Gebet

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Roger Liebi

Feindesliebe und das Wesen des himmlischen Vaters

Matthäus 5,43-6,8
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Wilhelm Busch

Wer betet, trifft!

In diesen Tagen blätterte ich wieder einmal in alten Familienpapieren. Das ist gut und nützlich. Daraus lernt man seine Vorfahren kennen. Man profitiert aber auch allerlei anderes dabei. Eine hübsche kleine Geschichte von meinem Großvater möchte ich euch jetzt erzählen: Mein Großvater Wilhelm kam als ein strammer Bursche zum Militär. Er freute sich auf die Zeit bei den Preußen". Freilich nahm er sich gleich vor, vom ersten Tage an offen zu bekennen, daß er ein Jünger Jesu sei. Das gab natürlich mancherlei Spott. Die Kameraden konnten es einfach nicht verstehen, daß ein frischer, fixer Bursche, wie es mein Großvater war, in der Bibel lese und bete. Noch mehr ärgerte es sie freilich, daß Wilhelm in manchen Dingen nicht mittun wollte. So hieß er denn Mucker! Pietist! Wassertrinker!" und was der lobenswerten Titel mehr waren. Er aber ließ sich täglich Kraft, Mut und Freudigkeit schenken, in seiner Bibel zu lesen. Alle Schmähungen und allen Spott ertrug er mit freundl
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0:48:45
Jürg Birnstiel

Eifrig im Gebet

Zu beten ist ein Grundbedürfnis der Menschheit, alle alten Kulturen Wenn Paulus nun über das Gebet anspricht, so ist das nichts Fremdes für Das mit dem Beten ist so eine Sache. Alle wiedergeborenen Christen haben Eigentlich ist Beten nichts anderes als ein Sprechen mit Gott. Ich teile Jesus sagt:
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0:12:28
Winrich Scheffbuch

Wie man mit den Ängsten fertig wird

Wissen sie, dass Gott denen, die ihm dienen, nur Gutes, nur Liebe schenken will? Die treuen Sinnen, die niemand Unrecht tun, mir gefallen diese Choralstrophen, weil da so viel drinsteckt. Gott hat lauter Friedensgedanken mit Ihnen. Er hält ein Wort, mit Freuden, fällt ihm nicht schwer. Wir sehen Gott oft so kompliziert, so kalt, so theoretisch. Aber heute als Predigttext Johannes 16. Von Vers 22 bis Vers 28, dann noch Vers 33. Es mag manchmal so passieren, dass aufs erste Mitlesen, lesen Sie bitte in Ihren Bibel mit, Johannes 16, 22, das erste Mitlesen, man sagt, da sind so viele Gedanken hineinverwoben. Man kann das in der Kürze nicht gleich verstehen. Das stimmt. Beim Bibellesen braucht man Zeit. Da muss man meditieren können. Da kann ich kurz erklären, warum das so ist. Diese altkirchlichen Evangelien sind ja geordnet und jetzt schon gerichtet auf den Himmelfahrtstag, kommenden Donnerstag. Der Tod Jesu und seine Auferstehung hat Jesus sichtbar weggenomm
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0:34:11
Jürg Birnstiel

Herr segne mich!

Beten gehört ganz selbstverständlich zu einem christlichen Lebensstil. Was wir als Christen tun, ist aber doch etwas besonders, denn wir Jesus ermutigt uns sogar dazu und verspricht, dass Gott unsere Bitten U
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0:40:33
Jürg Birnstiel

Fragst du mich überhaupt?

Die Bibel ist voll von Beispielen, wie Gott auf die Gebete von Menschen
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0:37:57
Jürg Birnstiel

Herr beschütze mich!

Herr beschütze mich! Gliederung I. Steh mir bei II. Bewahre mich vor Bösem Einleitung 1. Vor drei Wochen beschäftigten wir uns mit Jabez. Nicht mit seiner 2. Wir begegnen ihm in einem Buch, das nicht viel gelesen wird und wenn man 3. Was bei Jabez aber auffällt ist, dass nicht nur sein Name aufgeführt 4. Jabez war angesehener als seine Brüder. Er muss in seiner Zeit besonders 5. Jabez hiess er, weil seine Mutter ihn mit Kummer, oder vielleicht auch
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0:04:51
Konrad Eißler

Der Kampf, der uns verordnet ist

Das Gebet ist wie ein Feldherrnhügel, auf dem jeder stehen kann. Und die Betriebsanleitung ist ganz einfach: Jesus sagen, was uns fehlt. - Kurzwort im Weiglehaus Essen, anmoderiert von Jugendpfarrer Wilhelm Busch
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0:19:56
Konrad Eißler

Beten

Revolution oder Resignation? Paulus weiß um einen dritten Weg. Nicht die zur Faust geballten Hände und nicht die in den Schoß gelegten Hände, sondern die zum Gebet gefaltenen Hände tun not: "Man tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung." Dieser Aufruf ist höchst aktuell geblieben. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart zum Sonntag Rogate
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Konrad Eißler

Der Freund

Wenn unsere Vorräte aufgezehrt sind, unsere Möglichkeiten erschöpft, müssen wir Fehlanzeige erstatten: "Ich habe nichts." Aber das Gleichnis vom bittenden Freund lehrt: Beten macht Sinn, auch und gerade dann, wenn wir nichts haben. Denn unser Freund hat alles, unser Freund hört alles und unser Freund gibt alles. - Predigt zum Sonntag Rogate aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:33:33
Jürg Birnstiel

Freue dich auf das bevorstehende Erbe

Reihe: Freude ohne Ende (1/6) Freude ist eines der schönsten Gefühle. Wer sich von Herzen freut, der ist in diesem Moment glücklich und zufrieden. Freude kann Kummer und Sorgen vertreiben. Das Leben bietet uns viele Freudenmomente: die Geburt eines Kindes, eine bestandene Prüfung, die bevorstehende Hochzeit, Ferien, ein schöner warmer Sommertag usw. Doch all diese Freuden sind meist von kurzer Dauer – eben: Glücksmomente. In der Predigtreihe, mit der ich heute starte, beschäftigen wir uns mit der Freude: Freude ohne Ende! Es gibt tatsächlich eine Freude, die kein Ende hat. Die Freude verstärkt sich sogar ins Unermessliche, wenn wir einmal bei Jesus sein werden. Es ist die Freude über die Erlösung und die damit verbundene Zukunft. Die Freude über das, was uns Gott geschenkt hat und noch schenken wird. Freude ist eines der Markenzeichen der Christen. Lukas berichtet über die Christen, die an P
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0:20:36
Konrad Eißler

Beten

Ihr sollt beten - das ist amtliche Dienstverpflichtung des Christen. Aber wann? Und wo? Und wie? - Antworten gibt Konrad Eißler in einer Predigt zum Sonntag "Rogate"
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0:17:31
Konrad Eißler

Passt auf!

Habt acht auf eure Frömmigkeit, sagt Jesus. Und er konkretisiert sein An­liegen am Beispiel des Gebets: Keine Demonstration, keine Gewaltaktion, keine Resignation! Das ist bedenkenswert.
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0:20:10
Konrad Eißler

Türen

Das Gebet ist die Hauptsache der Gemeinde, gerade, wenn sie unter Druck gesetzt wird. Denn wer hinter verschlossenen Türen betet, dem öffnen sich die Türen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart zum Bericht über die Befreiung von Petrus aus dem Gefängnis.
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Konrad Eißler

Hoffnung

"Leben heißt Hoffnung begraben" sagt die Witwe im Gleichnis von Jesus nicht. Sie setzt ihre Hoffnung auf den Richter und liegt ihm in den Ohren. So sollen wir schreien zu dem, der das Recht und die Ge­rechtigkeit in Person ist, Jesus Christus, dem Grund unserer Hoffnung. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:40:06
Jürg Birnstiel

Betet - Gott schafft uns Recht

Jesus hatte ein grosses Bedürfnis seine Jünger auf die bevorstehende Er erklärte ihnen, dass es eine Zeit geben werde, wo sie sich danach Er erzählt weiter wie er kommen werde, nämlich nicht so wie er diesmal Plötzlich und überraschend wird Jesus in Erscheinung treten. Er muss Die Menschen werden leben wie zu den Zeiten Noahs und Lots. Sie fragen Aber wie sollen die Jünger die Zeit durchstehen, in der Jesus ni
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0:21:08
Konrad Eißler

Herz

Manche fühlen sich wie urlaubsreif - auch in der Gemeinde. Aber wenn die Diagnose nicht "urlaubsreif", sondern "herzkrank" lautet, dann braucht es die Therapie aus der Apostelgeschichte. Wenn der Herzton des Gotteswortes stimmt und der Herzkranz der Gemeinschaft und der Herzschlag des Gebets, dann ist der Herzinfarkt des Glaubens nicht unser Schicksal. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:18:06
Konrad Eißler

Bitte zu Tisch

Die Gemeinde Jesu ist eine Tischge­sellschaft, die der Herr selber so gewollt hat und zu der auch heute wieder eingeladen wird. Wer sie annimmt, wird eine Tischrede hören, einen Tischdienst sehen und ein Tischgebet sprechen. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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0:45:43
Jürg Birnstiel

In jeder Lage sich Gott zuwenden

Unserem Abschnitt gehen deutliche Worte zur Bruderliebe voran: Meine Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. 1.Joh.3,18. Aber was soll der zutiefst Angefochtene damit anfangen, wenn er damit gestärkt werden soll, dass er ja an seiner Liebe zu den Brüdern erkennen könne, dass er aus der Wahrheit sei? Er aber eben diese Liebe in seinem Herzen offenbar nicht findet; so dass dem angefochtenen Herzen diese Gewissheit fehlt.
Das ist der Ausgangspunkt der hier besprochenen Not.
Es geht um die Frage, wie der so angefochtene auch mitten in der Anfechtung zu der Gewissheit kommen könne, dass er dennoch "aus der Wahrheit ist". (1) Wer kennt diese Zeiten in seinem Leben nicht? Man kommt sich vor als einer, der der Sache Gottes nicht wert ist. Die Liebe die man leben sollte, ist gedämpft. Irgendwie scheint die Gewissheit der Gotteskindschaft verschwunden zu sein. Nach meinem Gefühl
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0:18:34
Konrad Eißler

Gott will

Kein Gebet geht ohne die Bitte: "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe." Aber was will er? Was will Gott? - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
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