1. Petrus
Fremd in der Welt – und doch sollst du gerade hier Haltung zeigen. Nicht mit Rebellion, sondern mit gutem Leben, das selbst Kritiker stutzig macht und Gott sichtbar werden lässt. 1. Petrus 2,11-2513.05.20141. Petrus 2,11-2513.05.2014Serie•Teil 9 / 14Der erste PetrusbriefPetrus sagt, dass die fleischlichen Begierden Krieg gegen unsere Seelen führen. In diesem Krieg steht unendlich viel mehr auf dem Spiel als bei jeder noch so großen Bedrohung. 1. Petrus 2,1127.07.20201. Petrus 2,1127.07.2020Serie•Teil 209 / 366Solid JoysDu kannst die Welt nicht retten, indem du laut Partei ergreifst. Der eigentliche Kampf beginnt in deinem Herzen: weniger Ego, mehr Respekt, Liebe und ein glaubwürdiges Leben. 1. Petrus 2,11-1727.04.19801. Petrus 2,11-1727.04.1980"Stellen wir uns einen jungen Mann vor, der sehr ernst nach Gottes Willen für seinen Lebensweg sucht. Er ist Gott so ergeben, dass er sogar bereit ist, Missionar zu werden, was ja in den Augen mancher Menschen das größte aller Opfer ist. Aber unser junger Freund hat ein paar Probleme. Er ist etwas von der dickköpfigen Sorte und tut sich schwer, sich unterzuordnen. Er hat natürlich die besten Gründe für seine Aufmüpfigkeit – meint er. Endlich trägt unser junger Gottes-Willen-Sucher sein Problem einem weisen alten Pastor vor..." 1. Petrus 2,13-151. Petrus 2,13-15Serie•Teil 5 / 7Gefunden: Gottes WilleWarum sollte ausgerechnet Leid dein Glaubenszeugnis sein? Weil Jesus selbst ungerecht litt – und du in schweren Zeiten zeigen kannst, wem du wirklich vertraust. 1. Petrus 2,18-2507.06.20151. Petrus 2,18-2507.06.2015Warum lässt Gott schwierige Menschen zu? Der Kern ist härter als jeder Ratgeber: Nicht die anderen ändern, sondern lernen, Unrecht ohne Vergeltung zu tragen – wie Jesus. 1. Petrus 2,18-2507.05.20171. Petrus 2,18-2507.05.2017Wenn dich dein Glaube im Job oder Umfeld ins Abseits bringt: Nicht zurückschlagen, sondern wie Jesus standhalten. Schwer? Ja. Aber genau darin liegt echte Würde. 1. Petrus 2,18-2513.04.20251. Petrus 2,18-2513.04.2025Du willst dich wehren – und genau da beginnt der härteste Weg: nicht zurückschlagen, sondern in Unrecht, Schmerz und Druck an Jesus festhalten. Seine Spur führt nicht in Ohnmacht, sondern zur Freiheit. 1. Petrus 2,21-2528.04.19741. Petrus 2,21-2528.04.1974













