Gottes Liebe

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André Töws

Pure Sicherheit

Römer 8,31-39
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Stefan Kiene

Geht doch - mit großer Vision in dunkle Zeiten

Was wir von Hesekiels Berufung und Botschaft lernen können
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Matthias Mockler

Verändert durch die Kraft des Geistes

Wenn Christus in dir wohnt, dann ist er nicht nur Gast bei dir und lässt alles wie es ist, sondern er möchte alles in dir verändern. Stellst du ihm dafür dein ganzes Herz zur Verfügung?
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Roger Liebi

der unerforschliche Reichtum der Geheimnisse Gottes

Kolosser 2,1-3
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André Töws

Überwindende Liebe

Römer 12,14-21
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Jürg Birnstiel

Wie Treue den Glauben belebt

Reihe: Das goldene Kalb (2/2) Die Israeliten wurden ungeduldig, als sie auf Mose warten mussten. Ohne sichtbaren äusseren Anlass drängten sie Aaron dazu, einen Gott zu machen. Als er fertig war, riefen sie voller Begeisterung: „Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten hierher geführt hat!“ Ex.32,4. Es ist kaum zu fassen, was hier geschah. Während diesen schrecklichen Ereignissen war Mose auf dem Berg mit Gott im Gespräch. Da sagte der Herr zu Mose: „Steig schnell hinunter! Dein Volk, das du aus Ägypten hierher geführt hast, läuft ins Verderben. Sie sind sehr schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen mit meinen Geboten gewiesen habe: Ein gegossenes Kalb haben sie sich gemacht, sie haben es angebetet und ihm Opfer dargebracht und gerufen: ‘Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten hierher geführt hat!’“ Weiter sagte der Herr zu Mose: „Ich habe erkannt, dass dies ein widerspenstiges Volk i
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Konrad Eißler

Die Liebe Gottes

Im Verletzten sollen wir uns wiederfinden im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, der von der Frage geplagt wird: Wo ist denn die Liebe Gottes? Konrad Eißler untersucht drei mögliche Antworten. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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Jürg Birnstiel

Elia erlebt Gottes einzigartige Fürsorge

Reihe: Elia mit einer sehr schwierigen Mission betraut (1/4) Jesus zog sich ab und zu zum Gebet auf einen Berg zurück. Eines Tages nahm er seine Jünger Petrus, Johannes und Jakobus mit. „Während Jesus betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichts, und seine Kleider wurden strahlend weiss.“ Lk.9,29. Da geschah offensichtlich etwas ganz Sonderbares mit ihm. „Auf einmal erschienen zwei Männer in himmlischem Glanz und redeten mit Jesus; es waren Mose und Elia.“ Lk.9,30. Für einen kurzen Augenblick, wurde der Vorhang zur unsichtbaren Welt aufgezogen. Zwei berühmte Männer der Geschichte Israels erschienen bei Jesus: Mose, der Repräsentant des Gesetzes und Elia, der Repräsentant der Prophetie. Da Elia hier bei Jesus in Erscheinung trat, können wir davon ausgehen, dass er der bedeutendste Prophet Israels ist. Jesus brachte Elia auch mit dem Dienst des Johannes des Täufers in Verbindung und in der
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Daniel Pfleiderer

Warum ist Gott so zornig?

Man redet nicht gern über "den zornigen Gott". Viel lieber über "unseren lieben Herrn Jesus". Und doch scheint gerade das Alte Testament voll von Gottes Zorn, brachialer Gewalt und abstoßenden Bildern wie z.B. den sittlich verkommenen Frauen Ohola und Oholiba in Hesekiel 23. Ist Gott im Alten Testament anders als im Neuen? Wie kann man Gottes Zorn einordnen? Was bedeutet das für einen gläubigen Menschen?-Und braucht es über so ein unangenehmes Thema überhaupt eine Predigt?
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Konrad Eißler

Bilder

Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde. Wer über sich im Bilde sein will, wahrhaft gebildet und nicht schrecklich eingebildet, der reflektiere diese dreiteilige Bildge­schichte: Gott schafft Kunstbilder. Ihn schaffen Zerrbilder. Er hat das Ebenbild geschaffen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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Konrad Eißler

Freude und Hoffnung

Johannes sagt: "Sehet, welch eine Liebe!" Hier wird nicht an die Liebe gedacht oder von ihr geträumt, hier wird sie gesehen. Für Gottes Liebe brauchen wir Augen im Kopf. Reißt die Augen auf! Der Text gibt drei Blickrichtungen an: den Rückblick, den Vorblick und den Anblick. - Predigt zum 163. Jahresfest der Korntaler Kinderheime
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Jürg Birnstiel

Elia will aufgeben und sterben

Reihe: Elia mit einer sehr schwierigen Mission betraut (3/4) 1979 veröffentlichte Manfred Siebald ein eindrückliches Lied. Die erste Strophe lautet so: Wie tief kann ich fallen, wenn alles zerfällt, wenn Brücken und Stützen verschwinden? Wie lang muss ich laufen auf dieser Welt, um sicheren Boden zu finden? (Manfred Siebald) Eine gute Frage. Wie tief kann ein Mensch fallen? Wieviel erträgt ein Mensch? Der grosse Prophet Elia musste sehr viel ertragen. Er musste erleben, wie seine Welt zerfällt. Deshalb wollte er aufgeben und sterben. Wir werden sehen, wie Elia aus diesem tiefen Loch wieder herauskam. Die Baalspriester tanzten um ihren Altar, ritzten sich mit Messern die Haut auf und schrien stundenlang und blutüberströmt zu ihrem Gott Baal. „Sie führten sich wie Irrsinnige auf. Aber alles blieb still, kein Echo kam, keine Antwort.“ 1.Kö.18,29. Als Elia an der Reihe war, Gott
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0:20:11
Konrad Eißler

Bleiben

Was bleibt von Weihnachten? Johannes machte eine großartige Entdeckung, die ihm von Weihnachten geblieben ist und die uns auch bleiben soll: Gott bleibt. Jesus bleibt. Das Wort bleibt. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:35:35
Jürg Birnstiel

Jesus bewirkt echte und tiefe Liebe

Epheser-Brief 3,17-21 Jetzt sind wir bereits wieder am Ende dieser Predigtreihe angekommen. Gleichzeitig sind diese Verse im Epheser-Brief, mit denen wir uns heute beschäftigen werden, die letzten Verse des ersten grossen Gedankenganges von Paulus, der im ersten Kapitel begonnen hat. Der Abschnitt, den wir heute anschauen, ist eine besondere Herausforderung. Das erkennt man schon bei den verschiedenen Bibelübersetzungen, denn dieser Abschnitt scheint auch für die Übersetzer nicht ganz einfach zu sein. Nun bin ich dankbar, dass ich euch aus diesem Abschnitt einige interessante und hoffentlich hilfreiche Gedanken mitgeben kann. Beginnen wir also mit dem ersten Punkt. Eigentlich sind wir der Meinung, dass Jesus durch den Heiligen Geist in uns wohnt, wenn wir wiedergeboren sind. Was ja auch tatsächlich so ist! Deshalb würden wir von P
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0:38:03
Jürg Birnstiel

Gottes Liebe in uns

All you need ist love
"Alles, was du brauchst, ist Liebe", haben seinerzeit die Beatles gesungen. Marilyn Monroe (1926-1962), die, viermal verheiratet, nach diesem Rezept lebte, schreibt auf einen Zettel, bevor sie stirbt: "Ich sehnte mich nach grenzenloser Liebe." ... Wie viele mögen wohl insgeheim weinen, weil man sie nicht liebt! Und darum werden die einen zu viel strapazierten Managern, weil sie in der Anerkennung ihrer Leistung letztlich Liebe suchen; darum setzen sich unbewusst andere in die Krankheit ab, weil sie sich für kurze oder längere Zeit liebevolle Betreuung erhoffen. Darum schliesslich wird der eine oder andere kriminell, weil er in irgendeinem Resozialisierungszentrum mit jener Liebe rechnet, die er vermutlich nie oder in einer zu kleinen Dosierung bekommen hat. Ist übrigens das viele Gerede vom Sex nicht letztlich ein verzweifelter Schrei nach selbstloser Liebe?[1] Wir möchten geliebt werden. Dieses Bedürfnis bewegt die Menschheit ganz gewaltig. Es gibt
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Konrad Eißler

Ausgerechnet Hirten

Ausgerechnet Hirten! Wenn sie wenigstens einen Namen gehabt hätten wie anständige Bürger, aber ausgerechnet namenlose Beduinen von der letzten Weide. Menschlich gesehen gehörten sie in die unterste Schublade. Wenn sie wenigstens ein Gesetz gekannt hätten wie anständige Juden, aber ausrechnet gesetzlose Tierhüter vom letzten Feld. Geistlich gesehen gehörten sie zu den übelsten Heiden. Wenn sie wenigstens ein Zeugenrecht gehabt hätten wie anständige Zeitgenossen, aber ausgerechnet rechtlose Fellachen vom letzten Stoppelacker. Juristisch gesehen gehörten sie zu den „rechtsunfähigen Personen“. Aber ausgerechnet mit diesen namenlosen, gesetzlosen und rechtlosen Hirten rechnet Gott. Schon immer hat dieser Berufsstand eine wichtige Rolle in seiner Rechnung gespielt. Abel, Jakob, Mose, David, Amos, lauter Aktivposten auf der Haben-Seite einer göttlichen Bilanz. Auch heute rechnet er mit solchen, die keinen großen Namen haben und deshalb in unseren Namenslisten gar nicht auftauchen. Auch
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Konrad Eißler

Zeichen

Gottes Liebe zu den Menschen ist an den Zeichen abzulesen, die er nach der Austreibung aus dem Paradies setzt: einem Lebenszeichen, einem Warnzeichen und einem Rettungszeichen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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Konrad Eißler

Gott sucht

Wenn Sie auch zu den Gottsuchern gehören, dann hören Sie: Sie brauchen Gott nicht zu suchen. Gott sucht Sie. Konrad Eißler lädt ein, ihn mit drei Fragen näher kennenlernen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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Konrad Eißler

Gelobt sei Gott

Gott hat uns als Lieblingskinder erwählt, als Sorgenkinder erlöst und als Herrenkinder ernannt. Konrad Eißler lädt ein, in den Jubel am Anfang des Epheserbriefs einzustimmen. - Predigt zum Dreieinigsfest in der Stiftskirche Stuttgart
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Konrad Eißler

Werkstatt der Liebe

Keiner muss in Sachen Nächstenliebe ungelernt bleiben. Paulus, der in die Lehre Jesu ging, lädt jeden in die Werkstatt der Liebe Jesu ein. Lieben lernt man nur bei Jesus. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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