Jesus. Der Name kommt sonst vor:
1) Sir. 46,1 Jesus, das heißt Josua, der Sohn Nun. —
2) Sir. 49,14 s. Jesua. —
3) Sir. 50,29 Jesus Sirach s. Sirach. —
4) Kol. 4,11 Jesus mit dem Beinamen Zust.
Jesus. Der Name kommt sonst vor:
1) Sir. 46,1 Jesus, das heißt Josua, der Sohn Nun. —
2) Sir. 49,14 s. Jesua. —
3) Sir. 50,29 Jesus Sirach s. Sirach. —
4) Kol. 4,11 Jesus mit dem Beinamen Zust.
Joseph - Teil 18
Die Josephsgeschichte ist ein Schattenbild für den Messias. Welche Parallelen sind zwischen Joseph und Jesus vorhanden?
Joseph - Teil 19
Die Josephsgeschichte ist ein Schattenbild für den Messias. Welche Parallelen sind zwischen Joseph und Jesus vorhanden?
Joseph - Teil 22
Die Josephsgeschichte ist ein Schattenbild für den Messias. Welche Parallelen sind zwischen Joseph und Jesus vorhanden?
Teil 11
Jesus Christus hat unermütlich als vollkommener Diener Gottes, das wird durch die unzähligen "und" im Markusevangelium ersichtlich. Nur im Lukas-Evangelium wird die Abstammung Jesu bis auf Adam zurückgeführt, um zu zeigen, dass der vollkommene Mensch Jesus verwandt ist mit der ganzen Menschheit. Das Johannes-Evangelium zeigt auf einzigartige Weise, dass der Mensch Jesus Christus zugleich ewiger Gott ist. Es teilt uns mit, dass Gott sich in seinem Sohn vollkommen geoffenbart hat. Wer den Sohn Gottes kennt, darf Gott, den Vater, kennen und kann sich des ewigen Lebens als Kind Gottes erfreuen.
Joseph - Teil 20
Die Josephsgeschichte ist ein Schattenbild für den Messias. Welche Parallelen sind zwischen Joseph und Jesus vorhanden?
Teil 16
Der Kolosser-Brief ist eine Antwort auf die Gefahr der Verführung durch eine mystische Irrlehre mit griechischen und jüdischen Elementen. Er zeigt die überragende Herrlichkeit der Person Jesu auf. Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Der zweite Brief ist eine Antwort auf das Missverständnis, dass die Zeit der göttlichen Gerichte über die Welt schon gekommen sei. Paulus erklärt, dass die Verfolgungen und Nöte der Christen nicht mit „der großen Drangsalszeit“ und „dem Tag des HERRN“ bzw. „dem Tag des Christus“ verwechselt werden dürfen.
Matthäus 27,39-44
Das Leben Jesu endet so, wie es begonnen hat: als König der Juden. Damals suchten die Sterndeuter nach dem König der Juden. Nun lässt Pilatus diesen Ausdruck über seinem Kreuz anbringen.
Matthäus 26,30-50
Nach dem Passahfest geht der Herr mit seinen Jüngern in die mondhelle Nacht hinaus, um durch das Kidrontal hinüberzugehen in den Garten Gethsemane. Dabei bereitet er seine Jünger auf den bevorstehenden Verrat und seine Gefangennahme vor, und kündigt an, dass sie ihn alle im Stich lassen würden. Das löst eine heftige Reaktion von Petrus aus, der von sich behauptet, er würde den Herrn niemals verlassen. Ihm muss der Herr ankündigen, dass er ihn sogar in dieser Nacht dreimal verleugnen würde. Im Garten Gethsemane (“Ölpresse”) betet und ringt der Herr angesichts der unendlichen Schwere des Werkes, das vor ihm stand.