Das Leben Jesu endet so, wie es begonnen hat: als König der Juden. Damals suchten die Sterndeuter nach dem König der Juden. Nun lässt Pilatus diesen Ausdruck über seinem Kreuz anbringen.
"...und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern..." Das ist der Teil des "Vater unser" in dem es um die Vergebung geht. Genau darüber Predigt hier Prof. Dr. Volker Gäckle. Das "Vater unser" lässt im Nebensatz mitklingen, dass wir genauso Vergeben sollen wie auch wir von Gott Vergebung erfahren. Hier wird uns Schritt für Schritt der Weg der Vergebung aufgezeigt und laut Prof. Dr. Volker Gäckle haben Christen "nichts Attraktiveres als die Vergebung der Schuld!" Doch macht er auch klar, dass "Bei der Vergebung [...] Gründlichkeit wichtiger als Geschwindigkeit [ist]"
Jesus steht vor Pilatus und wird von den Juden verklagt, er ist stumm gegen seine Ankläger. Pilatus erkennt, dass Jesus keine Gefahr für das Römische Reich darstellt und die Anklage nicht gerechtfertigt ist. Aber kann er sich gegen so viele Stimmen und für Jesus entscheiden?
Hilfe. Wir brauchen Hilfe. Ob im Alltag oder sonst irgendwo. Vor allem aber brauchen wir Gottes Hilfe. Selbst beim Atmen brauchen wir seine Luft, die er uns gegeben hat. Den Sauerstoff, den er erschaffen hat. Ohne seine Hilfe kommen wir nicht aus. Wir vergessen oft das wir ihn brauchen, und das auch gerne tut. Gott hilft uns gerne. Gott ein Helfer in allen Umständen. Nicht nur in den großen Dingen, sondern auch in den kleinen Dingen. Gott hat auch damals im alten Testament sein Volk auf seinem Weg unterstützt und geholfen. Seine Hilfe erkennen, schätzen und annehmen. Und sich an seiner Hilfe erfreuen. Wie dies funktioniert erfährst du in dieser Predigt.