
(KI-unterstützte Gliederung:)
Die Geschichte von Nebukadnezars Bild und dem Feuerofen (Daniel 3)
Der Angstmacher und seine Methoden
- Nebukadnezar ist ein Angstmacher.
- Erstens: Der Angstmacher macht ein Bild.
- Beispiel: Die Riesenmauer, der Riesenpalast, die hängenden Gärten, und schließlich das Riesenbild in der Ebene Dura.
- Das Bild als religiöses Motiv, verbunden mit Thron und Altar.
- Die Notwendigkeit, das Bild anzubeten.
- Zweitens: Der Angstmacher macht einen Ofen.
- Der Ofen als Instrument der Angst und des Zwangs.
- Parallelen zu späteren "Öfen" wie in Auschwitz und psychiatrischen Anstalten.
- Drittens: Der Angstmacher macht Feuer, er macht ernst.
- Die Abwesenheit von Schadrach, Mesach und Abednego bei der Zeremonie.
- Die Bedeutung eines feuerfesten Glaubens.
- Angst vor dem, was der Angstmacher tun kann.
Der Mutmacher und seine Taten
- Gott ist ein Mutmacher.
- Erstens: Der Mutmacher macht Mut.
- Die drei Männer wissen, dass es das ewige Leben kosten kann.
- Das Geschenk des Glaubens, nicht Zivilcourage oder Mannesmut.
- Wappenspruch: "Wenn auch alle, ich nicht".
- Zweitens: Der Mutmacher macht klug.
- Die drei Männer diskutieren nicht, sondern legen Zeugnis ab.
- Die Unantastbarkeit der Gemeinschaft mit Gott.
- Nichts kann die Gemeinschaft mit Gott trennen.
- Drittens: Der Mutmacher macht Wunder.
- Nebukadnezars Reaktion auf die Standhaftigkeit der drei Männer.
- Die unerklärliche Tatsache, dass die drei nicht verbrennen und es einen Vierten im Feuer gibt.
- Der vierte Mann als Sohn Gottes, der immer dabei ist.
- Die Überwindung des Todes.
Schluss:
- Gott ist gegenwärtig, in allen Lebenslagen, besonders in schwierigen Zeiten.
- Der Glaube ist nicht beweisbar, aber erfahrbar.
- Es gibt keinen anderen Gott, der so erretten kann.