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Bist du wirklich Gottes Kind? Entscheidend ist nicht ein Etikett, sondern ob sich dein Leben verändert: weg von Dauer-Sünde, hin zu dem, was Gott will. 1. Johannes 3,1-1025.09.20161. Johannes 3,1-1025.09.2016Kann Gott dich wirklich annehmen, trotz Schuld und innerem Chaos? Genau daran hängt alles: Wer sich von Christus tragen lässt, kann auch andere nicht mehr abweisen. Römer 15,717.08.2003Römer 15,717.08.2003Gier frisst Beziehungen und Macht macht sie brutal. Micha hält dagegen: Gottes Antwort auf Ausbeutung ist nicht Gleichgültigkeit, sondern ein Hirte, der sammelt, schützt und befreit. Micha 201.06.2014Micha 201.06.2014Serie•Teil 2 / 7Der Prophet MichaWenn es dich „ins Herz trifft“, bleibt keine neutrale Mitte: Umkehr oder Abwehr. Die Frage ist nicht nur, was du glaubst – sondern ob du Jesus im Alltag und offen vor anderen bekennst. Apostelgeschichte 2,37-4217.03.2013Apostelgeschichte 2,37-4217.03.2013Du fühlst dich oft noch weit weg von Gott? Entscheidend ist nicht dein aktueller Stand, sondern wer du in Christus schon bist: angenommen, sicher, reich beschenkt. 10.10.200510.10.2005Serie•Teil 4 / 26Get The FaithDas größte Wunder ist nicht Heilung, sondern ein offenes Ohr: Wenn du Gott wirklich hörst, verändert sich dein Herz – und aus Hören wird endlich Tun. Jesaja 50,425.07.1999Jesaja 50,425.07.1999Du willst nichts verlieren und trotzdem wirklich leben? Jesu Ruf kostet etwas – und verspricht mehr zurück, als du je aufgibst: neue Nähe, neue Familie, echtes Leben. Lukas 18,28-3019.09.1993Lukas 18,28-3019.09.1993Worauf setzt du dein Herz: auf Geld, Sicherheit und mehr Besitz – oder auf Gott? Jesus zeigt, warum Gier leer macht und Sorgen nichts ändern. Lukas 12,13-2424.11.2019Lukas 12,13-2424.11.2019Hinduismus ist kein einheitlicher Glaube, sondern ein buntes Sammelsurium. Die große Frage dahinter: Leben wir in einer ewigen Wiederkehr – oder gibt es doch einen echten Anfang und ein Ziel? 01.01.2006Wie erkennst du Wahrheit, wenn Spekulationen laut genug werden? Hier geht es um die Frage, warum die Bibel vertrauenswürdig bleibt – und wie schnell Fantasie als Fakt verkauft wird. 08.01.2006



