Matthäus 5,21-42
Warum reicht „ich hab doch niemanden verletzt“ nicht? Jesus zeigt: Zorn, Lust und kalte Worte beginnen die eigentliche Zerstörung – und echte Veränderung startet im Herzen.
Matthäus 5,21-42
Warum reicht „ich hab doch niemanden verletzt“ nicht? Jesus zeigt: Zorn, Lust und kalte Worte beginnen die eigentliche Zerstörung – und echte Veränderung startet im Herzen.
Matthäus 5,43-6,8
Jesus dreht alles um: Nicht lieben, weil es leicht ist, sondern auch den, der dich verletzt. Und beten, geben, fasten? Bitte nicht für Applaus, sondern echt und verborgen.
Matthäus 9,9-15
Folge ich wirklich Jesus – oder nur meinen Gewohnheiten? Der Ruf ist radikal: umkehren, loslassen, neu ausgerichtet leben. Und echte Nähe zu Menschen braucht Klarheit statt Kompromiss.
Matthäus 5,1-16
Warum fühlt sich Gottes Maßstab so viel härter an als unser eigener? Jesus deckt auf, dass nicht äußeres Verhalten zählt, sondern ein Herz, das wirklich umkehrt, Frieden sucht und echt lebt.
Matthäus 6,19-7,11
Wie wichtig ist unser Verhältnis zu Besitz und Geld? Diese Predigt zeigt: Schätze auf Erden sind vergänglich, echte Schätze liegen im Himmel – wo nichts gestohlen oder zerstört wird. Kann man Gott und Geld wirklich gleichzeitig dienen? Was bedeutet es, ein „einfältiges Auge“ zu haben und wie wirkt sich das auf unser Leben aus? Wie gehen wir mit Sorgen um Essen, Trinken und Kleidung um? Und wie unterscheiden wir zwischen echten und falschen Lehren? Die Bergpredigt gibt klare Antworten auf diese Fragen und zeigt, wie Prioritäten im Leben richtig gesetzt werden. Willst du wissen, warum „niemand zwei Herren dienen kann“ – Gott oder Mammon?
Matthäus 5,17-20
Stehen Christen unter dem Gesetz Mose? Und welche Bedeutung hat das Alte Testament in seinem Leben?
Matthäus 6,9-18
Warum lässt dich Sorge nicht los? Jesus zeigt einen einfachen Ausweg: weniger jagen, mehr vertrauen – und den Alltag nicht von Geld und Morgen bestimmen lassen.
Christen und die Wahrheit
Lüge ist selten ein Lippenproblem – meist steckt dahinter Angst, Scham und der Wunsch, besser dazustehen. Wer wirklich frei sein will, braucht ein Herz, das Wahrheit nicht mehr fürchtet.