Rechtfertigung und Versöhnung
Deine Schuld ist größer, als du sie je abbezahlen könntest. Die Frage ist nicht, ob du genug schaffst – sondern ob du dem vertraust, der sie schon bezahlt hat. Römer 4,23-2508.09.2024Römer 4,23-2508.09.2024Serie•Teil 6 / 6RömerbriefWenn du nur noch mit Angst und Druck unterwegs bist, bleibt oft nur eins: loslassen. Jakob zeigt, wie aus Kampf, Schuld und Verletzung ein neuer Anfang wird – und wie Versöhnung möglich wird. 27.04.199327.04.1993Flucht nach vorn? Jona zeigt, wie schnell Stolz und Angst dich vor Gottes Auftrag davonlaufen lassen. Die Frage bleibt: Hörst du auf zu fliehen – oder zahlst du weiter den Preis? Jona 1,1-1602.05.1999Jona 1,1-1602.05.1999Wenn dich Schuld und alte Spannungen festhalten: Jakob zeigt, wie man nicht ausweicht, sondern den schweren Schritt zur Versöhnung wagt – mit Angst, aber nicht allein. 20.04.199320.04.1993Du musst Gott nicht beeindrucken. Wer merkt, dass eigene Leistung nie reicht, findet Frieden erst dort, wo Gerechtigkeit Geschenk wird – nicht Ergebnis von Anstrengung. Matthäus 5,613.08.2007Matthäus 5,613.08.2007Nicht deine Leistung macht dich vor Gott richtig. Die Frage ist: Vertraust du auf dein Mühen – oder auf das, was Christus schon getan hat? Römer 4,1-823.04.2006Römer 4,1-823.04.2006Du bist nicht nur gerettet, du sitzt schon mit Christus „oben“ – auch wenn dein Alltag unten schwer bleibt. Die Frage ist: Lebst du noch nach dem Druck dieser Welt oder aus seiner Kraft? Epheser 1,22-2,1006.01.2013Epheser 1,22-2,1006.01.2013Serie•Teil 6 / 19Ilvesheim 2013-2014 - Der EpheserbriefWenn das Leben kippt: Jesus rettet nicht vor jedem Sturm, aber vor der Angst, ausgeliefert zu sein. Und vor Kräften, die dich klein halten wollen. Lukas 8,22-3906.12.2009Lukas 8,22-3906.12.2009Serie•Teil 5 / 6ErrettungWarum verpassen so viele die Rettung? Weil sie Jesus schon vorher festgelegt haben: zu streng, zu weich, nie passend. Am Ende scheitert es oft nicht an Gott, sondern an deinem Nein. Lukas 7,18-3201.11.2009Lukas 7,18-3201.11.2009Serie•Teil 2 / 6ErrettungEin Wort kann trösten oder zerstören – und oft merkt man erst zu spät, was man angerichtet hat. Die Frage ist: Wer lenkt deine Zunge, wenn es drauf ankommt? Jakobus 3,1-1210.10.1989Jakobus 3,1-1210.10.1989













