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Was bringt Glaube wirklich? Nicht sofort mehr Erfolg, aber eine Hoffnung, die sogar den Tod überlebt. Genau daran entscheidet sich, ob du deinem Leben trauen kannst. Apostelgeschichte 17,16-3404.01.2015Apostelgeschichte 17,16-3404.01.2015Müde, blockiert, am Limit? Die eigentliche Frage ist: Führt dein Leben noch dein Ego – oder Jesus? Wer sich ihm anvertraut, bekommt neue Kraft, gerade mitten in Schwäche. Jesaja 40,26-3101.03.2006Jesaja 40,26-3101.03.2006Du musst Schuld nicht selbst abtragen. Ein einziges Opfer reicht: Jesu Tod macht wirklich frei, rein und neu – und trägt dich bis ans Ziel. Hebräer 10,1-1817.11.1998Hebräer 10,1-1817.11.1998Jesus lässt dich nicht allein in einer gottfernen Welt: Er bittet darum, dass Gottes Name in deinem Alltag sichtbar wird, du innerlich klar bleibst und echte Freude trägst. Johannes 17,9-1929.04.1984Johannes 17,9-1929.04.1984Nicht jede Chance ist dein Auftrag. Die eigentliche Frage ist: Wirst du Jesus ähnlicher – oder nur immer beschäftigter? Echtes Dienen beginnt mit Charakter, Demut und Vertrauen. 06.01.201506.01.2015Serie•Teil 2 / 4DienenWarum zerbrechen so viele Beziehungen an fehlender Verlässlichkeit? Paulus setzt dagegen: echte Liebe schützt, trägt und bleibt – gerade dann, wenn es schwierig wird. Epheser 5,21-3317.09.2006Epheser 5,21-3317.09.2006Serie•Teil 38 / 49Epheser ReiheWenn alles zerbricht: Warum lässt Gott eine ganze Stadt so tief fallen? Klagelieder ringt mit Schuld, Gericht und der Frage, ob nach so viel Verlust noch Hoffnung bleibt. Klagelieder 1,1-5,2228.03.2015Klagelieder 1,1-5,2228.03.2015Wüstenzeiten, Druck, Kompromisse: Woher kommt die Kraft, nicht dem schnellen Weg zu folgen? Jesus zeigt, wie du Versuchung, Angst und Ego mit Gottes Wort standhältst. Matthäus 4,1-1116.02.1997Matthäus 4,1-1116.02.1997Kriege, Chaos, Verführung: Warum lässt Gott das zu? Der Blick geht weg von Angst und Spekulation – hin zu einer Frage, die deinen Alltag direkt trifft: Woran hältst du dich fest? 2. Thessalonicher 2,1-1727.01.19912. Thessalonicher 2,1-1727.01.1991Echte Hoffnung wächst nicht aus großen Worten, sondern aus gelebter Liebe. Wer den Nächsten meidet, bleibt im Dunkeln – wer verbindet, bringt Licht in den Alltag. 1. Johannes 2,8-1106.01.19771. Johannes 2,8-1106.01.1977














