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Glaube im Kopf reicht nicht. Wenn er nicht den Alltag verändert, bleibt er leer – und genau da wird’s unbequem: Was zeigt dein Leben wirklich? Jakobus 2,14-2603.10.1989Jakobus 2,14-2603.10.1989Wenn alles gegen dich steht und du trotzdem nicht vorankommst: Jesus sieht deine Ohnmacht. Die Frage ist nicht, wie stark du bist – sondern ob du ihn in dein Leben lässt. Markus 6,45-5617.02.1998Markus 6,45-5617.02.1998Altwerden ist kein Abstieg, sondern eine Frage: Kannst du loslassen, murren und trotzdem vertrauen? Gerade in Schwäche soll Gottes Kraft sichtbar werden – und Christus größer. Lukas 21,3625.04.2009Lukas 21,3625.04.2009Du musst vor Gott nicht perfekt wirken. Wer ehrlich sagt: „Ich brauche Barmherzigkeit“, wird nicht abgewiesen, sondern neu aufgerichtet. Lukas 18,9-1423.08.2009Lukas 18,9-1423.08.2009Was, wenn das Wichtigste an Gott nicht Gebetserfolg ist, sondern ihn wirklich zu kennen? Jesus will dir nicht nur helfen – er will dir zeigen, wer der Vater ist. Kolosser 2,301.01.2001Kolosser 2,301.01.2001Warum bleiben Gebete oft ohne Antwort? Nicht jede Bitte trägt: Sünde, Zweifel und falsche Motive blockieren viel mehr, als man denkt. Aber es gibt klare Wege, wie Beten wieder Kraft bekommt. Psalm 65,327.09.2013Psalm 65,327.09.2013Serie•Teil 12 / 17Gebet in der BibelÄlterwerden heißt nicht nur verlieren. Wer bei Jesus bleibt, kann gerade dann tiefer sehen, innerlich wachsen und andere im Glauben stärken – statt einfach auszublenden. 25.04.200925.04.2009Gott vergisst seine Zusagen nicht: Was vor Jahrtausenden verheißen wurde, gilt noch heute. Hesekiels Landkarte zeigt, wie aus Zerstreuung wieder Ordnung wird – und wie Gottes Treue Geschichte schreibt. Hesekiel 47,13-48,3512.01.2003Hesekiel 47,13-48,3512.01.2003Serie•Teil 31 / 31Das Buch HesekielMüde, leer, ohne Spannkraft? Dann geht’s um mehr als Hilfe von außen: Kann Christus dir neues Leben geben und die Schuld wirklich wegnehmen? Zeiten des Aufatmens sind möglich. Apostelgeschichte 3,1-2615.02.2000Apostelgeschichte 3,1-2615.02.2000Wenn Gottes Stimme plötzlich laut wird, bleibt dir keine Ausrede mehr. Das „süße“ Wort kann trösten – und gleichzeitig weh tun, weil es dich zur Entscheidung drängt. Offenbarung 10,1-1125.08.1987Offenbarung 10,1-1125.08.1987













