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Wenn einem die Hitze zu schaffen macht

Mut für morgen, Teil 6/8
17.01.1995Daniel 3,1-29
Die Freunde von Daniel erleben die Welt des Angstmachers Nebukadnezar. Nebukadnezar lernt die Welt des Mutmachers Gott kennen. Der Glaube ist nicht beweisbar, aber erfahrbar. Es gibt keinen anderen Gott, der so erretten kann. - Bibelarbeit aus der Schlosskirche Stuttgart

(KI-unterstützte Gliederung:)

Die Geschichte von Nebukadnezars Bild und dem Feuerofen (Daniel 3)
Der Angstmacher und seine Methoden
  • Nebukadnezar ist ein Angstmacher.
  • Erstens: Der Angstmacher macht ein Bild.
    • Beispiel: Die Riesenmauer, der Riesenpalast, die hängenden Gärten, und schließlich das Riesenbild in der Ebene Dura.
    • Das Bild als religiöses Motiv, verbunden mit Thron und Altar.
    • Die Notwendigkeit, das Bild anzubeten.
  • Zweitens: Der Angstmacher macht einen Ofen.
    • Der Ofen als Instrument der Angst und des Zwangs.
    • Parallelen zu späteren "Öfen" wie in Auschwitz und psychiatrischen Anstalten.
  • Drittens: Der Angstmacher macht Feuer, er macht ernst.
    • Die Abwesenheit von Schadrach, Mesach und Abednego bei der Zeremonie.
    • Die Bedeutung eines feuerfesten Glaubens.
    • Angst vor dem, was der Angstmacher tun kann.
Der Mutmacher und seine Taten
  • Gott ist ein Mutmacher.
  • Erstens: Der Mutmacher macht Mut.
    • Die drei Männer wissen, dass es das ewige Leben kosten kann.
    • Das Geschenk des Glaubens, nicht Zivilcourage oder Mannesmut.
    • Wappenspruch: "Wenn auch alle, ich nicht".
  • Zweitens: Der Mutmacher macht klug.
    • Die drei Männer diskutieren nicht, sondern legen Zeugnis ab.
    • Die Unantastbarkeit der Gemeinschaft mit Gott.
    • Nichts kann die Gemeinschaft mit Gott trennen.
  • Drittens: Der Mutmacher macht Wunder.
    • Nebukadnezars Reaktion auf die Standhaftigkeit der drei Männer.
    • Die unerklärliche Tatsache, dass die drei nicht verbrennen und es einen Vierten im Feuer gibt.
    • Der vierte Mann als Sohn Gottes, der immer dabei ist.
    • Die Überwindung des Todes.

Schluss:

  • Gott ist gegenwärtig, in allen Lebenslagen, besonders in schwierigen Zeiten.
  • Der Glaube ist nicht beweisbar, aber erfahrbar.
  • Es gibt keinen anderen Gott, der so erretten kann.