Jesus. Der Name kommt sonst vor:
1) Sir. 46,1 Jesus, das heißt Josua, der Sohn Nun. —
2) Sir. 49,14 s. Jesua. —
3) Sir. 50,29 Jesus Sirach s. Sirach. —
4) Kol. 4,11 Jesus mit dem Beinamen Zust.
Jesus. Der Name kommt sonst vor:
1) Sir. 46,1 Jesus, das heißt Josua, der Sohn Nun. —
2) Sir. 49,14 s. Jesua. —
3) Sir. 50,29 Jesus Sirach s. Sirach. —
4) Kol. 4,11 Jesus mit dem Beinamen Zust.
Matthäus 26,57-68
Jesus wird festgenommen und in einer Nacht- und Nebelaktion angeklagt und vor die obersten Priester, die Ältesten und den Hohen Rat gestellt. Der gesamte Prozess verläuft ohne Beachtung der geltenden jüdischen Regeln.
Matthäus 27,50-57
Der Herr Jesus spricht die letzten Worte, dann stirbt er. Was bedeuten die Zeichen und Wunder, die zum Zeitpunkt seines Todes stattfinden?
Wo suchst du deine Hilfe?
Fühlst du dich manchmal überfordert und suchst nach echter Verstärkung? Die Antwort ist einfach: „Blicket zu mir, so werdet ihr gerettet“ – eine Einladung Gottes an alle Menschen, egal woher sie kommen. Was bedeutet das wirklich? Von welcher Schuld brauchen wir Rettung? Und warum gibt es keine Alternative zu diesem Weg? Entdecke, wie Glauben zur Grundlage in turbulenten Zeiten wird und welche Kraft darin steckt. Willst du wissen, wie dieser Glaube dir echte Zuversicht schenkt?
Jesus - einfach besser
Glaube ist mehr als „ich hoffe mal“: Er vertraut Gott so, dass sich etwas im Alltag verändert. Der Hebräerbrief fragt: Woran sieht man echten Glauben – und was trägt wirklich bis ans Ziel?
Matthäus 27,33-38
Jesus wird auf einem verworfenen Baustein gekreuzigt - Golgatha. Welche Bedeutung haben die kleinen Details der Kreuzigung?
Jesus - einfach besser (7/8)
Warum muss überhaupt jemand sterben, damit Schuld vergeben wird? Der Hebräerbrief sagt: Nur Jesu einmaliges Opfer macht echte Vergebung und Gemeinschaft mit Gott möglich.
Matthäus 27,45-54
Warum kommt die Finsternis bei Jesu Sterben? Und was bedeuten der zerissene Vorhang im Tempel und die vielen weiteren Ereignisse?
Matthäus 26,14-25
Dieser Vortrag setzt den vorigen fort, zunächst mit einigen Fragenbeantwortungen im Zusammenhang mit der Salbung, der Unterscheidung zwischen den Personen mit Namen Maria, und dem zeitlichen Ablauf. Der Herr bezog die Salbung auf sein bevorstehendes Begräbnis, und setzte der Maria und ihrer Liebestat dadurch ein Denkmal, dass er dafür sorgte, dass der Bericht über ihr Handeln in den Evangelien aufgeschrieben wurde. Der tragische Kontrast dazu ist der Verräter Judas Iskariot, der Marias Handeln als "Verschwendung" brandmarkte, aber dessen Herz so von der Geldliebe erfüllt war, dass er den finsteren Plan schmiedete, den Herrn Jesus für Geld an die Hohenpriester zu verraten. Nun folgen die Vorbereitungen für das Schlachten des Passahlamms am 14. des Monats, das am folgenden Tag, dem 15. des Monats, gegessen werden sollte. Mit Vers 17 beginnt dann der Bericht über Donnerstag. Nun sollten die Jünger in Jerusalem den Obersaal für die Passahfeier finden und vorbereiten. Am Abend aß der Herr dort mit seinen Jüngern das Passah und setzte das Brotbrechen ein.