott das zulassen?

Wer von uns hat nicht die Fernseh- und Illustriertenbilder der letzten Wochen / Monaten vor Augen? Das entsetzliche Leid der Menschen im Kosovo und im ehemaligen Jugoslawien vor Augen. Abgebrannte Städte und Dörfer, von Granaten zerfetzte Kinder. Wollte Gott diesen Krieg und seine Folgen? Wer von uns hat nicht die Bilder der letzten Jahre vor Augen? Ausgemergelte Gestalten in Somalia und Ruanda. Sterbende Kinder und verzweifelte Eltern. Ich könnte noch eine Weile fortfahren. Cholera-Infizierte in Südamerika, Erdbeben in Panama, Bürgerkrieg in Ruanda, Flugzeugabsturz hier - Eisenbahnunglück dort. Und immer wieder Hungertote in der Dritten Welt. Und wir und viele andere fragen: Wie kann Gott das alles zulassen? Die Bibel sagt doch, er sei ein gerechter Gott! Die Bibel sagt doch, er sei ein Gott der Liebe! Viele heute: An einen solchen Gott kann und will ich nicht mehr glauben! Sie sehen, wir haben uns heute kein leichtes Thema gestellt. Und wenn wir nachher ans persönlich
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0:52:09
Roger Liebi

Der Ausländer in Gottes Heilsplan (Teil 2/2)

Noch einen kurzen Nachtrag. Wir haben gesehen, wie das Recht der Schweizer oder Deutschen in verschiedenen Punkten mit der biblischen Rechtsprechung übereinstimmt, zum Beispiel gerade was das Recht vor Gericht anbetrifft, da gibt es auch bei uns nicht zwei verschiedene Arten von Rechtsprechung, aber gerade im Bereich der Pflichten mangelt es bei uns ganz gewaltig. Und wenn man bedenkt, in Europa gibt es heute ca 40 Millionen Muslime. 40 Millionen Muslime! Und es wird aus der muslimischen Welt auch dazu ermutigt, nach Europa zu gehen und Mischehen einzugehen. Und zwar deshalb, weil nach muslimischem Recht die Kinder dann automatisch muslimisch sind und die Frauen kippen dann auch oft nach Jahren. Umgekehrt ist es aber verboten. Zum Beispiel darf ein türkisches Mädchen nur einen Muslim heiraten und keinen Nichtmuslim, denn nach islamischem Recht wäre diese Ehe nicht rechtsgültig. Und auf diese Weise, sagt man, kann der Jihad, also die Bemühung zur Verbreitung des
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Jürg Birnstiel

Jeder hat seinen eigenen Weg

Am Ufer des Sees Genezareth im Land Galiläa sassen sie zusammen. Sieben Jünger mit ihrem Herrn. Sie wagten Jesus nicht zu fragen wer er sei, denn sie wussten es. Jesus, der gekreuzigt und begraben wurde ist hier mit ihnen zusammen. Petrus, Thomas, Jakobus, Johannes, Nathanael und noch zwei weitere Jünger, deren Namen nicht genannt sind, verbrachten Zeit mit Jesus, nachdem sie eine Nacht lang erfolglos auf Fischfang gingen. Als sie gefrühstückt hatten, wendet sich Jesus ganz besonders Petrus zu. Ob sie miteinander einen Spaziergang machten, oder ob das Gespräch im Kreis der Jünger stattfand, wissen wir nicht. Jedenfalls fragte Jesus Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber als mich diese haben? Petrus antwortet: Ja, Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe. Joh.21,15. Er sagt nicht, er hätte ihn lieber als die anderen, aber er hat ihn lieb, das weiss Jesus. Noch zwei weitere Male fragt ihn Jesus und beim dritten Mal antwortet Petrus: Herr, du weisst alle Dinge
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0:29:49
Jürg Birnstiel

Gott wird Mensch für deine ewige Rettung

Reihe: Gott wird Mensch (3/3) Es war kurz vor Weihnachten, erzählt ein Pfarrer. Ich machte Krankenbesuche und stand am Bett einer Frau. Wir kamen auf meine Familie zu sprechen und ich erzählte ihr, dass einer meiner Buben ein Zeugnis nach Hause brachte, das weit unter seinen Fähigkeiten liege. Ich hätte ihm gesagt: „Mit diesem Zeugnis kann ich dir deinen Weihnachtswunsch nicht erfüllen. Ich kann deine Faulheit nicht mit einem besonders wertvollen Weihnachtsgeschenk belohnen. Du bekommst also das sehnlichst erwartete Fahrrad nicht." Die Frau schaute mich mit grossen Augen an und sagte: "Aber, Herr Pfarrer, sie wollen den Jungen zu Weihnachten bestrafen? Weihnachten zeigt doch, dass Gott uns ganz unverdient beschenkt. Sollten da unsere Weihnachtsgeschenke nicht auch diese unverdiente Güte Gottes widerspiegeln? Bestrafen sie ihren Jungen, wann und wie sie wollen, aber nicht zu Weihnachten!" Der Wei
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0:38:49
Jürg Birnstiel

Was spricht für die Existenz Gottes?

Die junge englische Jornalistin Ariane Sherine startete im Oktober 2008 in London eine Plakataktion, die weit über die Grenzen Englands hinaus Beachtung fand. Anstoss zu dieser Aktion waren Botschaften von Christen, die in den öffentlichen Bussen aufgehängt waren und die sie als Drohbotschaften empfand. Sie ärgerte sich darüber, dass die Passagiere ihn ihren Augen durch solche Botschaften eingeschüchtert würden. Ihr kam die Idee, den Leuten zuzurufen, sie sollten sich nicht verrückt machen lassen, denn es gebe vermutlich gar keinen Gott. Ihr Zeitungsaufruf löste ein grosses Echo aus. Freidenker, Atheisten und Humanisten unterstützten sie und spendeten 300'000 Franken. So rollte Anfang dieses Jahres ihre Botschaft auf 200 Bussen und 1000 U-Bahnen durch London. Ursprünglich wollte Sherine schreiben, es gebe keinen Gott. Der Protest der Gläubigen und die Bedenken der Transportunternehmen veranlassten sie, ein «probably» («wahrscheinlich») einzufügen. Diese Aktion
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0:30:17
Jürg Birnstiel

Wie Glaube funktioniert

Reihe: Abraham – das Vorbild des Glaubens (2/4) Abraham, der Vater des Glaubens, ist das Vorbild für den Glauben. Wenn wir wissen wollen, wie Gott Glaube versteht, dann müssen wir uns mit Abraham beschäftigen. Letzten Sonntag haben wir betrachtet wie Glaube beginnt. Da habe ich drei wichtige Punkte aufgezeigt: Heute befassen wir uns nochmals mit denselben Versen und entdecken, wie Glaube funktioniert. Damit meine ich den Glauben, der uns in den Himmel bringt. Praktisch alle Menschen glauben irgendetwas, aber sie kommen deswegen nicht in den Himmel. Deshalb beschäftigen wir uns heute mit der Frage, wie Glaube funktioniert, der Glaube, der uns ans Ziel bringt. Zuerst lese ich nochmals die ersten drei Verse von 1. Mose 12. Da sagte der Herr zu Abram: »Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters und zieh in das Land, das ich dir zeigen
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0:32:29
Jürg Birnstiel

Erwählt bevor die Welt erschaffen wurde

Reihe: Gottes grossartiger Plan für die Menschen (1/3) Niemand weiss wieso Menschen Jesus nachfolgen wollen, wenn sie das Evangelium hören und andere nicht. Es gibt verschiedene Vermutungen und den einen oder anderen Hinweis in der Bibel. Da wir gerne Ursachen und Zusammenhänge verstehen wollen, tendieren wir dazu, für dieses Problem eine Lösung zu finden. Wir würden gern verstehen und erklären können wieviel Verantwortung beim Menschen liegt und wie stark Gott beteiligt ist. Oder liegt es nur an Gott? Oder liegt es nur am Menschen? Selbst wenn wir die Antwort wüssten, was würde sie uns helfen? Was würde es nützen? Der Abschnitt, mit dem wir uns in dieser Predigtreihe beschäftigen werden, ist in einer bestimmten theologischen Ausrichtung ein wichtiger Abschnitt, um genau diese Frage zu beantworten. Sie meinen, in diesem Abschnitt eine eindeutige Antwort gefunden zu haben. Sie sind aufgrund d
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Konrad Eißler

Komm heraus aus deiner Ecke

Gott beauftragt - auch scheinbar Unbrauchbare. Leute wie Jona, die sagen: "Ich hab doch keinen Tick!", holt er von dem Trip. So wagt Jona den neuen Schritt. Gott hat einen Auftrag für jeden Menschen, nicht nur die Besucher des Stuttgarter Jugendgottesdienstes.
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0:36:23
Jürg Birnstiel

Von Gott bewegt

Gliederung I. Gott bewegt die Mächtigen II. Gott bewegt seine Nachfolger Im ersten Regierungsjahr von Kyrus, dem König von Persien, ging in Erfüllung, was der HERR durch den Propheten Jeremia angekündigt hatte. Der HERR gab dem Perserkönig den Gedanken ein, in seinem ganzen Reich ausrufen und auch schriftlich bekanntmachen zu lassen: (Esra 1, 1) Alle, die Gott dazu bereit gemacht hatte, sein Haus in Jerusalem zu bauen, brachen unverzüglich auf: die Sippenoberhäupter der Stämme Juda und Benjamin mit ihren Angehörigen, die Priester, die Leviten und viele andere. Einleitung
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0:17:56
Konrad Eißler

Der König

"Gott handelt wie ein König": Mit dem Gleichnis von der Einladung zum Fest gibt Jesus einen Einblick in Gottes Machtpolitik, Weltpolitik und Personalpolitik. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:32:10
Jürg Birnstiel

Erlöst aufgrund der Gnade

Reihe: Gottes großartiger Plan für die Menschen (2/3) Heute ist der Valentinstag, der Tag der Liebenden. Die Tradition des Valentinstags wird auf die Überlieferung der Geschichte von Bischof Valentin von Rom zurückgeführt. Valentin soll als einfacher Priester Liebespaare trotz Verbot des Kaisers Claudius II. nach christlichem Ritus getraut habe. Ferner soll er den verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, standen, so sagte man, unter einem guten Stern. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde Valentin am 14. Februar 269 n.Chr. wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Deshalb wurde der 14. Februar zu einem kirchlichen Feiertag erklärt, der jedoch 1969 im römischen Generalkalender gestrichen wurde. Heute wird dieser Tag weltweit gefeiert. Natürlich erinnert sich wohl kaum jemand daran, dass der Begründer dieses Feiertages für seinen Glaube
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0:26:00
Winrich Scheffbuch

Ganz unverdient

Darum geht's jetzt, ob sie in Ihrem Leben die unverdiente Güte und Barmherzigkeit Gottes erlebt haben. Und es war immer wieder so, dass Christen sehr stolz waren gerade auch Israel gegenüber. Wir haben ja Jesus nicht abgewiesen, sagen sie und sind an Gott in ihrem Stolz vorbeigelaufen, so wie Israel an Jesus und an der ausgestreckten Hand Gottes vorüberging. Sie können Gott nur über seinem Erbarmen finden. Darum soll's heute gehen, bei diesem Israelsonntag. Israels endliche Errettung. Jetzt kommt grad da rüber. Deshalb ist es immer nett, wenn Sie vor sitzen, da können die, wo hinten kommen, noch rein, zur Übertragung. 25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung oder Verblendung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht und jetzt kommt ein Zitat, das teilweise auc
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