Jesus zog sich nicht in die Gesellschaft Gleichgesinnter zurück, sondern verbrachte viel Zeit unter Sündern. Genauso ist es auch für uns möglich und wichtig, in authentische Beziehungen mit Ungläubigen zu investieren und sie an unserem Leben und Glauben teilhaben zu lassen. In der neuen machbar-Folge unterhalten sich Christian Caspari und Jochen Endres darüber, inwiefern Alltagsmission für jeden von uns „machbar“ ist und warum. PDF zu Mark Greene The Great Divide: https://licc.org.uk/wp-content/uploads/2017/03/The-Great-Divide-Mark-Greene-1.pdf Abonniere auch unseren machbar-Newsletter! Dort bekommst du „direkt machbare“ Missionstipps, Gebetsvorschläge und Testimonials. In unseren Blogartikeln vertiefen wir außerdem regelmäßig die Themen aus dem Podcast. War es machbar? Schreib uns gern von deinen Erfahrungen als Alltagsmissionar an machbar@heukelbach.org!
Die Kinder Gottes gehören verschiedenen Reifegraden im Glauben an: Es gibt «Kindlein», «Jünglinge» und «Väter». Für jede Gruppe hat der Apostel Johannes ein besonderes Wort der Ermunterung und der Ermahnung. Den «Kindlein» widmet er den längsten Abschnitt. Er warnt sie insbesondere vor der Verführung durch Antichristen, die den Vater und den Sohn leugnen. Diese Warnungen sind in unserer Zeit besonders aktuell: Immer mehr Irrlehrer leugnen die Gottheit und die ewige Existenz des HERRN Jesus. Es handelt sich dabei um einen Fundamentalangriff auf die Wahrheit des Evangeliums.
Geistliche Väter oder Mütter, die jüngere Gläubige im Wachstum unterstützen können sind sehr wichtig. Anhand von Titus 2 beschreibt André Töws die Wichtigkeit dieser Glaubenseltern und stellt jeden Einzelnen vor die Herausforderung, selbst ein Segen für andere zu sein.
Wie können wir als Gemeinde die Menschen in unserem Umfeld erreichen und ihnen die Frohe Botschaft weitergeben? André Töws erklärt, dass unsere Herzenseinstellung der erste Schritt ist und nennt einige praktische Beispiele um aktiv zu werden.
In dieser Predigt spricht André Töws gerade zu den Alleinstehenden, ihr Leben ganz nach Gott auszurichten, für ihn zu leben und ihre Lebensumstände als eine Chance zu sehen. Auch die ganze Gemeinde regt er zum Nachdenken an, jede Personengruppe in das Gemeindeleben zu integrieren und für sie da zu sein.
Wie alltäglich war Jesus? Gottes Weg zu den Menschen war immer, ihre Nähe zu suchen, in ihren Alltag zu kommen. Das sehen wir auch bei Jesus. Er war zwar ganz Gott. Aber eben auch ganz Mensch. In der neuen machbar-Podcastfolge teilt Jochen Endres, was die Menschwerdung von Jesus für sein Leben und seinen missionarischen Dienst bedeutet. Kann man Jesus tatsächlich als Alltagsmissionar bezeichnen? Abonniere auch unseren machbar-Newsletter! Dort bekommst du „direkt machbare“ Missionstipps, Gebetsvorschläge und Testimonials von unseren Heukelbach-Freunden. In unseren Blogartikeln vertiefen wir außerdem regelmäßig die Themen aus dem Podcast. War es machbar? Schreib uns gern von deinen Erfahrungen als Alltagsmissionar an machbar@heukelbach.org!
Wie gehen wir mit Meinungsunterschieden um? Nehmen wir einander an, gleichwie Christus auch uns angenommen hat? Können wir nicht trotzdem eine Einheit sein, auch wenn Gewissensfragen uns scheinbar voneinander trennen?