Weihnachten
Warum plötzlich aufbrechen, obwohl du ganz andere Pläne hattest? Die Hirten zeigen: Wer Jesus begegnet, findet Ruhe und neue Spannung – mitten durch die Nacht. Lukas 2,1626.12.1958Lukas 2,1626.12.1958Warum klingt „Jesus“ so groß? Weil darin mehr steckt als ein Name: Rettung, Vergebung und Kraft gegen alles, was dich festhält. Matthäus 1,2128.12.1975Matthäus 1,2128.12.1975Weihnachten ist mehr als Glanz: Kannst du Gott wirklich trauen? Paulus sagt: In Jesus ist Gottes Zusage kein „vielleicht“, sondern ein klares Ja – fest genug für dein ganzes Leben. 2. Korinther 1,2019.12.19932. Korinther 1,2019.12.1993Weihnachten wirkt nur schön? Mitten in Leid und Einsamkeit bricht eine andere Freude auf: Gott lässt dich nicht allein. Aber sie findet dich nicht im Warten, sondern in Jesus. 24.12.198724.12.1987Der Tag bricht an: Advent heißt nicht Warten im Dunkeln, sondern aufstehen, Altes ablegen und Jesus Raum geben. Bist du bereit für sein Licht? Römer 13,11-1401.12.1991Römer 13,11-1401.12.1991Warum fürchten wir den Tod so sehr? Lazarus zeigt: Jesu Wort reicht weiter als das Grab. Wer ihm vertraut, muss nicht im Dunkel bleiben – selbst wenn schon alles verloren scheint. Johannes 11,1-4515.08.2004Johannes 11,1-4515.08.2004Serie•Teil 14 / 31Das Johannes-EvangeliumAngst, Schuld, Dunkelheit: Muss das so bleiben? Advent heißt, dass Jesus genau dort Licht bringt – nicht als Deko, sondern als echte Hoffnung für dein Leben. Jesaja 8,2313.12.1998Jesaja 8,2313.12.1998Weihnachten ist kein Kuschelbild: Jesus stößt auf Widerstand. Die Frage ist, ob du ihm trotzdem Raum gibst und ihm wirklich vertraust – auch wenn es unbequem wird. Lukas 2,1-5226.12.1993Lukas 2,1-5226.12.1993Friede klingt wie ein frommer Spruch? Die Weihnachtsgeschichte sagt: Mitten in Kälte, Schuld und Chaos kann echter Frieden beginnen – nicht als Gefühl, sondern als Nähe zu Jesus. Lukas 2,1424.12.1997Lukas 2,1424.12.1997Weihnachten ist mehr als Stimmung: Gott kommt mitten ins Elend. Die eigentliche Frage lautet, ob du dich von ihm neu machen lässt – oder alles beim Alten bleibt. 24.12.199924.12.1999












