Ilvesheim 2013-2014 - Der Epheserbrief
17 Teile
Predigten & Vorträge
17 Inhalte
- Teil 2
Du suchst das Fundament für ein verändertes Leben? Paulus setzt nicht bei Regeln an, sondern bei dem, was dir in Christus schon gehört: Gnade, Frieden und ein Reichtum, der tiefer geht als Geld. Epheser 1,1-406.01.2013Epheser 1,1-406.01.2013 - Teil 3
Alles oder nichts: Christus ist nicht nur ein Teil des Lebens, sondern der ganze Reichtum. Wer ihn hat, ist geliebt, angenommen und als Sohn vor Gott gestellt. Epheser 1,3-606.01.2013Epheser 1,3-606.01.2013 - Teil 5
Warum fehlt dir oft die Kraft, obwohl du glaubst? Paulus betet nicht um mehr Gefühle, sondern um offene Augen: Christus selbst ist die Kraft, die dich trägt und dein Denken verändert. Epheser 1,15-2306.01.2013Epheser 1,15-2306.01.2013 - Teil 6
Du bist nicht nur gerettet, du sitzt schon mit Christus „oben“ – auch wenn dein Alltag unten schwer bleibt. Die Frage ist: Lebst du noch nach dem Druck dieser Welt oder aus seiner Kraft? Epheser 1,22-2,1006.01.2013Epheser 1,22-2,1006.01.2013 - Teil 7
Frieden ist möglich – aber nur, wenn du ihn annimmst. Und der eigentliche Durchbruch: Du darfst ohne Umweg direkt zu Gott kommen, als wärst du zu Hause. Epheser 2,17-3,606.01.2013Epheser 2,17-3,606.01.2013 - Teil 8
Gnade statt Leistung: Du kannst dir Gottes Nähe nicht verdienen. Christus reißt die Trennung nieder und macht aus Fremden eine neue Gemeinschaft. Epheser 2,4-1806.01.2013Epheser 2,4-1806.01.2013 - Teil 9
Warum sitzt Paulus im Gefängnis? Weil er daran festhält, dass Gottes Einladung auch für dich gilt: Niemand ist außen vor, alle dürfen dazugehören. Epheser 3,1-1306.01.2013Epheser 3,1-1306.01.2013 - Teil 10
Warum betet man für mehr als nur Hilfe im Alltag? Hier geht es um innere Kraft, echte Liebe und die Frage, ob Christus in dir wirklich Raum hat – oder nur einen Platz am Rand. Epheser 3,14-2106.01.2013Epheser 3,14-2106.01.2013 - Teil 11
Einheit zerbricht schnell, wenn Stolz, Ungeduld und Rechthaben regieren. Paulus zeigt: Nur mit Demut, Sanftmut und Geduld bleibt Gemeinschaft im Alltag wirklich tragfähig. Epheser 4,1-601.04.2014Epheser 4,1-601.04.2014 - Teil 12
Du bist nicht zufällig in der Gemeinde: Gott hat dir etwas geschenkt, das andere brauchen. Die eigentliche Frage ist: Setzt du deine Gabe ein – oder bleibt sie ungenutzt? Epheser 4,7-1301.04.2014Epheser 4,7-1301.04.2014 - Teil 13
Nicht mehr planlos hin‑ und hergeworfen: Christus will dich so zurüsten, dass du mit deiner Gabe andere stärkst und die Gemeinschaft wächst. Kein Stillstand, sondern reifes Vertrauen. Epheser 4,11-1302.04.2014Epheser 4,11-1302.04.2014 - Teil 14
Ohne feste Wahrheit wird der Glaube beliebig. Reif werden heißt: an Christus dranbleiben, die Bibel ernst nehmen und einander in Liebe helfen, statt jedem neuen Trend hinterherzulaufen. Epheser 4,13-1602.04.2014Epheser 4,13-1602.04.2014 - Teil 15
Warum klingt dein Alltag noch nach früher? Paulus ruft zu einem klaren Schnitt: alte Muster ablegen, Denken erneuern, neu reden und fair handeln. Epheser 4,17-3202.04.2014Epheser 4,17-3202.04.2014 - Teil 17
Was hält eine Ehe wirklich zusammen? Nicht Gefühl oder Rollenklischees, sondern tägliche Liebe, Respekt und die Frage: Wer gibt in der Beziehung die Richtung vor? Epheser 5,18-2503.04.2014Epheser 5,18-2503.04.2014 - Teil 18
Liebe ist hier kein Gefühl, sondern Hingabe im Alltag: zuhören, tragen, schützen. Wer in der Ehe nur sich selbst sieht, verpasst genau den Ort, an dem der eigene Charakter am meisten wächst. Epheser 5,24-6,904.04.2014Epheser 5,24-6,904.04.2014 - Teil 19
Der eigentliche Kampf läuft nicht gegen Menschen, sondern gegen Lüge, Ablenkung und Sünde. Wer klar bei Gottes Wort bleibt, wach betet und standhält, gibt dem Druck keinen Raum. Epheser 6,10-2404.04.2014Epheser 6,10-2404.04.2014

