Vaterunser
Beten ist kein Selbstgespräch. Die eigentliche Frage: Kannst du Gott wirklich „Vater“ nennen – auch wenn dein Leben gerade alles andere als leicht ist? Matthäus 6,911.02.1990Matthäus 6,911.02.1990Beten heißt nicht, Gott deine Liste hinzulegen. Erst wenn du ihn an erste Stelle setzt, werden Alltag, Schuld und Versuchung wieder sortiert. Matthäus 6,9-1327.03.2010Matthäus 6,9-1327.03.2010Serie•Teil 4 / 7Jesus lieben mit Herz, Seele, Verstand und KraftGott kennt nicht dein „später“, sondern dein Heute. Entscheidend ist nicht, was du über seinen Willen sagst, sondern ob du ihm im Alltag wirklich folgst. Matthäus 21,28-32Matthäus 21,28-32Schuld lässt sich nicht wegreden – und doch kann sie dich nicht für immer festhalten. Hier geht es um die Frage: Wo legst du Last, Scham und alte Fehler ab, damit wirklich ein Neuanfang möglich wird? Matthäus 6,1225.03.1990Matthäus 6,1225.03.1990Was, wenn dein größtes Problem nicht Mangel ist, sondern Sinnverlust? Die Bitte um das tägliche Brot holt deinen grauen Alltag vor Gott – und fragt: Wem vertraust du wirklich? Matthäus 6,5-1514.02.2001Matthäus 6,5-1514.02.2001Du musst nicht alles allein tragen: Gott will nicht nur deine Sorgen um Essen, Geld und Alltag hören, sondern auch deine Schuld. Die Frage ist: Bittest du ihn wirklich? Matthäus 6,11-1201.01.1995Matthäus 6,11-1201.01.1995Serie•Teil 13 / 26Predigten über die BergpredigtBeten ist schwer, wenn der Draht zu Gott fehlt. Das Vaterunser setzt neu an: Nicht perfekte Worte zählen, sondern Vertrauen, Ehrfurcht und Gottes Wille zuerst. Matthäus 6,9-1001.01.1995Matthäus 6,9-1001.01.1995Serie•Teil 12 / 26Predigten über die BergpredigtDu unterschätzt dich selbst zu leicht – und das Böse erst recht. Warum Jesus vor der eigenen Schwäche und einer viel größeren Macht warnt, zeigt: Schutz ist keine Nebensache. Matthäus 6,1301.01.1995Matthäus 6,1301.01.1995Serie•Teil 14 / 26Predigten über die Bergpredigt











