Warum dein Alltag viel besser ist als du denkst
Gute Nachrichten gehen oft unter, wenn nur das Schlechte zählt. Gott lädt dich ein, anders zu sehen: dankbar, fröhlich und mitten im Chaos darauf zu vertrauen, dass er aus allem Gutes macht.
Warum dein Alltag viel besser ist als du denkst
Gute Nachrichten gehen oft unter, wenn nur das Schlechte zählt. Gott lädt dich ein, anders zu sehen: dankbar, fröhlich und mitten im Chaos darauf zu vertrauen, dass er aus allem Gutes macht.
Leid und Segen: Wie gehe ich mit beidem um? Ist es möglich, daran zu wachsen?
Warum lässt Gott Leid zu, obwohl er allmächtig ist? Was hilft wirklich, wenn du selbst oder jemand anders leidet? Schmerzen und Herausforderungen können Warnsignale oder Chancen zum Wachsen sein – aber wie geht man mit dem unerklärlichen Leid um? Erlebe, warum Gott nicht alles Leid verhindert, wie Sünde und Freiheit damit zusammenhängen und warum das Vertrauen auf Gottes Größe Kraft schenkt. Kann Gott selbst im Schmerz unser Begleiter sein?
1.) Gott redet 2.) Gott wartet 3.) Gott schägt 4.) Gott verändert
Stolz ist oft unsichtbar: Du weißt, was Gott will – lässt dir aber heimlich eine Ausnahme offen. Nebukadnezer zeigt, wie Gott einen Menschen erst warnt, dann stoppt und schließlich verändert.
Gnade oder Stolz: Wer hat das letzte Wort – und warum?
Warum glaubst du, du hättest dich selbst gerettet? Die Botschaft ist unbequem: Gnade heißt, dass Gott zuerst handelt – und dass du vor ihm nicht auf Augenhöhe stehst.