Matthäus 27,19-26
Die jüdische Volksmenge, angestiftet von den jüdischen Führern, verlangt von Pilatus die Kreuzigung Jesu. Barabas der Mörder wird anstelle freigelassen. Wer trägt die Schuld der Verurteilung des einzig gerechten HERRN?
Matthäus 27,19-26
Die jüdische Volksmenge, angestiftet von den jüdischen Führern, verlangt von Pilatus die Kreuzigung Jesu. Barabas der Mörder wird anstelle freigelassen. Wer trägt die Schuld der Verurteilung des einzig gerechten HERRN?
Matthäus 25,1-13
Warum schlafen alle ein, obwohl der Bräutigam kommt? Das Gleichnis trifft mitten in die Christenheit: Wer nur mitläuft, steht am Ende draußen – bereit sein zählt.
Römer 12,2
Gott sagt nicht: „Bleib, wie du bist.“ Er will dich nicht nur annehmen, sondern Schritt für Schritt verändern – weg vom Druck der Welt, hin zu einem neuen Denken und Leben.
Matthäus 5,43-6,8
Jesus dreht alles um: Nicht lieben, weil es leicht ist, sondern auch den, der dich verletzt. Und beten, geben, fasten? Bitte nicht für Applaus, sondern echt und verborgen.
Wie und warum ich mit Gott „connected“ bleibe
Warum rutscht dein Leben so leicht weg? Wer Gott nicht vor Augen hat, verliert Halt, Freude und Richtung. Der Schlüssel: Nähe zu Jesus – 24/7.
Fest bleiben im GLauben an Jesus
In stürmischen Zeiten fest im Glauben an Jesus verwurzelt bleiben, wer möchte das nicht. Doch das geht nur in Gemeinschaft. Der Hebräerbrief erinnert uns daran, dass wir Vorbilder im Glauben brauchen, die uns prägen. Doch weil Menschen fehlbar sind, sollen wir nicht die Vorbilder nachahmen, sondern ihren Glauben an Jesus, der der Ankerpunkt für unser Leben ist. In ihm hat Gottes Treue ein menschliches Antlitz bekommen. Die Orientierung an Jesus hilft uns, einen klaren Blick zu bewahren auch angesichts von fremder Lehre, die den Leib Christi bedroht.
Matthäus 9,9-15
Folge ich wirklich Jesus – oder nur meinen Gewohnheiten? Der Ruf ist radikal: umkehren, loslassen, neu ausgerichtet leben. Und echte Nähe zu Menschen braucht Klarheit statt Kompromiss.
Der Konflikt zwischen "Fleisch" und "Geist", illustriert anhand vom Buch Esther
Du bist nicht machtlos gegen schlechte Gedanken. Entscheidend ist, was du damit machst: nicht kämpfen, sondern sie bewusst nicht füttern – und so bleibt Versuchung nicht zur Sünde stehen.