Generierte Mitschrift
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Die Begegnung mit dem allmächtigen Gott
Wir lesen aus der Geschichte Abrahams, 1. Mose 17,1-8.
Als nun Abraham neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott. Wandle vor mir und sei fromm.
Das heißt eigentlich: Sei ganz. Liefere dich mir ganz aus, würden wir sagen. Das heißt, fromm sein: Gott ganz zur Verfügung stehen.
Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren.
Da fiel Abraham auf sein Angesicht, und Gott redete weiter mit ihm und sprach: Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.
Darum sollst du nicht mehr Abraham heißen, sondern Abraham soll dein Name sein, denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker. Und ich will dich sehr fruchtbar machen und will aus dir Völker machen. Auch Könige sollen von dir kommen.
Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, so dass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin. Und ich will dir und deinem Geschlecht nach dir das Land geben, darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan, zu ewigem Besitz, und will ihr Gott sein.
Herr, jetzt zeig uns, was das Wichtigste ist, was du uns heute sagen willst. Amen.
Jahre des Schweigens und des Ringens
Da war bei Abraham und Sarah eine Lebensspanne, die in der Bibel einfach übersprungen wird. Genau genommen sind es, wenn man es nachrechnet, 13 Jahre, und darüber steht kein Wort in der Bibel.
Als Ismael geboren wurde, war Abraham 86 Jahre alt. Und jetzt ist er 99 Jahre alt, als ihm Gott wieder erschien. 13 Jahre. Was war in diesen 13 Jahren geschehen? Nichts? Oh, eine Fülle.
Was denken Sie, was dieser Abraham mit seinen Herden gearbeitet hat? Es war schön, dass wir von Gott Aufgaben in dieser Welt hatten. Aber in der Bibel wird einfach darüber hinweggegangen, weil es nicht so wichtig ist. Denn was war mit dem Glauben Abrahams? Was hat er in diesen dreizehn Jahren mit Gott gerungen und gekämpft?
Er wurde ja nicht fertig mit seinen Zweifeln, mit seinen Fragen. Er hatte ja die Idee, die Sarah ihm eingab, dass er doch vielleicht über diesen Trick, über seinen Markt, zu dem Verheißenen nachkommen sollte. Aber Gott hatte ihm das durchgestrichen, das war nicht der Weg Gottes.
Und dann grübelt man, fragt: Herr, was willst du eigentlich mit meinem Leben? Bist du wirklich der Herr? Steht alles in deiner Hand? Kann ich die Rätsel meines Lebens dir überlassen? Und man will gegen die Hoffnungslosigkeit ankämpfen. Man will den Glauben nicht aufgeben, und man versteht das Wort Gottes, das man doch so klar gehört hat, nicht mehr.
Stimmt denn Gottes Wort wirklich? Kann man sich auf Gottes Wort verlassen? In unseren Tagen wird ja der christliche Glaube umgedeutet. Man erlebt es auf Schritt und Tritt. Da wird immer nur gesprochen von dem, was der Mensch tut.
Wenn Sie einmal die Abrahamsgeschichte daraufhin betrachten, was Abraham glaubt und hofft und arbeitet, dann kommt gar nicht viel heraus. Die Bibel erzählt gar nicht viel davon. Abraham ist uns da gar kein großes Vorbild. Da wird nicht viel erzählt von seinen Glaubenskämpfen, wie er mit seinen Zweifeln rang.
Kommen Sie auch nie weiter, als dass Sie immer nur von Ihren Problemen reden, von Ihren Fragen, die Sie haben, von Ihren ungelösten Zweifeln, die sich nicht erhellen lassen.
Wenn Gott sich zu erkennen gibt
Da erschien der Herr dem Abraham. Wissen Sie, das ist der Höhepunkt im Leben Abrahams, wenn man zu Gott findet.
Und ich will das heute, am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, noch einmal so klar sagen: Das ist der Kernpunkt unseres Glaubens, dass Gott Menschen begegnet, dass Menschen zu Gott finden und dass sie herauskommen aus Zweifeln und Fragen, aus ungelösten Lebensproblemen.
Das ist mein erster Punkt: Gott macht sich bekannt. Wir könnten heute Morgen viel erzählen. Wenn jetzt die Kranken erzählen könnten, wie sie sich tagtäglich weiterschleppen und keine Antwort auf ihre Fragen bekommen, dann ist das wie bei Abraham. Was war denn in diesen dreizehn Jahren drin? Ringen und Kämpfen, Zweifeln und Hoffen?
Aber das ist nicht das Thema unseres Lebens. Wir leben von den Augenblicken, wenn Gott zu uns redet, wenn Gott zu uns spricht, wenn wir wissen: Gott ist da, der lebendige, allmächtige Gott. Darum können wir unsere Sorgen und Nöte, wie wir es gerade gesungen haben im Lied Befiehl deine Wege, bei ihm ablegen. Er sorgt doch für uns.
Und das ist das Thema, von dem wir reden. Unser Mund ist voll davon: Gott ist da. In unserer Zeit, in der das Glaubensleben der Christen so müde und schwach und angekränkelt ist, muss man es immer wieder auf den Punkt bringen. Das ist das Thema: Es gibt einen lebendigen Gott, und jeder Mensch kann in seinen Nöten und Zweifeln zu Gott finden.
Abraham musste dreizehn Jahre warten, sie müssen keinen Tag warten. Wir haben doch sein Wort heute in der Bibel. Wir dürfen die Bibel aufschlagen und einfach lesen: Was sagt mir Gott heute in meine Fragen hinein? Wir dürfen es den Kranken zurufen, so wie ich sie heute im Gottesdienst begrüßt habe: Warum sprichst du denn: Mein Weg ist dem Herrn verborgen, mein Recht geht meinem Gott vorüber? Weißt du nicht, hast du nicht gehört: Der Herr, der ewige Gott, wird nicht müde noch matt. Er gibt Stärke genug den Unvermögenden.
Die Grenze menschlicher Kraft
Das ist ja so gefährlich bei dem Christentum, das heute so häufig gepredigt und gelehrt wird, dass man so viel vom Menschen redet. Der Mensch Abraham war angefochten wie wir, machte Fehler wie wir, hatte Versuchungen wie wir, und er kam in seinem Glauben auch nicht klar. Wie will denn Gott das einlösen? Ich verstehe Gott nicht.
Aber in seinem ganzen Leben kam er doch bis zum Höhepunkt, bis zum Glauben. Er hat das Wort Gottes gehört und vertraut, und darum hat Gott aus seinem Leben viel wirken können und hat ihn benützt.
Das hört er jetzt in dieser Stunde auch, in der Stunde der Hoffnungslosigkeit und der Trauer, der Ratlosigkeit und des Zweifels. Und das ist das, was Zweifel überwindet, dass Gott zu ihm spricht: Ich bin der allmächtige Gott. Du, Abraham, du bist doch bloß der, der von mir, dem lebendigen Gott, geführt wird.
Und ich darf Sie heute bitten, dass Sie einmal diese totale Wende Ihres Lebens verstehen, wenn Sie vor dem ewigen Gott doch heute stehen: Jetzt legen Sie das alles ihm einfach ab, legen Sie es ihm hin, er ist der allmächtige Gott! Da macht es nichts aus, wenn ein Abraham keine Kraft mehr hat, wenn er müde ist, wenn er einen alten Leib hat. Wenn Gott seinem Leben noch einen Sinn gibt, dann zu, dann nur zu. Ich will ihm dienen, ich will ihm zur Verfügung stehen, ich will ihm glauben.
Sie können das bei all den Glaubenden der Bibel verfolgen, in dieser Kette stehen wir doch drin. Wie groß ist Gott, dass er sich so weit herunterbeugt. Ein Abraham kann auch nicht durch die dunkle Mauer des Zweifels und der Fragen drängen. Gott ist vor uns verschlossen, auch vor den Gelehrten unserer Welten, vor den großen, grübelnden Gedanken, weil zwischen uns und Gott die große Mauer der Schuld liegt.
Wir können nicht einfach Gott vor uns her zitieren und ihn befragen. Aber das geschieht heute, das geschieht bei Ihnen, dass Gott zu uns redet wie einst zu Abraham durch sein Wort und sagt: Abraham, ich bin der allmächtige Gott. Ich treibe doch die Sachen, die dich bekümmern, ich bringe doch alles zu Ende.
Es ist das ewige Erbarmen, das alles Denken übersteigt, es sind die offenen Liebesarme, die sich zu dem Sünder neigen. Wir haben einen Gott, der jeden sucht, der jedem von uns nachgeht, ihm begegnen will und ihm zurufen will: Ich bin doch der allmächtige Gott.
Mehr als eigene Leistung
Mein zweiter Punkt: Weiter kommt keiner, weiter kommt keiner. Ich weiss nicht, ob nicht auch ein Abraham vielleicht weiterkommen wollte. Bei uns ist das ja auch so ein Stolz. Ich komme ein Stück weit in meinem Leben ganz gut ohne Gott aus. Und viele Menschen wollen das heute gerade beweisen. Sie sagen: Ich brauche doch Gott gar nicht, ich schaffe mein Leben auch ohne Gott.
Das sind ja die Sternstunden, wenn wir plötzlich mit unserer Kraft scheitern und nicht mehr weiterkommen. Wir haben das vorhin gehört, wie da wieder zwei Familien hinausgehen, die Johnsons und die Honeggers. Und das dürfen Sie gern nach dem Gottesdienst bei denen fragen, die erleben das jeden Tag: wie ihr Können und ihr Vermögen überhaupt nichts ausrichten. In diesem Dienst scheitert man. Es ist bei Christen überhaupt keine Schande, dass wir fortwährend mit unserem grossen Können und mit unseren Gaben gar nichts ausrichten von dem, was wir uns vorgenommen haben.
Und dann kommt man immer bloss an den Punkt, dass man in der Stille horcht: Da ist der ewige Gott. Und weiter komme ich auch in meinem ganzen pfarramtlichen Dienst nie. An den Gräbern, in den Krankenzimmern, bei den Alten kann man so einfach stehen und sagen: Da ist der allmächtige Gott, dein Herr, und er hält dein Leben in seiner Hand. Er lässt dich nicht los, und du wirst erfahren, dass er der unumschränkte Herrscher über die Welt ist.
Da steht ja im Hebräischen ein Wort, das man doch nennen sollte: El Shaddai. Und wie es bei diesen grossen Gottesnamen im Alten Testament ist, man kann sie nicht genau übersetzen. Es klingen verschiedene Bedeutungen an: das Wort Vulkan, der Schleuder, der Mächtige, der über die ganze Energie verfügt. Es liegt doch in diesem Wort drin, dass Gott sagt: Warum ringst du denn immer, warum musst du dich denn so mühen?
Ich erlebe bei so und so vielen seelsorgerlichen Gesprächen, dass die meisten Menschen sagen: Das habe ich so lange gekämpft und mich gemüht, damit fertig zu werden, und ich schaffe das nicht. Darum geht es ja, bis sie es in die Hände des grossen allmächtigen Gottes legen, des El Shaddai. Ich bin der Genugsame, übersetzen manche Bibelausleger. Ich bin der Genugsame, sagt Gott.
Wenn mein Können, mein Vermögen nichts vermag, nichts helfen kann, kommt mein Gott und hebt mir an, sein Vermögen beizulegen, so singt Paul Gerhardt: Alles Ding wird seine Zeit, Gottes Liebe in Ewigkeit. Das werden Sie erfahren: Wo Ihre Kraft am Ende ist, kommt Gott mit seiner Hilfe.
Und ein rastlos tätiger Apostel Paulus, der durch die Länder der damaligen römischen Welt eilte, erlebt es über einer schweren Krankheit, die ihn immer wieder matt setzt, dass Gott zu ihm sagt: Lass dir genug sein an meiner Gnade, meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Dieser El Shaddai, der Gott, der alle Macht hat, der Schleuder, der den Blitzen und den Beben der Welt gebieten kann, dieser Gott kann die Dinge lösen, die dich bekümmern.
Ein Abraham, der nicht weiss, wie Gott seine Verheissungen noch erfüllt: Lass das Gottes Sache sein, traue ihm. Weiter kommt keiner als bis zum Glauben. Und wenn heute auch in unserer Welt eine so grosse Unruhe ist, was man alles tun und wirken und schaffen muss und immer Neues tun soll: Sind Sie schon an den Punkt gekommen?
Ich weiss, dass Sie ein tätig schaffender Mensch sind. Ich freue mich, wenn Sie auch in den Nachtstunden noch fleissig tätig sind. Aber sind Sie schon an den Punkt des Glaubens gekommen, wo man nur noch auf die Knie sinken kann und sagen kann: Herr, jetzt kann ich es nur noch in deine Hände legen, ich werde mit der Sache nimmer fertig.
Der Bund, der trägt
Und dann macht Gott mit Abraham einen Bund und sagt: Das mache ich ganz fest und gültig. Du sollst vor mir wandeln, ich will über dein Leben verfügen.
Noch wunderbarer ist es bei uns befestigt in dem Bund, den Jesus mit uns macht, als er für uns stirbt. Da hat Jesus deutlich machen wollen: Du lebst nicht mehr dein eigenes Leben, sondern ich will in deinem Leben wirken. Jetzt gib dich ganz mir her, ich will in dir herrschen.
Ich kann mir ein Christsein nicht vorstellen, in dem Jesus nicht der Herr der Mitte ist, der allmächtige Herr, der über uns verfügt und der uns gebraucht. Wandle vor mir ganz.
In unserer Welt gibt es immer wieder dieses Schaffen, dieses immer neue Vollbringen. Im biblischen Schöpfungsbericht heißt es ganz anders: Und Gott sah die Welt, die er gemacht hatte, und siehe, sie war sehr gut. Dass in diese Welt eine Unruhe gekommen ist, kommt nur daher, dass wir Menschen von diesem allmächtigen Gott weggelaufen sind und ihn verloren haben.
Die ganze Unruhe der Welt kommt daher, dass Menschen ohne Gott etwas schaffen wollen. Nein, umgekehrt: Wenn Sie wieder zu Gott zurückkehren und Ihr Leben ihm öffnen, dann können Sie an diesem Sonntag sagen: Es ist ein Sabbat Gottes, ein Ruhetag. Ich will genießen, ich will mich freuen an der Schönheit der Welt.
Und Gott trägt die Dinge. Auch wenn Ihr Körper krank ist, lassen Sie es Gottes Sorge sein, wie er Sie zur Herrlichkeit führt. Wenn Sie mit den Problemen immer fertig werden wollen, bedenken Sie: Er ist der allmächtige Gott. Er soll über uns verfügen, er hat uns in dieses Leben gestellt. Er ist der, der allen Schaden heilen kann.
Ich wünsche auch denen, die noch Urlaub machen, dass sie wirklich Urlaub machen in Gott und zur Ruhe kommen, zur wirklichen Ruhe. Wo man nicht meint, man müsse mit seinen kleinen Händen alles umtreiben, sondern wo wir nur mit unseren kleinen Händen das tun können, dass wir es in die großen, starken Hände des allmächtigen Gottes legen.
Ein neuer Anfang unter Gottes Verheißung
Und nur noch ein neuer Anfang. Das ist ein neuer Anfang auch bei Abraham.
Es ist interessant, dass es auch im Leben von Christen, die zum Glauben gekommen sind, immer noch Einschnitte gibt. Er glaubt, und doch wird er zu immer neuer Hingabe geführt. Auch bei uns gibt es Abschnitte, in denen Gott uns immer stärker an sich bindet. Dreizehn Jahre gerungen, gekämpft, gemüht, gehofft. Und dann neu erlebt: Allmächtiger Gott trägt mein Leben.
Wir haben es ja noch nie richtig entdeckt, wir haben es noch nie richtig begriffen, was das heißt, dass Gott sie führt, sie leidet, sie segnet. Gedanken des Friedens hat er, und er will sich in ihm verherrlichen. Bei Abraham wird gesagt: Ich will dich zum Vater vieler Völker machen. Wir gehören ja auch zu diesen Völkern, die in die Fußstapfen von Abrahams Glauben treten.
Aber ich kann das einfach gar nicht fassen, wenn jetzt in Israel in den Nachtstunden diese großen Jumbo-Flugzeuge landen. In einer Nacht werden 2.000 Juden eingeflogen. Das wäre umgerechnet auf die Bevölkerungszahl, wie wenn bei uns in einer Nacht 30.000 Asylanten kämen. Und das Volk jubelt: Die Verheißungen der Propheten erfüllen sich, du bringst sie zurück von den Enden der Erde.
Und wenn ein Saddam Hussein mit seinen großen Raketen droht, dann liest man ganz anders das prophetische Wort. Da steht ja so viel von den Gefährdungen Babels und dem Feind, der noch einmal von Norden herzieht. Ich weiß nicht, wie Gott seine Verheißungen wahrmacht. Aber das weiß ich, dass das auch über den Nachkommen Abrahams in Israel in den letzten bösen Tagen steht und dass Gott sein Wort wahrmacht: Ich will dich zum Segen setzen.
Und selbst wenn über Israel eine dunkle Zukunftsgeschichte steht, dann nehmen Sie das nur als Bild für sich, dass man sich unter dem allmächtigen Gott sicher bergen kann, wie in einem Bunker, wo man sicher und geborgen sitzt. Nichts kann mir geschehen, weil ich in seinem Frieden bin. Und ich darf jetzt einfach alle meine Sorgen und meine Ängste ihm hinlegen.
Ich will das Land Kanaan ihm zum ewigen Besitz geben. Es gibt keinen Diplomaten in der UNO, der nicht über diese uralte Urkunde in 1. Mose 17 lächelt und sagt, die hat doch für uns heute keine Gültigkeit. Und Gott erfüllt sein Wort dennoch. Er hat es erfüllt, dass sein Volk dort sein muss, wo er sich vorgenommen hat und was er haben will. Das muss doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel.
Jetzt kann ich Sie bloß bitten: Leben Sie so vor dem lebendigen Gott. Legen Sie alles, was Sie bekümmert, einfach in seine Hand. Und dann freuen Sie sich, dass man unbekümmert leben darf, ohne Sorge, ohne Angst.
Er wird sein Wort erfüllen, auch durch die bewegte Geschichte der Menschen um uns her. Er wird sein Wort erfüllen. Er ist der Gott, der die Macht hat und der alles zu seinem Ziele bringt. Amen.

