Kreuzigung - Passion
Zwischen Machtspielen, Angst und religiöser Fassade steht eine Frage im Raum: Wer ist Jesus wirklich? Wer ihn ablehnt, wählt am Ende nicht Freiheit, sondern den falschen Retter. Johannes 18,12-4030.10.2005Johannes 18,12-4030.10.2005Serie•Teil 25 / 31Das Johannes-EvangeliumWarum lässt er sich so erniedrigen? Die Antwort trifft nicht nur Jesus, sondern auch dich: In seinem Leiden spiegelt sich unser eigenes Nein – und die Chance auf einen neuen Anfang. Johannes 19,1-519.03.1978Johannes 19,1-519.03.1978Warum trifft mich Jesu Leiden bis heute? Weil meine Schuld nicht nur Fehler sind, sondern trennt und zerstört. Am Kreuz trägt er genau das – und macht echte Vergebung möglich. Jesaja 53,526.03.1975Jesaja 53,526.03.1975Karfreitag ist kein Tag bloßer Trauer: Am Kreuz zeigt sich, wie weit Gottes Liebe geht. Für dich ist Jesus in Schuld, Einsamkeit und Gottferne gegangen – damit die Tür zu Gott offen ist. Matthäus 27,31-5617.04.1987Matthäus 27,31-5617.04.1987Warum bleibt so viel Leid ohne Antwort? Am Kreuz zeigt sich: Nicht alles ist sinnlos — Jesus nimmt Schuld, gibt deinem Leben neuen Sinn und macht den Tod nicht zum letzten Wort. Lukas 23,32-4912.04.1974Lukas 23,32-4912.04.1974Der Tag vor der Kreuzigung Lukas 22Am Kreuz endet nicht nur Jesu Schmerz: Rechtlosigkeit, Armut und Einsamkeit sollen nicht das letzte Wort haben. Die Frage ist: Kann sein „Es ist vollbracht“ auch dein Leben neu machen? Johannes 19,18-3019.03.1978Johannes 19,18-3019.03.1978Warum braucht es das Kreuz noch? Weil hier nicht Moral zählt, sondern echte Schuldvergebung: bezahlt, versöhnt, frei. Genau das trägt, wenn Gewissen und Leben schwer werden. Jesaja 53,3-1127.06.2014Jesaja 53,3-1127.06.2014Karfreitag ist mehr als Trauer: Mitten in Schuld, Angst und Tod spricht Jesus von Vertrauen. Sein letzter Ruf zeigt, wie du auch im Dunkeln Halt finden kannst. Lukas 23,4609.04.1982Lukas 23,4609.04.1982Warum bleibt das Kreuz mitten im Leid stehen? Weil dort nicht Niederlage, sondern Hoffnung beginnt: Jesus trägt Schuld freiwillig und sagt am Ende: „Es ist vollbracht.“ Johannes 19,17-3024.03.1989Johannes 19,17-3024.03.1989












