1. Korinther
Gott wählt anders als die Welt: Nicht die Mächtigen oder Reichen, sondern die Schwachen und Verachteten stehen in seinem Fokus. Warum bevorzugt Gott gerade sie? Wie verändert das unseren Blick auf uns selbst und andere? Und was bedeutet es, dass in Jesus Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligkeit und Erlösung für uns sichtbar werden? 1. Korinther 1,26-3131.08.20251. Korinther 1,26-3131.08.2025Serie•Teil 5 / 131.Korintherbrief mit André TöwsWarum wirken Schwäche und Ohnmacht oft stärker als alle Show? Gottes Kraft zeigt sich nicht im Glanz, sondern dort, wo du nichts mehr vorweisen kannst. 1. Korinther 1,26-3109.01.19941. Korinther 1,26-3109.01.1994Du fühlst dich zu klein für Gott? Gerade die Schwachen und Übersehenen wählt er – und macht aus ihnen Menschen, die nicht mehr sich selbst, sondern ihm vertrauen. 1. Korinther 1,26-3125.07.19821. Korinther 1,26-3125.07.1982Warum halten wir so krampfhaft an Ehre, Kontrolle und Selbstbild fest? Die eigentliche Frage lautet: Wer löst dich von dem, was dich innerlich klein hält – heute schon? 1. Korinther 1,3002.03.20021. Korinther 1,3002.03.2002Mut zum Leben
Obwohl wir unter vielen Kreuzen leben, lehnen viele das Kreuz Jesus ab. Paulus dagegen hält an Jesus, dem Gekreuzigten fest. Dafür hat er drei gute Gründe: Sein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit. - Bibelarbeits-Reihe "Mut für Morgen" in der Stuttgarter Schloßkirche
1. Korinther 2,1-1014.03.19951. Korinther 2,1-1014.03.1995Serie•Teil 8 / 10Mut für morgenNicht kluge Worte machen Glauben echt, sondern Gottes Kraft. Die Frage ist: Folgst du Menschen – oder endlich Christus, dem Gekreuzigten? 1. Korinther 2,1-528.01.20241. Korinther 2,1-528.01.2024Serie•Teil 4 / 131. Korinther - Klare Sicht auf krumme DingeTrotz Schwachheit, trotz Furcht und trotz großem Zittern, spricht Paulus davon, was für Wahrheit, Weisheit, Gerechtigkeit, vor allem aber für unsere Seligkeit von entscheidender Bedeutung ist: ein einziger Name, nämlich Jesus Christus, der Gekreuzigte. Warum? - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart 1. Korinther 2,1-1017.01.19881. Korinther 2,1-1017.01.1988Warum fühlt sich Glaube oft so fern an? Paulus setzt nicht auf starke Worte, sondern auf Gottes Geist: Er durchbricht innere Isolation und macht das Kreuz Jesu plötzlich verständlich. 1. Korinther 2,1-1217.01.19821. Korinther 2,1-1217.01.1982Der Graben mit der Frage nach dem Gottesbeweis ist breit und tief und von unserer Seite nicht zu überspringen, meint Konrad Eißler. Aber er stellt drei Antwortsätze heraus: 1. Niemand kann mir Gott beweisen, aber 2. Gott kann sich mir erweisen. Nun 3. kann ich auf Gott hinweisen. 1. Korinther 2,1-1217.01.19821. Korinther 2,1-1217.01.1982- 1. Korinther 2,1-2,1614.02.20171. Korinther 2,1-2,1614.02.2017Serie•Teil 2 / 6E21 Regionalkonferenz Ost 2017














