Die Berichterstattungen über den Nahen Osten widersprechen sich. Was entspricht nun wirklich der Realität? Die Anti-Israel-Stimmung wird weltweit massiv befeuert. Wir wagen, die Frage zu stellen: Wie wäre eine Welt ohne Israel, ohne Juden? Was würde geschehen, wenn die Welt konsequent alles boykottieren würde, was durch Juden im Laufe der Geschichte als Beitrag geleistet wurde? Wäre das ein Segen oder ein Fluch?
Nehemia war ein Mann, der sich in seinem Innersten vorgenommen hatte, sich ganz für die Sache des HERRN einzusetzen und andere im Dienst zu ermutigen. Seine Hingabe, Geradlinigkeit und vertrauensvolle Ausrichtung auf den HERRN wurde Israel vor über 2400 Jahren zum riesigen Segen. Wir werden – auch so viele Jahre danach – durch sein Vorbild ermutigt und angespornt, mit Ernsthaftigkeit und Liebe alles für den HERRN und seine Sache zu geben.
Die Weltlage ist düster. Krieg und Terror weltweit überschattet unseren Alltag. Wirtschaftliche Unsicherheit macht zu schaffen. Moralische Werte und absolute Wahrheit werden von der Gesellschaft massiv in Frage gestellt. Wo findet man in unsicheren Zeiten echten Halt, Sicherheit und Gewissheit – und das auch im Blick auf das Leben nach dem Tod?
Wie entstand „der Gazastreifen“ in der modernen Geschichte? Weshalb ist Gaza ein weltbewegendes Problemgebiet und wie erfüllt sich gerade Gottes Wort? Gibt es ein Recht auf einen palästinensischen Staat, oder existiert dieser bereits?
Der 2. Petrus-Brief richtet die Blicke der Gläubigen auf das kommende messianische Königreich und auf die damit verbundene Wiederkunft Christi. Der 1. und 2. Johannes-Brief warnen vor gnostischen Irrlehren, die die Wahrheit der Person des Herrn Jesus Christus massiv angriffen und leugneten, dass er wahrer Mensch und wahrer Gott in einer Person ist. Der alte Apostel Johannes warnt sie vor Umgang mit als „Antichristen“ bezeichneten Irrlehrern, die die biblische Lehre über die Person von Jesus Christus nicht bringen. Während der 2. Brief gebietet, Irrlehrer konsequent abzuweisen, so ermahnt der 3. Brief, bibeltreue Missionare aufzunehmen. Ferner warnt er vor Machtmenschen in der Gemeinde.
Jesus Christus hat unermütlich als vollkommener Diener Gottes, das wird durch die unzähligen "und" im Markusevangelium ersichtlich. Nur im Lukas-Evangelium wird die Abstammung Jesu bis auf Adam zurückgeführt, um zu zeigen, dass der vollkommene Mensch Jesus verwandt ist mit der ganzen Menschheit. Das Johannes-Evangelium zeigt auf einzigartige Weise, dass der Mensch Jesus Christus zugleich ewiger Gott ist. Es teilt uns mit, dass Gott sich in seinem Sohn vollkommen geoffenbart hat. Wer den Sohn Gottes kennt, darf Gott, den Vater, kennen und kann sich des ewigen Lebens als Kind Gottes erfreuen.