Bevor der Herr Jesus nach Jerusalem hinaufging, um für unsere Sünden stellvertretend zu leiden, zog er durch Jericho. Dort heilte er zwei Blinde, die ihn als Messias, den Sohn Davids erkannten. Am Palmsonntag, zog der Herr Jesus nach Jerusalem ein und erfüllte die Prophetie aus Sacharja 9,9. Am darauffolgenden Tag erfolgte die zweite Tempelreinigung. Am Dienstag kam es nach der Verfluchung des Feigenbaumes zu massiven Diskussionen im Tempel.
In dem ersten Aufsatz denkt der Prediger über den Kreislauf des Lebens nach; wir schauen uns im ersten Kapitel die Verse 2 bis 11 an. Zu welchen Schlussfolgerungen kommt er dabei?
Gott benutzt gerade die Krisenzeit, um unseren Charakter zu prüfen, zu testen und zu prägen. In der Geschichte von Josef und seinen Brüdern lassen sich drei Beispiele dafür erkennen, wie Gottes Einfluss wirksam wird: Jakob - Eine Moralinstanz zerfließt in Selbstmitleid. Juda - Ein Mitläufer übernimmt Verantwortung. Joseph - Ein Mächtiger wird zum Seelsorger.
"Wage Dinge für Gott, aber stell dich dabei zurück" André Töws betont die Notwendigkeit von selbstlosem Handeln. Indem wir unsere eigenen Sorgen bei Gott abgeben können, dürfen wir offene Augen für unsere Mitmenschen haben, um für sie da zu sein und in sie zu investieren.
"Der Samstagabend entscheidet über den Sonntagmorgen" - Mit anderen Worten bereite dich auf den Gottesdienst vor. Wie ist es bei dir? Ist es dir bewusst das du Sonntag, wenn du in den Gottesdienst gehst, einen heiligen, mächtigen und treuen Gott begegnest? Bist du bereit dich aufzumachen und zu hören was Gott dir zu sagen hat? Erfahre anhand dem Volk Israel am Berg Sinai, wie du dich auf Gott vorbereiten kannst und ihn begegnest.