Glaubensbekenntnis
Wenn alles dunkel wird: Warum halten Paulus und Silas im Gefängnis trotzdem an Gott fest? Ein ehrlicher Blick darauf, wie Glaube auch in Leid und Ungerechtigkeit trägt. Apostelgeschichte 16,23-3401.05.1994Apostelgeschichte 16,23-3401.05.1994Viele suchen Halt – und landen doch bei leeren Versprechen. Petrus bleibt bei Jesus, weil seine Worte tragen, wenn Zweifel, Schuld und Angst alles andere wackeln lassen. Johannes 6,66-6920.05.1984Johannes 6,66-6920.05.1984Warum bleibt Jesus oft außen vor, obwohl du eigentlich nach Halt, Frieden und einem neuen Anfang suchst? Paulus sagt: Genau dort beginnt echte Freiheit – nicht im Selbermachen, sondern im Vertrauen auf Christus. Römer 1,1-1717.04.1983Römer 1,1-1717.04.1983Saulus will Gott mit aller Frömmigkeit kontrollieren – bis ihn Jesus stoppt. Die Frage bleibt: Lässt du los, was dich festhält, oder bleibt dein Herz geteilt? Apostelgeschichte 9,1-1923.05.2000Apostelgeschichte 9,1-1923.05.2000Freiheit oder religiöser Leistungsdruck? Hier wird klar: Vor Gott zählt nicht dein Perfektions-Score, sondern die Frage, ob du Jesus wirklich vertraust – und ob daraus Liebe wächst. Galater 5,1-1211.10.1994Galater 5,1-1211.10.1994Glaubst du wirklich – oder schweigst du nur aus Angst? Hier geht’s um die Frage, ob dein Glaube nur privat bleibt oder im Alltag sichtbar wird, wenn es unbequem wird. Matthäus 10,26-33Matthäus 10,26-33Vom Verfolger zum Boten: Saulus wird nicht durch Argumente umgedreht, sondern durch Gottes Eingreifen. Die Frage bleibt: Was bringt dich wirklich ins Umdenken? Apostelgeschichte 9,1-1124.07.1994Apostelgeschichte 9,1-1124.07.1994Wenn Gott uns morgen die Aufgabe gibt, Christus in einer unangenehmen Situation zu bezeugen, dann wird der entscheidende Faktor nicht sein, wie genial wir selber sind. Entscheidend wird die überfließende, zukünftige Gnade Gottes sein. Apostelgeschichte 4,3317.07.2020Apostelgeschichte 4,3317.07.2020Serie•Teil 199 / 366Solid JoysWenn das Leben dich in die Ecke drängt: Woran hält dein Glaube dann noch fest? Die Antwort ist nicht Flucht, sondern der Blick nach oben – dorthin, wo Hoffnung bleibt. 2. Korinther 1,8-1126.03.19952. Korinther 1,8-1126.03.1995













