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Du kannst jahrelang „christlich“ leben – und Jesus trotzdem nie wirklich kennen. Erst wenn er dein Leben bestimmt, wird aus Angst echte Hoffnung und aus Traurigkeit tragfähige Freude. 1. Petrus 1,3-904.06.19861. Petrus 1,3-904.06.1986Wer bist du wirklich – Held, Mitläufer oder Maskenträger? Zwischen Selbstbild und Gottes Blick zählt am Ende nur Ehrlichkeit: Schuld eingestehen, Hilfe annehmen, neu anfangen. 24.09.201124.09.2011Das Alte Testament ist kein Gegenspieler Jesu, sondern seine Spur. Wer genau hinschaut, entdeckt: Gottes Gnade zieht sich von Anfang an durch – mitten durch Schuld, Zweifel und Chaos. 14.12.199914.12.1999Gott baut seine Gemeinde oft dort, wo alles verschlossen scheint. Die Frage ist: Vertraust du mehr auf Widerstand und Zahlen – oder darauf, dass sein Wort heute noch Leben verändert? Apostelgeschichte 21,18-1906.05.2002Apostelgeschichte 21,18-1906.05.2002Geistlicher Aufbruch beginnt oft klein: mit einer klaren Frage, wofür du dein Leben einsetzt. Zinzendorf zeigt, wie Mut zu neuen Wegen und die Bereitschaft zum Kurswechsel Geschichte verändern können. 15.07.201515.07.2015Warum bleibt dein Glaube oft so kraftlos? Hier geht es um den Punkt, an dem Angst, Zweifel und Selbststeuerung enden – und Jesus dein Leben wirklich regiert. Apostelgeschichte 2,38-4106.01.2004Apostelgeschichte 2,38-4106.01.2004Du musst nicht stark sein, um bei Gott anzukommen. Am Kreuz zeigt sich: Jesus trägt deine Ohnmacht, Schuld und Leere – und macht aus Durst echte Fülle. Johannes 19,2823.03.1997Johannes 19,2823.03.1997Warum ist ausgerechnet Jesus zum richtigen Zeitpunkt gekommen? Die Spur führt durch Geschichte, Macht und Chaos – und zeigt: Genau in der dunkelsten Stunde beginnt Hoffnung. 01.01.200001.01.2000Urlaub beruhigt nicht automatisch. Die eigentliche Frage ist: Wer trägt dich, wenn die Sehnsucht bleibt, der Kopf nicht abschaltet und das Leben wackelt? Psalm 121,127.07.1997Psalm 121,127.07.1997Unterwegs notiert Nr. 60 - 03/2010 Römer 8,28-3901.03.2010Römer 8,28-3901.03.2010













