Tod und Sterben
Du musst Schuld nicht selbst abtragen. Ein einziges Opfer reicht: Jesu Tod macht wirklich frei, rein und neu – und trägt dich bis ans Ziel. Hebräer 10,1-1817.11.1998Hebräer 10,1-1817.11.1998Rettung ist mehr als „Sünden sind vergeben“. Sie soll dir heute Mut, innere Freiheit und Hoffnung geben – sogar gegen Angst, Lügen und den Tod. Lukas 8,40-5613.12.2009Lukas 8,40-5613.12.2009Serie•Teil 6 / 6ErrettungUnterwegs notiert Nr. 75 - 07/2012 1. Korinther 6,19-2007.01.20121. Korinther 6,19-2007.01.2012Warum schreit Jesus am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Genau dort, wo alles dunkel wird, entscheidet sich, ob Schuld, Angst und Gottesferne das letzte Wort haben. Lukas 23,4628.03.1997Lukas 23,4628.03.1997Du musst nicht stark sein, um bei Gott anzukommen. Am Kreuz zeigt sich: Jesus trägt deine Ohnmacht, Schuld und Leere – und macht aus Durst echte Fülle. Johannes 19,2823.03.1997Johannes 19,2823.03.1997Warum sollte das Grab das letzte Wort haben? Ostern sagt: Der Tod ist gebrochen – und du musst deine Angst nicht mehr allein tragen. Matthäus 28,1-1019.04.1981Matthäus 28,1-1019.04.1981Was zählt dein Leben wirklich? Tabea war unscheinbar, aber ihre Liebe machte einen Unterschied – und Gott zeigt: Kein treuer Dienst ist zu klein. Apostelgeschichte 9,36-4223.06.1985Apostelgeschichte 9,36-4223.06.1985Am Ende zählt nicht, wie fromm du redest, sondern ob du Liebe gelebt hast. Jesus fragt nach dem, was du den Schwachen getan oder eben vorenthalten hast. Matthäus 25,31-4616.11.1997Matthäus 25,31-4616.11.1997Du hast nur dieses Leben, um die Weiche zu stellen. Nach dem Tod gibt es kein Zurück – nur die Frage: mit Jesus ins Leben oder getrennt von ihm in die Dunkelheit? 26.06.200426.06.2004Sterben ist nicht das letzte Wort. Wer sich an Jesus hält, muss den Tod nicht wie einen Abgrund sehen, sondern kann ihm mit Hoffnung begegnen – sogar mitten in Trauer und Angst. 5. Mose 34,1-1224.11.19915. Mose 34,1-1224.11.1991













