Den meisten von uns würden beim Stichwort “Weihnachten“ Begriffe einfallen wie: Gemütlichkeit. Familienzeit. Romantik. Dabei war das erste Weihnachten in Bethlehem gar nicht so romantisch, wie es in unserem Denken verankert ist. Deshalb schauen wir in diesem Podcast genauer hin: Wie war Weihnachten wirklich, so wie die Bibel es uns beschreibt?
Kann man biblische Aussagen über die Zukunft Israel aus dem AT auch auf das gegenwärtige Israel beziehen? Oder hat die Gemeinde Israel ersetzt, so dass prophetische Aussagen über Israel automatisch im Kontext der Kirche zu sehen sind? Über diese grundsätzliche Frage geht es in diesem Podcast mit Hendrik Mohn.
Zeit kann nicht sparen – Zeit kann man nur ausgeben. Die Frage ist deshalb: Wie nutze ich meine Zeit sinnvoll? Eine Frage, die uns gerade am Jahresanfang beschäftigen sollte, wenn das neue Jahr noch wie ein unbeschriebenes Blatt vor uns liegt.
Die offizielle Jahreslosung für das Jahr 2025 kommt ja aus 1Thess5,21 und heißt: Prüft alles - das Gute haltet fest. Das ist ein ermahnendes und zugleich ermutigendes Wort, über das wir in diesem Podcast reden.
Das neue Selbstbestimmungsgesetz verändert den rechtlichen Umgang mit Geschlecht und Identität grundlegend. Für viele Christen wirft das Fragen auf – nicht nur juristische, sondern auch geistliche, ethische und ganz praktische. Wie ordnen wir dieses Gesetz aus biblischer Sicht ein? Welche Maßstäbe gibt uns Gottes Wort für Fragen von Identität, Körperlichkeit und Selbstverständnis? Und was bedeutet die neue Rechtslage konkret für christliche Gemeinden, die sowohl der Wahrheit der Bibel als auch der Liebe zum Menschen verpflichtet sein wollen?
Letzte Worte haben eine besondere Aussagekraft. Darin fasst jemand oft zusammen, was ihm im Leben ganz wichtig war oder welches Erbe er denen mitgeben will, die zurückbleiben.Als Jesus dabei war, sich von dieser Erde zu verabschieden, gab er uns als Christen den Befehl mit: „Machet zu Jüngern“.Wir wollen in diesem Podcast darüber sprechen: Warum ist dieser Befehl so wichtig und wie kann man ihn ganz praktisch umsetzen. Immerhin ist Jüngerschaft und Seelsorge das Jahresmotto 2025, das wir uns als Gemeinde gegeben haben.
Versprechen gehören zu unserem Alltag. Menschen versprechen uns etwas und auch wir machen anderen Menschen immer wieder Zusagen. Manchmal können wir sie halten, manchmal aber auch nicht. Das unterscheidet uns von Gott. ER kann alles halten, was er verspricht. Die Frage ist: Warum nehmen wir seine Versprechen oft nicht ernst?
Die Wunder Jesu sind bedeutende Ereignisse, die sowohl Staunen hervorrufen als auch tiefere messianische Bedeutungen haben. Sie sind Beweise für seine göttliche Autorität und seine Fähigkeit, das Leben der Menschen zu verändern. Skepsis gegenüber diesen Wundern war und ist weit verbreitet, doch sie bleiben zentrale Bestandteile des christlichen Glaubens und zeigen die Liebe und Fürsorge Jesu für die Menschheit.
Feste in der Kirche sind gut. Man weiß, sie kommen ganz sicher und oft freut man sich darauf. Wie zum Beispiel auf Weihnachten. Aber diese festen Fest-Termine haben auch eine Kehrseite. Oft denkt man gar nicht mehr tiefer über den Inhalt von bestimmten Festen nach und bleibt in Oberflächlichkeiten stecken. So ist es auch bei Weihnachten. Es ist vor allem ein Fest für die Familie geworden. In den meisten Familien geht es nur noch um Geschenke. Warum wir eigentlich Weihnachten feiern, darüber wird oft gar nicht gesprochen. Deshalb wollen wir uns in diesem Podcast mit der Frage beschäftigen: Warum feiern wir Weihnachten?
Es gibt Situationen im Leben, in denen die eigene Seele so belastet und niedergedrückt ist, dass nichts mehr geht. Selbst das Beten will nicht mehr gelingen. So ging es auch David in Psalm 13. Weil seine belastende Situation so lange dauerte, bewirkte sie in ihm eine tiefe Verzweiflung. David war davon überzeugt, dass Gott ihn verlassen hat. In diesem Psalm hat David die Phase des Schocks und der Sprachlosigkeit bereits überwunden. Er klagt auf eine Weise, wie viele Christen es sich nicht trauen würden. Wenn diese Worte nicht in der Bibel stünden, würden David wohl viele für seine anklagenden Worte zurechtweisen. Wir gehen in diesem Podcast der verlorenen Kunst des Klagens nach. Auch deshalb, weil jeder dritte Psalm ein Klagepsalm ist.