Gottes Allmacht
Wer hält dein Leben eigentlich zusammen? Christus ist nicht nur Vorbild, sondern der, der trägt, ordnet und Frieden schenkt – sogar da, wo Schuld und Chaos dich fest im Griff haben. Kolosser 1,15-2019.09.1999Kolosser 1,15-2019.09.1999Du musst nicht stark wirken. Gerade in deiner Ohnmacht beginnt Hoffnung: Vertrauen statt Machtspiel, Gebet statt Selbstüberschätzung – und Jesu Wort kann tragen, wo du nicht weiterweißt. Markus 9,14-2921.06.1987Markus 9,14-2921.06.1987Du übersiehst schnell, was dich täglich trägt. Die eigentliche Frage ist: Kannst du im Alltäglichen noch Gottes Güte erkennen – selbst mitten im Schmerz? Hiob 9,1023.08.1981Hiob 9,1023.08.1981Wie gehst du mit dem Tod um, wenn er plötzlich mitten ins Leben tritt? Die Antwort ist radikal: Jesus weicht ihm nicht aus, sondern nimmt ihm das letzte Wort — und macht Hoffnung für Trauernde. Lukas 7,11-1710.09.1989Lukas 7,11-1710.09.1989Warum rennst du noch mit allem allein? Der Kern ist einfach: Erst wenn du aufhörst, alles selbst lösen zu wollen, kann Gottes Kraft tragen, was dich längst überfordert. 05.08.199005.08.1990Warum bleibt so vieles dunkel? Die Antwort ist radikal einfach: Ohne Jesus verliert der Mensch den Weg. Wer sein Licht entdeckt, kann nicht schweigen. 2. Korinther 4,3-606.01.19962. Korinther 4,3-606.01.1996Was fehlt dir noch? Der junge Mann hält sich für gut – bis Jesus ihn an den Punkt bringt, an dem Geld, Leistung und Moral nicht mehr tragen. Dann bleibt nur: loslassen und ihm folgen. Markus 10,17-2710.10.1993Markus 10,17-2710.10.1993Warum wirkt Gott so klein in deinem Alltag? Wer ihn nur als Helfer nach Wunsch kennt, verpasst seine Größe – und lebt schnell an ihm vorbei. 24.09.201124.09.2011Warum greift Gott oft nicht sichtbar ein? Paulus antwortet: Seine Kraft ist da – aber oft verborgen. Der Schlüssel ist kein Wundergefühl, sondern der Blick auf Jesus: stärker als Tod, Angst und jede Macht. Epheser 1,19-2325.09.2005Epheser 1,19-2325.09.2005Serie•Teil 12 / 49Epheser ReiheGott trägt dich nicht an Leid vorbei, sondern hindurch. Gerade unter Druck wächst, was er liebt – und seine Gemeinde bleibt stärker, als Angst und Zeit es erwarten lassen. 02.06.201102.06.2011













