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Wenn du denkst, Gott schaut weg, täuscht du dich: Er sieht alles. Doch statt sofort zu richten, wartet er noch auf deine Umkehr – und genau darin liegt Hoffnung. Daniel 5,1-1325.11.1986Daniel 5,1-1325.11.1986Warum sagt Jesus: „Gut, dass ich gehe“? Weil erst dann der Geist kommt, der dir die Augen öffnet: für echte Schuld, echte Hoffnung und den Weg zurück zu Gott. Johannes 16,7-1531.05.2020Johannes 16,7-1531.05.2020Nicht deine Stärke entscheidet, sondern wessen Auftrag du lebst. Wer nur eigene Pläne durchzieht, verliert den Halt – Gott wirkt oft gerade durch Schwäche. 1. Samuel 17,45-4629.06.19801. Samuel 17,45-4629.06.1980Gottes Werke sind riesig, gut und verlässlich – aber sie fordern dich auch heraus: Vertraust du ihm wirklich, wenn dein Leben wackelt? Wer ihn erkennt, lebt anders. Psalm 111,1-1002.10.2016Psalm 111,1-1002.10.2016Warum wird Hilfe oft zur Bedrohung? Saul zeigt: Wer sich nicht eingesteht, dass er Hilfe braucht, macht aus Neid schnell Zerstörung. 1. Samuel 18,12-1510.08.19801. Samuel 18,12-1510.08.1980Wenn alles wankt, sollst du nicht in Panik geraten. Jesu Zusage: Das Chaos ist nicht das Ende – heb den Kopf, deine Rettung kommt näher. Lukas 21,20-2812.12.2021Lukas 21,20-2812.12.2021Serie•Teil 10 / 11Die letzte Woche des Herrn JesusEin zerrissenes Miteinander kostet die Gemeinde Kraft. Paulus setzt dagegen Jesu Weg: nicht sich selbst groß machen, sondern dem anderen dienen – nur so bleibt Einheit lebendig. Philipper 2,5-1811.09.2008Philipper 2,5-1811.09.2008Serie•Teil 6 / 11PhilipperGlaube kippt oft nicht wegen großer Fragen, sondern weil du innerlich überdreht bist. Wer seine Gefühle nicht mehr steuert, braucht zuerst Ruhe, ehrliche Hilfe und klare Schritte. 16.03.202316.03.2023Serie•Teil 5 / 5Glaubenskrisen - PredigtWarum lässt Gott seinen Sohn so leiden? Am Kreuz wird aus Schande kein Scheitern, sondern Liebe: Jesus trägt die Strafe, die eigentlich uns trifft. Markus 15,16-3230.03.2014Markus 15,16-3230.03.2014Wenn Jesus sagt: „Wirf Perlen nicht vor Schweine“, meint er nicht Härte, sondern den Punkt, an dem Verachtung jedes Gespräch zerstört. Dann bleibt nur noch eins: beten. Matthäus 7,601.01.1995Matthäus 7,601.01.1995Serie•Teil 19 / 26Predigten über die Bergpredigt





