Judentum
Matthäus 23,13-35
Das 23. Kapitel des Matthäusevangeliums enthält die ernsten Warnungen des Herrn an die Pharisäer und Schriftgelehrten. Der Herr spricht sie in Form von 8 „Wehe!“-Rufen aus, um sie aufzurütteln und vor dem kommenden Gericht zu warnen, wenn sie nicht umkehren und ihre selbstgerechte Haltung bereuen würden. Die Wehe-Rufe enthalten dennoch etwas von der Gnade Gottes, denn die Gerichtsfolgen werden nur angekündigt, aber das Gericht selbst war noch nicht da. Gott gab noch einmal Gelegenheit zur Busse.
Matthäus 23,13-3529.01.2023Matthäus 23,13-3529.01.2023Serie•Teil 57 / 90Das Matthäusevangelium mit Roger LiebiMatthäus 23,6-12
Der Herr Jesus setzt seine Verurteilung der Schriftgelehrten und Pharisäer fort, entlarvt ihre egoistischen Motive und ruft zu wahrer Demut und Selbsterniedrigung auf. Diese Verse enthalten auch klare Verbote, sich von Menschen auf irgendeine höhere Position setzen zu lassen.
Matthäus 23,6-1218.12.2022Matthäus 23,6-1218.12.2022Serie•Teil 56 / 90Das Matthäusevangelium mit Roger LiebiMatthäus 23,1-5
In den ersten Versen des 23. Kapitels geht es um das Gerichtsurteil, das der Herr Jesus über das Pharisäertum ausspricht. Sie bürden den Menschen schwere religiöse Lasten auf, sind aber selbst nicht bereit, sich an das Gesetz des Herrn zu halten oder diese Lasten auch nur ansatzweise selbst zu tragen.
Matthäus 23,1-518.12.2022Matthäus 23,1-518.12.2022Serie•Teil 55 / 90Das Matthäusevangelium mit Roger LiebiMatthäus 23,13-35
Das 23. Kapitel des Matthäusevangeliums enthält die ernsten Warnungen des Herrn an die Pharisäer und Schriftgelehrten. Der Herr spricht sie in Form von 8 „Wehe!“-Rufen aus, um sie aufzurütteln und vor dem kommenden Gericht zu warnen, wenn sie nicht umkehren und ihre selbstgerechte Haltung bereuen würden. Die Wehe-Rufe enthalten dennoch etwas von der Gnade Gottes, denn die Gerichtsfolgen werden nur angekündigt, aber das Gericht selbst war noch nicht da. Gott gab noch einmal Gelegenheit zur Busse.
Matthäus 23,13-3529.01.2023Matthäus 23,13-3529.01.2023Serie•Teil 58 / 90Das Matthäusevangelium mit Roger LiebiSynagogen werden nirgends im Alten Testament erwähnt, sind aber zur Zeit des Neuen Testaments zu einer festen Größe im religiösen Leben geworden. Sie wurden von Jesus und den Aposteln oft besucht und als Ausgangspunkt zur Evangelisation genutzt. Wir schauen uns den Aufbau einer Synagoge und eines typisch jüdischen Gottesdienstes an. Ferner sehen wir, welche Rolle Synagogen im Dienst der ersten Christen spielten. Flugzeuge, Busse und Bahnen stehen still. Selbst säkulare Juden fasten am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Wir schauen uns die Bedeutung dieses Tages im heutigen Judentum an und während des Tempeldienstes im Alten Testament. Außerdem interessiert uns, was für eine Bedeutung dieser Tag für unser Glaubensleben als Christen hat. Juden, was ist das? Meine Geschwister. Ihnen und uns gilt: Gottes Gerechtigkeit schließt alle ein. Gottes Barmherzigkeit schließt allen auf. Gottes Herrlichkeit schließt alles ab. - Predigt zum Israel-Sonntag in der Stiftskirche Stuttgart Römer 11,25-3223.08.1992Römer 11,25-3223.08.1992Wie die Feste der Juden auf die Errettung durch Jesus Christus hinweisen 3. Mose 2319.04.19993. Mose 2319.04.1999Serie•Teil 6 / 11NT-Kurs





