Titusbrief 3,1-15 (2/5)
Echte Frömmigkeit zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, wie du redest, lebst und mit anderen umgehst. Wer Gott folgt, wird milder, ehrlicher und verlässlicher.
Titusbrief 3,1-15 (2/5)
Echte Frömmigkeit zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, wie du redest, lebst und mit anderen umgehst. Wer Gott folgt, wird milder, ehrlicher und verlässlicher.
Was sagt die Bibel zum Engagement in Gesellschaft und Politik?
Ist nicht schon jede ethische Äußerung politisch? Welches Maß an Einfluss sollten Christen anstreben und was sind die Wege wie dies geschehen sollte? Was können wir in einer zunehmen säkularen Gesellschaft von den Entscheidungsträgern erwarten und zu welchem Verhalten sind wir Christen aufgerufen? Und was lernen wir von Josef, Daniel oder Ester zum Umgang mit der Politik in einem nicht (mehr) christlichen Land? Was ist im Umgang mit Flüchtlingen aus der Bibel herleitbar und was auch nicht?
Warum Christen christlich leben und sich nicht an diese Welt verlieren sollen.
Christsein heißt: nicht heimisch werden in dieser Welt und trotzdem den Staat nicht verachten. Die Frage ist, ob du dankbar mit Abstand lebst – oder dich von Politik komplett vereinnahmen lässt.
Zwei Aspekte, die in punkto Unterordnung sehr wichtig sind.
Muss man Politikern widersprechen, ohne sie zu verachten? Der Kern ist überraschend klar: Respekt, Gebet und ein neues Herz verändern mehr als Wut oder Spott.
Was an Unterordnung so herrlich ist
Chef sein, das wollen viele. Unterordnung dagegen hört sich unattraktiv an. Vielleicht aber auch nur, weil wir das ganz falsch betonen: Mehr "unter" als "Ordnung". Und weil wir dabei oft sogar die Schönheit von Gottes Wesen übersehen ...