Handauflegung und Krankenheilung
Krank, schwach, niedergeschlagen? Vielleicht ist genau jetzt nicht Distanz, sondern Nähe dran. Hände auflegen heißt: nicht allein kämpfen, sondern gemeinsam um Heilung, Trost und Kraft bitten.
Handauflegung und Krankenheilung
Krank, schwach, niedergeschlagen? Vielleicht ist genau jetzt nicht Distanz, sondern Nähe dran. Hände auflegen heißt: nicht allein kämpfen, sondern gemeinsam um Heilung, Trost und Kraft bitten.
Das Einsetzen in einen Dienst
Handauflegung ist kein Ritual mit Zauberkraft – sie zeigt Nähe, Vertrauen und Verantwortung. Wer andere einsetzt, trägt mit; wer berufen ist, soll der Aufgabe auch wirklich gewachsen sein.
Handauflegung und Identifikation
Nähe ist mehr als ein nettes Wort: Handauflegen steht für echte Identifikation. Wer sich berühren lässt, sagt auch: Ich bin nicht nur neben dir – ich gehöre mit dir zusammen.
Eine Kultur des Segnens
Glaube wird greifbar, wenn Nähe nicht nur gedacht, sondern gezeigt wird. Warum ein kurzer Segen mit Berührung manchmal mehr sagt als viele Worte – und Gemeinden verändert?
Das 1x1 des Glaubens
Handauflegung ist mehr als ein Ritual: Nähe, Heilung, Segen und Auftrag. Die eigentliche Frage lautet: Wann braucht Glaube Berührung – und wann wird sie vorschnell gesetzt?
Römer 9,1-29
Warum rettet Gott nicht einfach alle? Römer 9 ringt mit dieser harten Frage – und zeigt: Gottes Plan scheitert nicht, auch wenn Menschen ihn ablehnen.
Teil 1
Wie ist das Alte Testament aufgeteilt? Das 1. Buch Mose beschreibt die Zeit von der Schöpfung bis zu Israels Aufenthalt in Ägypten. Es ist das Buch der Anfänge und Ursprünge: Himmel, Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen, biologischen Geschlechter, Ehe, Familie, Sünde, Tod, Leiden, Völker, Sprachen und Israel. Das 2. Buch Mose beschreibt die Sklaverei Israels in Ägypten und seine Befreiung durch das Blut des Passahlammes, die zum Auszug führte. Am Sinai schloss Gott mit Israel einen Bund. Israel wurde als Gottes Volk anerkannt und bekam das Gesetz, verbunden mit ausführlichen Anweisungen zum Bau der Stiftshütte. Gott wollte inmitten seines Volkes wohnen. Das entfremdete Volk in Ägypten durfte „nach Hause“ zurückkehren in die Gemeinschaft mit Gott.
Kolosser 3,18-4,4
Der Kolosserbrief malt in wundervoller Weise die Herrlichkeit des Sohnes Gottes vor unsere Augen. Das hat Auswirkungen auf unser alltägliches Leben. Ab 3,18 zeigt Paulus, wie sich dies für Frauen, für Männer, für Kinder, für Väter, für Arbeitnehmer und für Arbeitgeber auswirkt. Die Herrlichkeit Christi soll sichtbar werden in Ehe-, Familien und Arbeitsbeziehungen. Auch das Gebetsleben, der Lebenswandel ganz allgemein und unser Reden, werden dadurch geprägt und Gott gemäss verändert.
Kolosser 4,5-18
Dein Wort kann Türen öffnen – oder Streit auslösen. Wie du im Alltag klar, freundlich und mit Rückgrat antwortest, entscheidet oft mehr als das beste Argument.
Teil 2
2. Samuel 7
, dass er seine Söhne, die ihm auf den Königsthron folgen würden, züchtigen werde, wenn sie nicht gehorsam sein würden. Die Bücher der Könige zeigen, wie sich dies in trauriger Weise so erfüllte. Nach Salomos schwerem Versagen spaltete sich Israel in zwei Königreiche: Das Nordreich Israel, das sich ganz dem Götzendienst hingab und deswegen schließlich unterging, während das Volk nach Assyrien deportiert wurde. Im Südreich Juda waren die meisten Könige untreu, doch es gab wunderbare Ausnahmen. Am Ende der letzten Serie von untreuen Königen kam esmzum Untergang des Königreiches und zur Wegführung nach Babylon. Die Königsbücher betonen im Kontrast zu den Büchern der Chronika die Verantwortung des Menschen und das Gericht Gottes. Die Bücher der Chronika betonen die Gnade Gottes. Zwischen Chronika und Samuel bestehen umfangreiche Parallelen im Zusammenhang mit der Geschichte Saul und Davids. Auch die Bücher der Könige und der Chronika erzählen große Abschnitte der Geschichte des Königreiches Juda parallel: Von David über die Wegführung nach Babel bis zur Rückkehr aus der Gefangenschaft. Diese verschiedenen Berichte ergänzen einander genauso wie sich die vier Evangelien im NT ergänzen und vervollständigen. Samuel und Könige betonen mehr die Verantwortung des Menschen, während die Chronika mehr die Gnade Gottes hervorhebt. Ferner stehen der Tempel und das messianische Königshaus Davids besonders im Mittelpunkt. Das Buch Esra zeigt Gottes Gnade auf, indem es die Rückkehr aus der Gefangenschaft in Babylon schildert. Indem der Altar und das Tempelhaus wieder aufgebaut wurden, konnte der Gottesdienst wiedereingerichtet werden. Dies führte zu massivem Widerstand der Feinde. Durch den treuen und ermutigenden Dienst der Propheten Haggai und Sacharja konnte schließlich der Tempelbau vollendet werden. Das Buch Nehemia zeigt, wie die Hingabe eines Mannes an den HERRN zu einem gewaltigen Aufbruch führen kann. Nehemia motivierte das Volk zum Mauerbau, um den Tempel und den Altar zu schützen. Trotz gewaltigem Widerstand der Feinde gelingt dieses Werk schließlich. Das Buch Esther schildert die dramatische Geschichte von Hamans Versuch, das gesamte jüdische Volk im Perserreich, im Gebiet von Afrika bis nach Indien, vollständig zu vernichten. Durch die Treue und Hingabe von Esther und ihres Adoptiv-Vaters Mordokhai wurde diese Katastrophe jedoch abgewendet. Das Buch zeigt, wie Gott die Geschichte und den Zeitablauf bis in alle Details in seiner starken Hand hält. Wir sind nicht blindem Schicksal anvertraut!