Gottes Reich
Wann beginnt Gottes Friedensreich wirklich? Die Antwort ist ernüchternd und hoffnungsvoll zugleich: Erst nach Gericht und Chaos kommt eine Welt, in der Frieden nicht mehr Wunsch, sondern Realität ist. Epheser 3,1-1023.09.1998Epheser 3,1-1023.09.1998Serie•Teil 5 / 5Das Reich GottesWeihnachten kippt nicht in Kitsch, sondern in echte Hoffnung: Erst Dunkelheit, dann Jubel. Und Gott baut sein Reich nicht mit den Starken, sondern mit den Zerbrochenen. Lukas 2,2028.12.1958Lukas 2,2028.12.1958Gott lädt nicht zu Pflicht, sondern zum Fest. Die Frage ist brutal einfach: Hast du Zeit für sein Angebot – oder bist du schon zu beschäftigt für das Beste? Matthäus 22,1-1428.06.1981Matthäus 22,1-1428.06.1981Warum wirkt Gottes Reich heute so verborgen? Die Antwort: Damals war es sichtbar mit Heilungen und Macht, heute lebt es oft mitten im Alltag – unscheinbar, aber real. Daniel 4,22-2302.09.1998Daniel 4,22-2302.09.1998Serie•Teil 2 / 5Das Reich GottesWarum kippt Europa trotz christlicher Prägung so tief? Die Offenbarung zeichnet ein ernüchterndes Bild: Wer das Licht verwirft, landet im Chaos. Doch am Ende steht nicht Angst, sondern die Frage nach deiner Entscheidung. Offenbarung 1,1-7,1724.09.2011Offenbarung 1,1-7,1724.09.2011Serie•Teil 1 / 7Einführung in das Buch der Offenbarung - RickenbachWarum wirkt Gottes Reich oft so gemischt? Jesus kündigt keine glatte Erfolgsgeschichte an, sondern ein verborgenes Reich mit echtem Glauben, viel Schein und der Frage: Bist du wirklich drin? Matthäus 3,209.09.1998Matthäus 3,209.09.1998Serie•Teil 3 / 5Das Reich GottesGlaube ohne Tun bleibt leer. Entscheidend ist, ob du Jesu Worte im Alltag lebst: Sorgen loslassen, anders lieben, standfest bleiben, auch wenn Stürme kommen. 09.05.201309.05.2013Warum wachsen Echtes und Falsches oft nebeneinander? Die Gleichnisse zeigen: Der Feind mischt sich ein – und am Ende zählt, ob du wirklich zu Jesus gehörst. 12.04.200312.04.2003Mitten im Alltag liegt ein Schatz, den viele übersehen: Jesus selbst. Die Frage ist nicht, ob du ihn kennst – sondern ob er dir wichtiger wird als alles andere. Matthäus 13,4415.05.1988Matthäus 13,4415.05.1988Deutsch ist schwer – aber noch schwerer sind Worte wie „Entschuldigung“. Warum fällt uns das eigentlich so schwer, obwohl wir es oft sagen? Schuld kann man nicht einfach wegentschuldigen, sondern nur eingestehen. Wie beeinflussen unsere Prioritäten und Ausreden unser Leben und unseren Glauben? Wem laden wir wirklich ein – nur Freunden oder auch denen, die uns nichts zurückgeben können? Bist du bereit, deine Ausreden abzulegen und Gottes Einladung wirklich anzunehmen? 02.04.202402.04.2024













