Tod und Sterben
Am Kreuz trennt sich alles: Spott oder Vertrauen. Die Frage ist brutal schlicht: Brauchst du nur Hilfe – oder traust du Jesus selbst dann, wenn nichts mehr zu retten scheint? Lukas 23,38-4329.03.1991Lukas 23,38-4329.03.1991Ostern trotz Regen? Entscheidend ist nicht das Wetter, sondern die Frage: Lebt Jesus wirklich? Wer ihm begegnet, findet Hoffnung, die den Tod und die Angst nicht das letzte Wort haben lässt. Lukas 24,1-1119.04.1987Lukas 24,1-1119.04.1987Schuld muss nicht dein letztes Wort bleiben: Am Kreuz wird sie nicht klein geredet, sondern wirklich abgetragen. Wer das annimmt, muss nicht mehr aus eigener Kraft leben. Hebräer 9,1401.04.1994Hebräer 9,1401.04.1994Wenn dich Schuld, Konkurrenz oder der Tod kleinmachen wollen: Hanna hält dagegen. Ihr Lied sagt, warum Schwache nicht verloren sind und Macht am Ende nicht das letzte Wort hat. 1. Samuel 2,1-1003.04.19941. Samuel 2,1-1003.04.1994Warum trifft Leid Gläubige nicht weniger? Weil Gottes Kraft gerade in zerbrechlichen Menschen sichtbar wird – und du im Schmerz nicht leer ausgehst, sondern neue Hoffnung findest. 2. Korinther 4,6-1821.08.20072. Korinther 4,6-1821.08.2007Der Tod ist nicht das Ende – aber du musst wissen, wohin du gehst. Wer sein Leben nur an Gesundheit, Geld oder Erfolg festmacht, steht am Schluss leer da. 06.06.199606.06.1996Mitten im Chaos bleibt eine Frage: Wer hält dich, wenn Leid und Tod alles überrollen? Die Antwort ist radikal hoffnungsvoll: Christus ist stärker – und er wischt dir die Tränen ab. Jesaja 25,6-904.04.1999Jesaja 25,6-904.04.1999Martin Luther antwortet in diesem kurzen Artikel auf die Frage, ob Christen vor der nahenden Pest fliehen oder doch in ihrem Ort bleiben sollten: "Aufs erste bestehen etliche fest darauf, man dürfe und solle nicht in Sterbenszeiten fliehen, sondern, weil das Sterben eine Strafe Gottes ist, uns um unserer Sünde willen zugeschickt, solle man Gott stille halten und die Strafe geduldig in rechtem, festem Glauben erwarten. Sie halten (das Fliehen) schier für Unrecht und Missglauben an Gott. Die andern aber meinen, man dürfe wohl fliehen, besonders die, welche nicht mit Ämtern behaftet sind." 1. Korinther 1,1001.01.15271. Korinther 1,1001.01.1527Du musst Schuld nicht selbst abtragen. Ein einziges Opfer reicht: Jesu Tod macht wirklich frei, rein und neu – und trägt dich bis ans Ziel. Hebräer 10,1-1817.11.1998Hebräer 10,1-1817.11.1998Rettung ist mehr als „Sünden sind vergeben“. Sie soll dir heute Mut, innere Freiheit und Hoffnung geben – sogar gegen Angst, Lügen und den Tod. Lukas 8,40-5613.12.2009Lukas 8,40-5613.12.2009Serie•Teil 6 / 6Errettung













