Ergebnisse
Gott trägt dich nicht an Leid vorbei, sondern hindurch. Gerade unter Druck wächst, was er liebt – und seine Gemeinde bleibt stärker, als Angst und Zeit es erwarten lassen. 02.06.201102.06.2011Die Bibel muss nicht erst im Labor gewinnen. Die eigentliche Frage ist: Vertraust du ihrem Anspruch – oder lässt du dir von Zweifeln, Medien und Zeitgeist den Glauben zerreden? 28.01.201228.01.2012Warum zählt Äußeres so oft mehr als Charakter? Der Blick auf Frauen, Familie und Gemeindeleitung stellt eine unbequeme Frage: Was ist wirklich entscheidend? 01.01.2010Psychologie erklärt viel – aber nicht die wichtigste Frage: Was trägt dich wirklich? Wenn alles auf Triebe und Kindheit schrumpft, bleibt am Ende kaum Platz für Verantwortung und Hoffnung. 06.01.2006Ein Opfer, ein für alle Mal: Warum Jesus nicht weiter „arbeiten“ muss, während wir noch mit Schuld, Alltag und Veränderung ringen. Die Frage ist: Reicht sein Werk wirklich – auch für dein Gewissen? Hebräer 10,11-1809.10.2008Hebräer 10,11-1809.10.2008Serie•Teil 21 / 27Der HebräerbriefAlternative Medizin ist mehr als Kräuter und Nadeln: Sie fragt auch nach Seele und Lebenskrisen. Doch wo hilft sie wirklich – und wo endet bloßes Hoffen auf schnelle Heilung? 10.11.200810.11.2008Warum wurde der Messias abgelehnt? Jesaja 53 zeichnet einen, der erst leidet, Schuld trägt und dann herrscht – ein Schlüssel, der Jesu Weg überraschend klar macht. Jesaja 53,1-1225.06.2005Jesaja 53,1-1225.06.2005Serie•Teil 2 / 2Jesaja 53: Der leidende GottesknechtChristus ist schnell zur Nebensache gemacht – und genau da beginnt die Gefahr. Paulus fragt: Steht Jesus noch in der Mitte deines Lebens, oder bestimmen Angst, Meinung und Regeln längst alles? Kolosser 2,12-1515.04.2012Kolosser 2,12-1515.04.2012Du musst Gott nicht beeindrucken. Wer merkt, dass eigene Leistung nie reicht, findet Frieden erst dort, wo Gerechtigkeit Geschenk wird – nicht Ergebnis von Anstrengung. Matthäus 5,613.08.2007Matthäus 5,613.08.2007Wenn alles zerbricht, bleibt nur diese Frage: Kann Gott noch helfen? Samaria steht für unsere Ohnmacht – und genau dort setzt die Hoffnung an: Rettung kommt nicht von dir, sondern von Gott. 2. Könige 6,24-7,111.09.19622. Könige 6,24-7,111.09.1962
















