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Die Welt wirkt chaotisch – doch wohin steuert sie? Der Blick geht auf Krisen, Gericht und die große Frage: Wer regiert am Ende wirklich? Eine klare Antwort: Jesus kommt wieder. 13.08.196113.08.1961Schuld verdrängen macht nur härter. Die eigentliche Wende beginnt, wenn du sie ehrlich ansiehst und loslässt – dann wird aus Buße kein Druck, sondern neue Freude und Stärke. Nehemia 8,1019.11.1986Nehemia 8,1019.11.1986Gott musste nicht retten — er wollte es. Das Brandopfer zeigt: Jesus gab sich ganz für Gott hin, freiwillig, ohne Fehl, und öffnete so den Weg zu ihm. 3. Mose 1,1-6,2301.01.20033. Mose 1,1-6,2301.01.2003Serie•Teil 3 / 8Opfer im 3. Buch MoseDu wartest auf Hoffnung? Zacharias sagt: Sie ist schon da. Gott kommt nicht irgendwann – er greift jetzt in dein Leben ein und vertreibt die Angst. Lukas 1,67-7901.12.1974Lukas 1,67-7901.12.1974Wenn alles dunkel ist: Aufhören zu klagen – oder gerade dann Gott loben? Die Geschichte von Paulus und Silas zeigt, wie Lob mitten im Druck Türen öffnet und Menschen verändert. Apostelgeschichte 16,23-4001.05.1988Apostelgeschichte 16,23-4001.05.1988Leiden ist kein Fehler im Glauben. Gerade wenn du am Limit bist, kann Gottes Nähe am stärksten aufleuchten – nicht als schnelle Lösung, sondern als Halt mitten im Schmerz. 2. Korinther 4,6-1009.02.19922. Korinther 4,6-1009.02.1992Gott hält sein Wort, auch wenn du nichts in der Hand hast. Abraham lernt: Nicht Leistung rettet, sondern Vertrauen – und am Ende zählt nicht Besitz, sondern Gott selbst. 26.03.200826.03.2008Serie•Teil 14 / 30Das erste Buch MoseSpaltungen beginnen oft nicht bei der Lehre, sondern bei Stolz, Macht und ungeklärten Konflikten. Wer Gemeinde schützen will, braucht Christus im Zentrum, offene Gespräche und die Größe, Unterschiede auszuhalten. 01.01.1997Warum fällt es so leicht, Gottes Wort zu verdrehen? Der Kern ist ein Kampf um Vertrauen: Wer auf die falsche Stimme hört, verliert Halt, Würde und Hoffnung. 12.02.197812.02.1978Warum suchen Menschen Gott und übersehen ihn dann doch? Die Weisen finden Jesus nicht im Palast, sondern im einfachen Alltag – und entdecken: Wahre Größe sieht oft ganz klein aus. Matthäus 2,1-1206.01.1991Matthäus 2,1-1206.01.1991














