Matthäus 27,62-66
Die jüdischen Obersten sind noch nicht am Ende, sie fordern eine Wache am Grab, um die Auferstehung Jesu oder etwaige Falschwarheiten über seine Auferstehung zu verhindern.
Matthäus 27,62-66
Die jüdischen Obersten sind noch nicht am Ende, sie fordern eine Wache am Grab, um die Auferstehung Jesu oder etwaige Falschwarheiten über seine Auferstehung zu verhindern.
Matthäus 27,50-57
Der Herr Jesus spricht die letzten Worte, dann stirbt er. Was bedeuten die Zeichen und Wunder, die zum Zeitpunkt seines Todes stattfinden?
Matthäus 27,33-38
Jesus wird auf einem verworfenen Baustein gekreuzigt - Golgatha. Welche Bedeutung haben die kleinen Details der Kreuzigung?
Matthäus 27,45-54
Warum kommt die Finsternis bei Jesu Sterben? Und was bedeuten der zerissene Vorhang im Tempel und die vielen weiteren Ereignisse?
Matthäus 26,14-25
Dieser Vortrag setzt den vorigen fort, zunächst mit einigen Fragenbeantwortungen im Zusammenhang mit der Salbung, der Unterscheidung zwischen den Personen mit Namen Maria, und dem zeitlichen Ablauf. Der Herr bezog die Salbung auf sein bevorstehendes Begräbnis, und setzte der Maria und ihrer Liebestat dadurch ein Denkmal, dass er dafür sorgte, dass der Bericht über ihr Handeln in den Evangelien aufgeschrieben wurde. Der tragische Kontrast dazu ist der Verräter Judas Iskariot, der Marias Handeln als "Verschwendung" brandmarkte, aber dessen Herz so von der Geldliebe erfüllt war, dass er den finsteren Plan schmiedete, den Herrn Jesus für Geld an die Hohenpriester zu verraten. Nun folgen die Vorbereitungen für das Schlachten des Passahlamms am 14. des Monats, das am folgenden Tag, dem 15. des Monats, gegessen werden sollte. Mit Vers 17 beginnt dann der Bericht über Donnerstag. Nun sollten die Jünger in Jerusalem den Obersaal für die Passahfeier finden und vorbereiten. Am Abend aß der Herr dort mit seinen Jüngern das Passah und setzte das Brotbrechen ein.
Matthäus 27,39-44
Das Leben Jesu endet so, wie es begonnen hat: als König der Juden. Damals suchten die Sterndeuter nach dem König der Juden. Nun lässt Pilatus diesen Ausdruck über seinem Kreuz anbringen.
Matthäus 26,30-50
Nach dem Passahfest geht der Herr mit seinen Jüngern in die mondhelle Nacht hinaus, um durch das Kidrontal hinüberzugehen in den Garten Gethsemane. Dabei bereitet er seine Jünger auf den bevorstehenden Verrat und seine Gefangennahme vor, und kündigt an, dass sie ihn alle im Stich lassen würden. Das löst eine heftige Reaktion von Petrus aus, der von sich behauptet, er würde den Herrn niemals verlassen. Ihm muss der Herr ankündigen, dass er ihn sogar in dieser Nacht dreimal verleugnen würde. Im Garten Gethsemane (“Ölpresse”) betet und ringt der Herr angesichts der unendlichen Schwere des Werkes, das vor ihm stand.