Ergebnisse
Was, wenn nicht der „Falsche“, sondern der brave, pflichtbewusste Mensch das eigentliche Problem ist? Jesus fragt: Freust du dich mit, wenn ein Verlorener umkehrt – oder bleibst du draußen? Lukas 15,25-3120.10.1996Lukas 15,25-3120.10.1996Gemeinde ist kein perfekter Klub, sondern Gottes Meisterstück. Die Frage ist: bauen wir nach Bequemlichkeit und Tradition – oder wirklich nach der Schrift, mit Blick auf Christus und die Menschen draußen? 2. Timotheus 2,619.10.19962. Timotheus 2,619.10.1996Armut, Krieg, Krankheit – und trotzdem wächst Hoffnung. Die Geschichte einer Frau zeigt: Glaube wird konkret, wenn du Spannungen löst, Kinder trägst und nicht aufgibst. 16.10.199616.10.1996- Jugendgottesdienst
Vierzig Jahre Abstellgleis, dann brennt plötzlich ein Busch. Manchmal ruft Gott genau dann, wenn du längst mit dir abgeschlossen hast – und fragt nur: „Hier bin ich?“
2. Mose 3,1-2213.10.19962. Mose 3,1-2213.10.1996Liebe ist nicht vergeblich: Selbst aus Bruchstücken, Schuld und Müdigkeit kann Jesus Neues machen. Paulus’ Botschaft ist klar: Was du in Liebe tust, bleibt nicht leer. 1. Korinther 13,1-1311.10.19961. Korinther 13,1-1311.10.1996Hoffnung aus dem Bauch reicht nicht: Beziehungen, Schulden, Leben kippen trotzdem. Erst wenn Jesus die Führung übernimmt, bekommt die Zukunft Halt – und der Tod nicht das letzte Wort. 1. Korinther 15,12-2809.10.19961. Korinther 15,12-2809.10.1996Ohne Auferstehung ist Glaube nur ein Kartenhaus. Paulus stellt die harte Frage: Trägt dein Christsein wirklich – oder brauchst du einen lebendigen Jesus, der in dein Chaos eingreift? 1. Korinther 15,12-2009.10.19961. Korinther 15,12-2009.10.1996Angst vor dem Tod? Hier wird nicht weichgespült: Der Tod ist ein Feind – aber er hat nicht das letzte Wort. Entscheidend ist, ob du zu Jesus gehörst. 1. Korinther 15,20-2208.10.19961. Korinther 15,20-2208.10.1996Im Vorwort wird auf Martin Haug eingegangen
Was trägt, wenn Schuld und Tod das letzte Wort haben? 1. Korinther 15 setzt auf Jesus: gestorben, auferstanden – und darum ist dein Leben nicht vergeblich.
1. Korinther 15,1-407.10.19961. Korinther 15,1-407.10.1996Du hast vielleicht genug zum Leben – aber fehlt dir das, was dich innerlich wirklich trägt? Die Frage ist nicht nur: Was besitze ich? Sondern: Woher kommt die Quelle, die mich im Alltag nicht austrocknen lässt? Richter 1,9-1506.10.1996Richter 1,9-1506.10.1996








