Gottes Willen erkennen
Glaube im Kopf reicht nicht. Die eigentliche Frage ist: Lässt du dich im Alltag wirklich von Gott prägen – oder bleibt alles nur schöne Theorie? Römer 12,1-212.01.1992Römer 12,1-212.01.1992Gott redet nicht ins Leere: Sein Wort trägt durch Zweifel, Schuld und Angst. Wer darauf hört und danach lebt, findet Halt, Freude und ein Fundament, das bleibt. 5. Mose 32,4725.06.19955. Mose 32,4725.06.1995Was will Gott wirklich von dir? Nicht die große Glanznummer, sondern dein ganz normales Leben – im Alltag, im Beruf, in der Familie, mit ganzem Herzen für ihn. Wenn du meinst, schon alles zu sehen, bist du vielleicht blind. Johannes 9 fragt: Wer erkennt Jesus wirklich – und wer bleibt trotz Licht im Dunkeln? Johannes 9,1-4123.06.2013Johannes 9,1-4123.06.2013Wenn Gott dein Leben durcheinanderbringt: Warum ist das kein Zeichen gegen seine Güte? Maria zeigt, wie Vertrauen wächst, wenn du nichts verstehst – und gerade dann Halt findest. Lukas 1,26-5529.12.2019Lukas 1,26-5529.12.2019Wie erkennst du Gottes Willen, ohne dich selbst zu täuschen? Paulus zeigt: Rat, Bibel und klare Umstände zählen mehr als Bauchgefühl, Zufall oder fromme Wünsche. 15.11.2015Gott bleibt nicht fern: Am Sinai ruft er ein Volk in seine Nähe – aber nur über seinen Weg. Die Frage ist bis heute: Willst du Gottes Stimme hören oder selbst den Zugang bestimmen? 2. Mose 19,1-2511.07.19952. Mose 19,1-2511.07.1995Warum Beten mehr ist als ein Ritual: Paulus zeigt, wie Gottes Kraft aus Treue wächst – und warum gerade in Krisen das Gebet für andere den Unterschied macht. 1. Timotheus 1,12-2,901.01.20111. Timotheus 1,12-2,901.01.2011Serie•Teil 2 / 4Der erste TimotheusbriefNicht Heldentaten retten dich, sondern das Loslassen des eigenen Willens. Jesus zeigt in Gethsemane: Frieden kommt, wenn du Gott vertraust – gerade in der Dunkelheit. Hebräer 10,1012.04.1981Hebräer 10,1012.04.1981Warum fühlt sich dein Alltag oft leer an? Die Antwort: Nicht mehr glänzen, sondern dich zurücknehmen. Wer Gottes Willen sucht, entdeckt Sinn, auch mitten in Schwäche und Unsicherheit. Römer 12,210.01.1993Römer 12,210.01.1993













