Matthäus 25,1-30
Du kannst nicht vom Glauben anderer leben: Am Ende zählt, ob dein Herz wirklich wach ist. Wer nur mitläuft, merkt zu spät, dass die Tür zu ist.
Matthäus 25,1-30
Du kannst nicht vom Glauben anderer leben: Am Ende zählt, ob dein Herz wirklich wach ist. Wer nur mitläuft, merkt zu spät, dass die Tür zu ist.
Matthäus 20,1-28
Gottes Gerechtigkeit folgt anderen Maßstäben – das zeigt das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Jesus selbst ging diesen Weg: Erst das Leiden, dann die Herrlichkeit. Was bedeutet das für uns und die Plätze in seinem Reich?
Matthäus 21,33-46
Warum wirkt der Feigenbaum „falsch“? Der Schlüssel liegt in Sprache, Land und Zeit: Wer die Bibel oberflächlich liest, sieht Widersprüche – wer genauer hinschaut, entdeckt erstaunliche Präzision.
Matthäus 25,1-13
Warum schlafen alle ein, obwohl der Bräutigam kommt? Das Gleichnis trifft mitten in die Christenheit: Wer nur mitläuft, steht am Ende draußen – bereit sein zählt.
Matthäus 22,1-7
Warum lädt der König erst ab, dann alle ein? Das Gleichnis zeigt: Gottes Einladung steht offen – aber wer sie ignoriert, verpasst das Fest.
Matthäus 13,10-43
Warum wirkt Gottes Reich heute so chaotisch? Jesus rechnet mit echter und falscher Frömmigkeit im selben Feld – und am Ende trennt nicht der Mensch, sondern Gott selbst.
Matthäus 13,44-52
Warum verkauft jemand alles für einen Schatz im Acker? Jesus zeigt: Gottes größter Plan war lange verborgen – und du stehst mittendrin.
Das Gleichnis von den Weingärtnern
Rebellion oder Provokation? Das Gleichnis von den Weingärtnern ist Evangelium. Hier geht es um Passion. Der Weinbergbesitzer leidet, die Weinbergarbeiter leiden, die Weinbergboten leiden, alle leiden, aber am meisten leidet der Sohn - an uns, durch uns und für uns. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
Lukas 13, 18-21
Wie kann aus einem winzigen Senfkorn ein großer Baum wachsen, der vielen Vögeln Heimat bietet? Und warum vergleicht Jesus das Reich Gottes mit verstecktem Sauerteig, der unscheinbar, aber kraftvoll wirkt? Entdecke, wie Gottes Reich schon jetzt in kleinen Anfängen wirkt und innerlich Menschen und Welt verändert – trotz aller Gegensätze und Vielfalt. Wie gelingt es, dass das scheinbar Unbedeutende so stark wächst und vielfältig wirkt?