Wenn Babys geboren werden, sollten sie wachsen. Sonst sind sie krank. Auch Christen sollten keine Baby-Christen bleiben, sondern im Glauben wachsen. Doch, was heißt das genau: Jemand wächst im Glauben? Und: Wie macht man das? Das ist die praktische Frage, mit der wir uns in diesem Podcast beschäftigen.
Der Mensch ist im Ebenbild Gottes geschaffen und wertvoll. Andererseits wird er auch als schuldig und erlösungsbedürftig beschrieben. Wie sollen wir nun mit uns selbst umgehen? Welche Gefühle sollen wir gegenüber uns haben und welches Selbstbild ist biblisch? Sollen wir uns selbst lieben und wie verhält sich Selbstliebe zur Selbstverleugnung?
Das letzte Mal hatten wir uns einige grundlegende Gedanken dazu gemacht, wie man den Willen Gottes erkennen kann. In diesem Podcast tauchen wir in die ersten 30 Jahre des Gemeindezeitalters ein. Gottes Führung wurde in dieser Zeit von den ersten Christen unmittelbar erlebbar. Wir machen einen Rundgang durch die Apostelgeschichte und sehen, dass es viele verschiedene Wege gab, wie Gott führte. Manchmal führte er mit übernatürlichen Visionen, manchmal durch Umstände und oft durch Prinzipien oder ganz natürliche Überlegungen, der Christn damals. Was können wir daraus für uns heute lernen?
Ein Schema, das besonders weiterhelfen kann, wenn es darum geht, wie man Menschen begegnet, die nicht mit Jesus leben, ist die Engel-Skala. Sie hilft Bekehrung nicht nur als ein Ereignis, sondern als einen Prozess zu verstehen, hinter dem Gott selbst steht.
Für viele ist Weihnachten vor allem ein Fest der Familie, der Freunde und der Liebe. Anderen ist es wichtig, dabei auch ganz bewusst die Geburt Jesu zu feiern. Sie feiern, dass Gottes Sohn auf diese Erde kam. Nur was soll man darunter verstehen, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Diese Frage kam nicht erst heutzutage auf, sondern bewegte die Menschen auch schon zur Zeit Jesus. Im Judentum und unter den Griechen gab es ganz verschiedene Vorstellungen. Der Evangelist Johannes hat deswegen klar dargelegt, was darunter zu verstehen ist, dass Gott Mensch wurde und was Weihnachten im Kern ausmacht.
Die Kataloge christlicher Verlage bieten viele Bücher an. Täglich kommen neue hinzu. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten, welche dieser Bücher wirklich den Glauben an Jesus stärken und in welcher Literatur bedenkliche Aussagen dominieren. Hier will das Portal lesendglauben.de helfen. Mit Rezensionen wird ein kurzer Überblick über das jeweilige Buch gegeben und eine Empfehlung ausgesprochen. Man könnte meinen, das hinter diesem Portal ein Team steht, weil relativ viele Bücher in kurzer Zeit rezensiert werden. Doch die Wahrheit ist, es ist nur ein Mann, der als begeisterter Leser seinen Auftrag darin sieht, Bücher nicht nur für sich zu lesen, sondern andere von seinen Einsichten profitieren zu lassen. Wir haben diesen interessanten Betreiber von lesendglauben.de getroffen und mit ihm gesprochen.
Buße gehört zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Das Verständnis was Buße bedeutet, schwindet allerdings immer mehr. So wurde der Buß- und Bettag weitestgehend als Feiertag abgeschafft. Das Wort "Buße" wird im eigentlichen Sinn nur noch selten gebraucht und fristet ein Nischendasein als Begriff für eine Geldbuße oder für Bußübungen.
Gewalt und Krisen durchziehen die Menschheitsgeschichte. Die Sehnsucht der Menschen nach umfassendem Frieden wird bisher nicht erfüllt. In der Bibel haben wir Hoffnung auf Frieden. Christus wird als der Friedefürst beschrieben. Bedeutet dies, dass er dauerhaften Frieden auf Erden schafft? Was ist mit dem Problem des Bösen, welches den Frieden hindert? Wie wird das gelöst? Wann können wir diesen Frieden erwarten und wie wird er aussehen?
Viele empfinden ein Gefühl des Unwürdigseins, wenn sie an die Beziehung zu Gott denken. Sie glauben an Jesus, aber was sie in ihrem Alltag erleben, ist vor allen Dingen: Schwäche. Sie können Gottes Ansprüchen nicht genügen. Dürfen Sie trotzdem zu Gott kommen oder vielleicht sogar gerade deswegen?
In einer gängigen Vorstellung vom Himmel sitzt ein Mann alleine auf einer Wolke und klimpert freudlos auf einer Harfe herum. Keine Gemeinschaft, nichts was Freude macht oder interessant wäre, eine einzige Langeweile. Andere stellen sich den Himmel als einen Nebel und uns Menschen als körperlose Geister vor. Ist das unsere Zukunft als Christen? Oder malt die Bibel uns ein anderes Bild vom Himmel? Wir werden uns in zwei Folgen mit dem Himmel beschäftigen. Heute geht es vor allem die Beschreibung des Himmels in Offenbarung 21 und 22. Wie sieht der zukünftige Wohnort für Christen aus?