1. Timotheus
Revolution oder Resignation? Paulus weiß um einen dritten Weg. Nicht die zur Faust geballten Hände und nicht die in den Schoß gelegten Hände, sondern die zum Gebet gefaltenen Hände tun not: "Man tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung." Dieser Aufruf ist höchst aktuell geblieben. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart zum Sonntag Rogate 1. Timotheus 2,1-604.05.19861. Timotheus 2,1-604.05.1986Glaube ist kein Automatismus: Du wirst eingeladen, aber reagieren musst du selbst. Die Frage ist, ob du Gottes Angebot annimmst – und im Vertrauen dranbleibst. 1. Timotheus 2,1-1525.05.20131. Timotheus 2,1-1525.05.2013Serie•Teil 4 / 13Neuwied 2013 - Der 1. TimotheusbriefBeten ist keine Privatsache: Wenn Christen öffentlich vor Gott treten, geht es um Klarheit, Ordnung und echte Fürbitte – nicht um frommes Durcheinander. Und dein Gebet zeigt auch, wie du zu Gott und Menschen stehst. 1. Timotheus 2,1-1513.02.20041. Timotheus 2,1-1513.02.2004Serie•Teil 3 / 5Der gute MitarbeiterBetest du nur für dich – oder auch für die, die dich nerven? Paulus fordert: Gott hört nicht nur deine Bitten, sondern auch dein Ringen für andere. 1. Timotheus 2,1-801.01.20101. Timotheus 2,1-801.01.2010Serie•Teil 4 / 81. Timotheus - Familienfreizeit IIIKein Gebet geht ohne die Bitte: "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe." Aber was will er? Was will Gott? - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart 1. Timotheus 2,1-624.05.19921. Timotheus 2,1-624.05.1992Beten statt durchdrehen: Paulus zeigt, wie du mit Bitten, Dank und Fürbitte durch den Alltag gehst – und warum echte Hoffnung nicht aus Selbstrettung kommt, sondern von Jesus. 1. Timotheus 2,1-801.01.20101. Timotheus 2,1-801.01.2010Serie•Teil 3 / 81. Timotheus - Familienfreizeit IVÄlteste brauchen keinen perfekten Auftritt, sondern Charakter: klar denken, gastfreundlich sein, Konflikte ohne Gewalt lösen und Geld nicht lieben. Wer zu Hause nicht führt, kann auch der Gemeinde kaum dienen. 1. Timotheus 2,1-1525.05.20131. Timotheus 2,1-1525.05.2013Serie•Teil 6 / 13Neuwied 2013 - Der 1. TimotheusbriefNicht lauter protestieren, sondern beten: Die eigentliche Macht der Christen liegt nicht im Einmischen, sondern darin, Menschen zu Jesus zu bringen – mitten im Alltag, ohne faulen Kompromiss. 1. Timotheus 2,1-720.02.20141. Timotheus 2,1-720.02.2014Im 2.Kapitel des 1.Timotheusbriefs geht es vor allem um das Gebet und um das Verhalten gläubiger Frauen im Gottesdienst. Im Grunde handelt es sich dabei um relativ einfache Feststellungen, die nichtsdestotrotz persönlich herausfordern. Im Gebet vertrauen Christen alle ihre Hoffnungen und Ängste Gott an. Auch oder gerade weil sie die Welt nur sehr bedingt verändern können, sollen sie besonders für Regierung und Verwaltung beten. In einer stabilen politischen Umgebung können sie sich nämlich viel besser ihrem eigentlichen Ziel widmen: Menschen auf Jesus Christus hinweisen und das Reich Gottes bauen. 1. Timotheus 221.05.20211. Timotheus 221.05.2021Serie•Teil 3 / 41. TimotheusKleider sind nie nur Geschmack: Sie zeigen, was du wirklich lebst. Die Frage ist nicht „was ist erlaubt?“, sondern: Folgst du Gottes Ordnung oder dem Druck der Zeit? 1. Timotheus 2,1-1525.05.20131. Timotheus 2,1-1525.05.2013Serie•Teil 5 / 13Neuwied 2013 - Der 1. Timotheusbrief










