Gott ist der Schöpfer des Universums.
Gott ist nicht Mitbewohner, sondern Eigentümer: Alles gehört ihm. Die Frage ist unbequem, aber ehrlich – lebst du auf seiner Erde nach seinen Regeln oder nur nach deinen?
Gott ist der Schöpfer des Universums.
Gott ist nicht Mitbewohner, sondern Eigentümer: Alles gehört ihm. Die Frage ist unbequem, aber ehrlich – lebst du auf seiner Erde nach seinen Regeln oder nur nach deinen?
Gott ist ganz anders. Der ontologische Sprung.
Gott ist kein größerer Mensch, sondern völlig anders. Wer ihn auf Superkräfte reduziert, verfehlt ihn – und merkt erst durch seine Offenbarung, wie groß das Staunen wirklich ist.
Wie Jesus das mosaische Gesetz erfüllt hat.
Jesus erfüllt das Gesetz nicht nur korrekt, sondern bringt seinen Kern ans Ziel: Liebe statt Regelstress. Was heißt das für deinen Alltag – und welche Gebote sind heute nur noch Schatten?
Warum Gott das mosaische Gesetz gegeben hat (2).
Warum gab Gott das mosaische Gesetz überhaupt? Es sollte Israel bewahren, Sünde entlarven und schon auf Jesus hinweisen – nicht retten, sondern vorbereiten.
Warum Gott das mosaische Gesetz gegeben hat (1).
Warum geben gute Regeln oft erst recht Anlass zum Trotz? Das mosaische Gesetz zeigt: Grenzen machen unser Problem sichtbar – und dass du dich nicht einfach selbst retten kannst.
Wie lange und für wen das mosaische Gesetz gilt.
Der alte Bund hat ein Verfallsdatum. Die Frage ist nicht, ob du Regeln übernimmst, sondern warum du heute im neuen Bund lebst – und was das für deinen Alltag heißt.
Ein paar heilsgeschichtliche Eckpunkte.
Warum retten gute Regeln nicht? Das mosaische Gesetz zeigt brutal ehrlich: Gebote machen Schuld sichtbar, aber nicht weg. Befreiung kommt erst durch Glauben und das Kreuz.
Wie man Gott auf abwechslungsreiche und wahre Weise mit Worten bewundern kann, ohne ständig dasselbe zu sagen.
Wie betest du Gott an, ohne immer dieselben Worte zu nutzen? Vier einfache Ideen helfen dir, im Alltag neu zu staunen – von Liedtexten bis zum kreativen ABC.
Was die Eigenschaften Gottes mit Anbetung zu tun haben.
Gott kennen statt nur fromme Floskeln: Wer seine Eigenschaften wirklich versteht, betet ehrlicher, tiefer und verändert sich selbst. Wie gut kennst du ihn wirklich?
Wie man Namen Gottes als Sprungbrett für Anbetung nutzen kann.
Betest du noch oder plapperst du nur? Gottes Namen können dein Gebet wieder echt machen: Sie geben dir einen Startpunkt für neue Gedanken, Dank und Vertrauen im Alltag.