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Thomas war drei Jahre lang mit Jesus unterwegs gewesen. Er hatte all seine Reden gehört, seine Zeichen und Wunder gesehen. Doch Thomas war ein Skeptiker. Als Jesus davon sprach, dass er die Jünger verlassen und zum Vater gehen werde, da war es Thomas, der einhakte: »Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen?« Mit diesem skeptischen Einwand gab er Jesus die Gelegenheit zu einer der schönsten und wichtigsten Aussagen der ganzen Bibel: »Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6). Dieses Buch möchte Menschen den Weg zu Jesus Christus weisen – Jungen und Alten, Kranken und Gesunden, Religiösen und Nichtreligiösen. Zugleich gibt es Antworten auf viele aktuelle Lebensfragen. Gibt es Gott wirklich? Wie kann man mit Angst fertigwerden? Warum lässt Gott Leid zu? Was ist der Sinn des Lebens? Der Autor, Wilfried Plock, Jahrgang 1957, verheiratet, zwei Kinder, ist seit mehr als 30 Jahren unterwegs, um Menschen die Gute Nachricht zu verkündigen. Aus seinen Vorträgen entstand das vorliegende Buch. 01.01.201201.01.2012wie eine kulturelle Bewegung Sie, Ihren Glauben und Ihre Kinder zu zerstören droht
Laut Definition des Wörterbuchs bedeutet Toleranz, etwas »anzuerkennen und zu respektieren, ohne es zu teilen« und »etwas oder jemanden zu ertragen oder zu erdulden, das/den man nicht besonders mag« – eine lobens- und erstrebenswerte Eigenschaft, oder nicht? Die neue Toleranz ist ganz anders! Sie gründet sich auf die unbiblische Ansicht, dass Wahrheit relativ ist für die Gemeinschaft, in der man lebt. Wenn es aber nur relative Wahrheiten gibt, dann kann es auch keine absolute biblische Wahrheit mehr geben. Diese neue Toleranz wird den Jugendlichen in den Schulen und Universitäten eingeimpft – und sie ist ein Frontalangriff auf die Bibel!
01.01.200101.01.2001Weltreligionen, Esoterik, Sekten
Guru-Gemeinschaften, Mysterienkulte und Psychogruppen erfreuen sich in der westlichen Welt steigender Mitgliederzahlen. Zusätzlich werden wir seit den 80er-Jahren von einer Esoterik-Welle überschwemmt. Fast zeitgleich geschieht das jahrhundertelang Unvorstellbare – der weltweite Dialog zwischen den Weltreligionen! Die Konsequenz davon ist, dass Christen immer öfter mit Menschen konfrontiert werden, die christliches Gedankengut mit Elementen aus anderen Religionen vermischt haben, und mehr denn je aufgerufen sind, sich mit den Strömungen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Dieses Buch ist dabei eine gute Orientierungshilfe.
01.01.200201.01.2002Katrin ist verheiratet und Mutter dreier Kinder. Ihr Leben ist geprägt von dem »ganz normalen Wahnsinn« einer ganz normalen Familie: streitende Kinder, nervige Termine, schwierige Familienangehörige, neugierige Nachbarn, das ständige Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit und ein nicht immer verständnisvoller Ehemann. Dazu der täglich wiederkehrende Trott einer Hausfrau. Doch dann kommen Tage, die Katrins Leben auf den Kopf stellen. Sie fühlt einen Knoten in der Brust, und nach qualvollen Tagen der Ungewissheit, des Hoffens und Bangens kommt die niederschmetternde Diagnose: Brustkrebs – in einer aggressiven Form. Eine umgehende Operation wird angesetzt, und nichts ist mehr so, wie es einmal war … Doch inmitten der großen und kleinen Herausforderungen ihres Lebens spürt Katrin eine Hand, die sie hält – die Hand Gottes, der gerade auch durch Leid und Schwierigkeiten segnen will. 01.01.200701.01.2007Ein Plädoyer für das Vatersein – lesbar für Väter und Söhne
»Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern wenden …« Zeigt dieser letzte Vers des Alten Testaments nicht genau das Problem unserer Tage? Väter – eine vom Aussterben bedrohte Spezies? Geprägt vom Fehlen der Vorbilder? Macht unsere Gesellschaft nach der Ehe auch noch die Familie kaputt? Sind unsere Kinder vaterseelenallein? Ist die Stilblüte »Der Vatermorgana heißt so, weil er nur selten zu sehen ist« nur Zufall oder ein Spiegelbild unserer kranken Vater-Kind-Beziehungen? Der Autor hat große, wenn nicht unbändige Freude am Vatersein. Gemeinsam mit seiner Frau Ute wurden ihnen sechs Kinder geschenkt. Er empfand es als Vorrecht, sie väterlich zu begleiten. Dieses Hörbuch ist sein Plädoyer für das Vatersein, das sich gleichermaßen an Väter und Söhne richtet. Er folgt dabei einer biblischen Begebenheit im Buch der Sprüche. Dort hat er Salomo »belauscht«, der mit seinem Sohn spazieren geht und ihm auf der einen oder anderen »Bank« weise Lektionen lehren darf. Und diese Botschaften sind immer noch hochaktuell. Hör einfach mit zu.
01.01.201601.01.2016Familienleben biblisch gestalten
Heiraten bedeutet für viele der große Traum vom Glück. Doch spätestens nach den Flitterwochen tauchen die ersten Probleme auf – und manches ist so ganz anders, als man sich erhofft und erträumt hat. Machen wir uns nichts vor: Auch viele »christliche« Familien genügen der biblischen Norm keineswegs – und leiden daran. Aber diese Probleme sind nicht einmalig und unlösbar, auch wenn es so scheint. Sie müssen jedoch auf biblische Weise angegangen werden. Es geht darum, von Anfang an biblische Verhaltensweisen einzuüben, die viele Schwierigkeiten erst gar nicht aufkommen lassen. Es geht Jay E. Adams nicht um einen theoretischen Entwurf, wie Familienleben anhand der Bibel aussehen müsste. Er betont die praktischen Schritte, die man unternehmen kann, um auch das Familienleben nach dem Willen Gottes zu gestalten. Als Leiter eines Seelsorgezentrums kommt Adams ständig in Kontakt mit Verheirateten, die nicht mehr weiterwissen: • »Wir lieben uns nicht mehr.« • »Sie kann nie pünktlich sein.« • »Er verschweigt mir etwas.« • »Mein Ehepartner ist ungläubig.« • »Wir kommen mit den Kindern nicht zurecht …« Fragebögen und Tests am Ende der Kapitel fordern auf, das Erkannte in die Praxis umzusetzen und sofort damit zu beginnen. Auch Seelsorgern und Christen, die anderen auf diesem Gebiet helfen wollen, wird das Buch eine praktische Hilfe sein.
01.01.201201.01.2012die Story eines Junkies und seiner Freunde ; [Impulse aus einem kaputten Leben]
Jeder kennt eine Gang. Manche Gangs sind gefährlich, aggressiv, sie klauen, zerstören und schlagen sich. Andere langweilen sich in Discos. Andere bleiben vor der Glotze oder ihrem PC hängen. Unsere Gang ist total abgefahren. Franz, ein krimineller Ex-Junkie, war einer unserer Großen. Er war ganz unten. Kaum eine finstere Seite des Lebens war ihm fremd. Er lebte 20 Jahre als Schmarotzer, Straßendieb, Drogenhändler und Versuchskaninchen im Drogenlabor. 5 Jahre davon verbrachte er im Knast und in Nervenanstalten. Doch Franz hat's uns gezeigt. Er hat unserer Gang gezeigt, dass es bei Gott keine unmöglichen Fälle gibt. Gib dir dieses Buch und du wirst verstehen: »Wunder sind etwas Normales.«
01.01.200101.01.2001eine Hilfe für Seelsorger und Betroffene
Dieses Buch ist ein Beitrag für die Seelsorge an trauernden Menschen. Es vermittelt ein fachlich und biblisch begründetes Verständnis der Trauer und führt in die seelsorgerliche Aufgabe des Tröstens ein. Der Autor zeigt auf, welche Fehler beim Trösten zu vermeiden sind, und möchte den Seelsorger zu rechtem, biblischem Trösten ermutigen und zurüsten. Ausführlich wird der Sinn von Leiderfahrungen diskutiert, und es werden hilfreiche Einsichten für deren Bewältigung vermittelt. Bei alldem hat der Autor immer auch den Betroffenen im Blick, der beim Lesen des Buchs auch für sich selbst Hilfe und Trost erfahren soll.
01.01.200601.01.2006Autobiografie
»Wir warteten einige Minuten im tiefen Schatten des Dschungels. Ein tödliches Schweigen lag über allem. Schließlich konnte ich die Spannung nicht mehr ertragen. Ich stieß einen Schrei aus. Auf der anderen Seite der Lichtung erschien ein Indianer. Er war ziemlich groß, hatte langes schwarzes Haar, grimmige schwarze Augen und war vollkommen nackt. In einer Hand hielt er einen langen Bogen und etwa ein Dutzend Pfeile. Was war das für ein Moment!« Bruce Porterfield war ein einfacher Fabrikarbeiter in Lansing, Michigan, USA. Eines Tages las er in der Zeitung einen Bericht über den Märtyrertod von fünf Missionaren in der »Grünen Hölle« Boliviens. Ihm wurde auf einmal klar, worin seine eigentliche Lebensaufgabe bestand: diesen Menschen im bolivianischen Dschungel von Gottes Liebe zu erzählen.
01.01.200801.01.2008· Bedeutet glauben, dass man den Verstand »an der Garderobe abgeben« muss? · Hat die moderne Wissenschaft den Glauben an Gott nicht sowieso schon unmöglich gemacht? · Ist ein persönlicher Glaube an Christus intellektuell überhaupt vertretbar? · Oder hat Karl Marx recht, wenn er behauptet, dass »Religion das Opium des Volkes« sei? Viele nachdenkende Menschen haben Schwierigkeiten, die christliche Botschaft zu akzeptieren. Professor David Gooding (Belfast) und Professor John Lennox (Oxford) stellen sich einigen dieser Schwierigkeiten und zeigen, dass sie überwunden werden können, ohne intellektuell unredlich zu werden. 01.01.201201.01.2012










