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Was, wenn Gottes Hilfe gerade dort beginnt, wo du nur Schwäche siehst? Maria zeigt: Bei Gott ist nichts unmöglich – und sein „Fürchte dich nicht“ gilt auch dir. Lukas 1,26-3820.12.2002Lukas 1,26-3820.12.2002Sterben ist näher, als du denkst — und genau das kann klug machen. Wer das Ende im Blick hat, lebt anders: weniger nach Lust, mehr mit Ziel, Liebe und Verantwortung. 1. Petrus 4,1-1112.07.20151. Petrus 4,1-1112.07.2015Warum fühlt sich das Leben trotz aller Beziehungen oft leer an? Die Antwort ist unbequem: Nicht Regeln trennen dich von Gott, sondern ein innerer Bruch. Doch genau dort setzt neue Nähe an. 23.03.201323.03.2013Serie•Teil 3 / 8Vortragsreihe 2013Durst, Murren, Feindesdruck: Warum kippt dein Vertrauen genau dann, wenn du es am meisten brauchst? Die Antwort liegt nicht in mehr Stärke, sondern in Gottes treuer Fürbitte und Versorgung. 2. Mose 17,1-19,62. Mose 17,1-19,6Serie•Teil 5 / 82. Mose - Serie BWer bin ich wirklich? Wenn dein Selbstwert von Meinung, Leistung oder Rolle abhängt, bleibt nur Unsicherheit. Erst wenn du weißt: Gott nennt dich sein Kind, wird Identität tragfähig. 24.03.201324.03.2013Serie•Teil 6 / 8Vortragsreihe 2013Wenn du Gottes Weg zu langsam findest, greifst du schnell selbst ein. Doch genau das macht alles nur schlimmer – und trotzdem hört und sieht Gott dich noch. 1. Mose 16,1-1615.07.20181. Mose 16,1-1615.07.2018Gnade ist kein Freifahrtschein. Wer wirklich versteht, dass alles von Gott kommt, wird nicht passiv – sondern demütig, gehorsam und zum Frieden mit anderen bereit. 08.01.2000Wer darf zu Jesus? Nicht die mit Leistung oder Status, sondern die mit leeren Händen. Er lädt dich ein, ohne Vorleistung zu kommen – und nimmt dich an. Markus 10,13-1620.09.2020Markus 10,13-1620.09.2020Du kannst Schuld nicht wegreden oder verstecken: Irgendwann steht alles offen da. Doch wer ehrlich bekennt, erlebt keinen Absturz, sondern Freispruch und einen echten Neuanfang. 1. Johannes 1,8-91. Johannes 1,8-9Gott will alle – aber wie erreicht man Menschen heute wirklich? Nicht mit Druck oder Programmen, sondern mit Liebe, Mut zum Reden und echtem Gebet. 14.03.199714.03.1997





