Römer 11,33-36
Gott ist größer als dein Verstehen: Seine Wege bleiben unbegreiflich, seine Gnade unbezahlbar. Am Ende bleibt nur Staunen – und die Frage, ob dein Alltag noch um ihn kreist.
Römer 11,33-36
Gott ist größer als dein Verstehen: Seine Wege bleiben unbegreiflich, seine Gnade unbezahlbar. Am Ende bleibt nur Staunen – und die Frage, ob dein Alltag noch um ihn kreist.
Erwählung, Verwerfung, Gnade: Wer rettet wirklich – und warum?
Warum glauben manche – und andere nicht? Römer 9 stellt die harte Frage: Ist Gott ungerecht, wenn er rettet und andere sich selbst überlässt? Eine ehrliche Spurensuche zwischen Gnade, Verantwortung und Trost.
Ein Gott der Geschichte
Warum greift Gott überhaupt ein, wenn Völker sich immer weiter von ihm entfernen? Die harte Antwort: Geduld hat ein Ende – und Gerechtigkeit soll die Welt schützen.
Gott weiß, was er tut
Warum greift Gott nicht ein, obwohl alles aus dem Ruder läuft? Habakuk ringt mit dieser Frage – und entdeckt: Nicht schnelle Lösungen tragen, sondern Vertrauen, wenn es erst mal schlimmer wird.
Gott für uns: Wer kann gegen dich sein – und was schenkt er noch?
Wenn alles gegen dich steht: Was trägt dann noch? Am Kreuz wird sichtbar, dass Gott nicht auf Distanz bleibt, sondern für dich ist – und dir gibt, was du wirklich brauchst.
Reihe: In einer ungerechten Welt leben (3/4)
Warum wartet Esther zweimal, obwohl der König ihr alles verspricht? Die Frage trifft mitten ins Leben: Wann lohnt sich Mut, und wann hält dich Angst klein?
Alle Dinge zum Besten? Gottes Plan trotz Leid und Chaos?
Warum trifft dich Leid, obwohl du Gott vertraust? Die Antwort ist unbequem: Nichts läuft zufällig. Gerade das Schwerste kann dich näher zu ihm bringen, statt dich zu zerbrechen.